Eingesetzt wird FireWire heute vor allem zur Übertragung von digitalen Bildern (z. B. Industriekamera, FireWire-Kamera) oder Videos (z. B. DV-Camcorder) in einen PC, aber auch zum Anschluss externer Massenspeicher wie DVD-Brenner, Festplatten etc. oder zur Verbindung von Unterhaltungselektronikkomponenten, beispielsweise bei Sony unter dem Namen i.LINK und Yamaha mit „mLAN“.
Um die Datentransferrate moderner Festplatten (über 70MB/s bei modernen 300-GB-Modellen) auch in externen Gehäusen nutzen zu können, ist der Einsatz des neuen 9-poligen Firewire 800 (1394b) notwendig, da das herkömmliche Firewire 400 (1394a) auf 400 Mbit/s (USB2: 480 Mbit/s) beschränkt ist, d. h. maximal 50 MB/s übertragen werden können. Diese bei Firewire 400 und USB 2.0 theoretisch mögliche Transferrate wird aber von vielen Firewire-Bridges, die in externen Festplattengehäusen eingesetzt werden, unabhängig von der Platte nicht erreicht, oft werden lediglich 20 MBytes/s erreicht. Eine Alternative dazu wären lediglich externe SATA-Gehäuse. Zu beachten ist, dass externe Festplatten in der Regel mit externem Netzteil mit Strom versorgt werden sollten. Durch 3,5″ FireWire-Festplatten ohne eigenes Netzteil (d.h. bus powered) sind bereits zahlreiche Defekte an Hauptplatinen bekannt geworden. Es wird daher empfohlen, 3,5″-Festplatten nur mit externem Netzteil zu betreiben.