NAS selber zusammenstellen mit WLAN und Thunderbolt

HerbertGozambo

Lieutenant
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Feb. 2009
Beiträge
818
Hallo Zusammen,

erstmal ein "bin des Lesens mächtig und habe diverse Seiten und Foren durchwälzt".
Nur komm ich da mit meinem Anliegen nicht weit - das Passende habe ich da jedenfalls nicht
gefunden.

Ich möchte für mein schnuckeliges Heim gerne ein NAS. Selbstbau.
Anbindung an den Hauptrechner sollte per Thunderbolt sein (Mobo-Hauptrechner = Asus Z87 Deluxe Dual).
Zweitrechner per LAN.
Restliche Rechner im Hause sollten Anschluss per WLAN haben.
4 SATA Festplattenslots
System sollte schnell sein, also ein wahrscheinlich eine neuer Dual Core Atom ? (was man so liest).
Lautstärke so gering wie möglich.
Was "Betriebssystem" angeht fange ich bei NAS bei Null an.

Würde mir das System Stück für Stück über die nächsten 3 Monate zusammenkaufen.
Ich bitte um Vorschläge Komplettzusammenstellung inkl. Software und gerne auch andere Tips / Links.

Vielen Dank im Voraus

Herbi
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

wenn du beim Betriebssystem bei Null anfängst, warum muss es dann ein Selbst bau NAS sein? Hast du spezielle Anforderungen welche nicht ein System von z.B. Synology auch leisten kann. Sry das ich dir nicht wirklich auf deine Frage geantwortet habe.

Gruß Rohling
 
Hallo,

ich betreibe auch einen PC als NAS und für weitere Zwecke. Meine Konfiguration ist recht einfach und billig.

Intel Pentium G860
8GB Ram
Asus H77 ITX
2x 1TB
1x 3TB
2x 500GB
Intel SSD 330
BitFenix Prodigy
Windows 7 Pro

So ziehmliche jede Festplatte ist freigegeben und "Jeder" kann darauf zugreifen, wobei ich eigentlich nur diese Freigaben nutze.
Eine LAN Verbindung ist mehr als ausreichend. Thunderbolt wird überbewertet^^
Wenn du dein NAS an dein Router steckst, können auch WLAN Geräte auf die freigegebenen Festplatten/Ordner zugreifen.

Eigentlich ziehmlich simple.

Grüße

Zenchilli
 
Also Thunderbolt wär schon gut, um schnell vom Hauptrechner zu füttern.
Zenchilli, was für ein Gehäuse nutzt Du denn? Ich muss nämlich immer extrem vorsichtig bei IT sein, was den Hausdrachen angeht. Wenn auf einmal ein kleineres Kästchen da steht, das allen nutzt und nicht wie ein vollwertiger Rechner aussieht und klingt, ist alles in Ordnung und die Herkunft wird nicht hinterfragt und als unnötige Ausgabe gebrandmarkt "auch wenn es Dein Geld ist".
Zudem wäre halt das Ziel, auch von extern mal drauf zugreifen zu können - also Dauerbetrieb wenn man weg ist und deswegen halt nicht zu Energieintensiv.
 
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