Netz-Spannungsschwankungen

jo, ich würd mich erstmal an das EVU wenden, bevor ich mir selbst eine lösung suche, denn die wäre nicht so ganz umsonst. da würd ich mich auch net abwimmeln lassen und richtig terror machen. es kann ja net angehen, dass dein kumpel seine hardware gefährdet (stromausfälle können den pc beschädigen), weil der EVU zu geizig ist für vernünftige leitungen. :D
gegen stromausfälle gibt's USV. hab ich nem kumpel auch mal vorgeschaltet, weil der hin und wieder aussetzer in der stromversorgung hat, und es gibt sicher auch möglichkeiten, die spannungen zu glätten - da weiß ich aber net bescheid.
wie gesagt, wäre das kein billiger spass, und ich würde erst in betracht ziehen, selbst nach lösungen zu suchen, wenn mit dem EVU echt nix zu regeln ist.
mach dich doch auch mal schlau, inwiefern der EVU evtl. verpflichtet ist, bestimmte grenzwerte einzuhalten, und ob er das tut. da gibt's sicher vorschriften für, wir sind schliesslich in deutschland, da gibt's vorschriften, verordnungen und gesetze für alles. ;)
 
Hatten wir auchmal. Das hat sich das gegeben als dann im Haus Drehstrom anlag.
Hat er denn schon Drehstrom?
 
Drehstrom ändert am Prinzip nicht unbedingt viel, d.h. ich habe brutale Spannungsschwankungen auch schon an einem Drehstrom-Anschluss erlebt (der Fehler lag da übrigens in der Hausverteilung, wo der Nullleiter keinen vernünftigen Kontakt mehr zur Außenwelt hatte). Drehstrom ist natürlich ein Indiz dafür, dass die Elektroversorgung nach der Jungsteinzeit verlegt wurde.
Wird die Hausversorgung von einer Phase auf drei Phasen (Drehstrom) umgestellt, hat der Elektriker in der Hausverteilung übrigens meist gut zu tun.

Ganz sicher ist der Elektroversorger die erste Adresse, um Spannungsschwankungen um mehr als 10% unter Nennwert (230V) zu beheben.
http://de.wikipedia.org/wiki/Niederspannung
 
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