Stell dir das Netzteil wie nen grosse Staumauer vor.Um so mehr Watt, um so höher die Mauer. Je mehr du dem Teil abverlangst um so mehr müssen sich die Schleusen öffnen, um so offener die Schleusen aber - um so weniger Druck in ihnen (kein stark gebündelter Strahl mehr) Der Druck sind quasi die Ampere(=Stromstärke), die Wassermenge die Spannung(Volt)
Wenn du das Teil zu stark an der Grenze betreibst, muss das "Netzteil" irgendwann quasi die Schleusen so weit aufmachen das zuwenig gleichbleibender Gegendruck vom gestauten Wasser (Transformatoren,Umwandler) oben da ist (weil Mauer nicht hoch genug = da zuwenig Watt) Wenn du mehr Druck abverlangst als Gegendruck verfügbar ist das ganze nicht mehr so zuverlässig und die Spannung sinkt weil nicht mehr Wasser nachkommen kann als durch maximal verfügbaren (Wasser)Druck machbar. So in etwa.
Spannungsabfall kan zu spontanen Neustarts oder Systemhängern oder Tonstörungen führen.
Und die Hitze ist quasi als würde die Staumauer unter der LAst ständig beinahe bersten.
Das Teil wird heis weil also zu sehr am Limit betrieben.Ein gutes Marken!)-Netzteil sollte mind. 300Watt und gute "Combined-Power" haben.
Vorallem eine gute "Combined-Power" also gemeinsame Watt-Leistung der 3,3Volt sowie 5Volt-Leitung des Netzteiles sind hier wichtig (Wasserdruck

), mit 30Ampere auf der 3,3 und 5Volt-Leitung ist man hier schon auf der recht sicheren Seite. (siehe Angaben am Aufkleber des Netzteiles ) Sind noch zusätzlich viele Komponenten und eine sehr hoch getaktete CPU im PC sollte es dann unter Umständen schon ein 350Watt-Markennetzteil sein den zu sehr an der Belastungsgrenze arbeitende Netzteile können Spannungen manchmal nicht mehr am korrekten Pegel (Wassermenge

)halten.