Neuer Laptop - schlanke/debloated Windows-Installation? (10 oder 11 btw.?)

hardblogger

Lieutenant
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Das neue (gebrauchte) Gerät ist zu Hause - und ich frage mich, ob es empfehlenswert ist, eine abgespeckte Windows-Installation ohne Bloatware etc. zu installieren.

Gibt es irgendwelche 'fertig entschlackten'/leicht abgespeckten Versionen, die empfehlenswert sind?

Oder gibt es so etwas wie Listen welche Komponenten man beim konfektionieren über das media creation tool z.b. auslassen sollte?

Vielen Dank schon mal!
 
Ein gebrauchtes Notebook, bedeutet in diesem Fall auch eine gebrauchte Windows-Installation? Oder war Windows frisch installiert?

Mit diversen Tools auf verschiedene Weisen zuvor "beschnittene" Windows-Installationen führen in der Folge nicht selten zu Problemen im Betrieb. Vor allem, wenn man gar nicht weiß, was man da alles macht, und welche Folgen das hat.
 
Zu Windows 10 oder 11 wurde schon oft im Forum gefragt. Mal suchen und selbst entscheiden.
 
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Am besten entscheidet man nach der Installation, welche App mit Rechtsklick deinstalliert werden kann, was nicht zu deinstallieren ist, gehört zum System und wird gebraucht. Alles andere bereitet über kurz oder lang doch Probleme.
 
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WinFan schrieb:
Am besten entscheidet man nach der Installation, welche App mit Rechtsklick deinstalliert werden kann, was nicht zu deinstallieren ist, gehört zum System und wird gebraucht. Alles andere bereitet über kurz oder lang doch Probleme.
Hmm - is it so?
Cortana offer Edge wirklich los zu werden ist ja in der bestehenden Installation z.b. hat nicht vorgesehen oder?
 
hardblogger schrieb:
Cortana offer Edge wirklich los zu werden ist ja in der bestehenden Installation z.b. hat nicht vorgesehen oder?
Deaktivier beides und es wird dich in deiner gesamten Win-Laufbahn nicht belästigen.
In Win 11 ist Cortana sowieso nicht mehr standardmäßig aktiv.

Wenn dir Windows nicht in der Form gefällt, der du per AGB zustimmst, dann musst du Windows auch nicht nutzen. Es steht dir völlig frei auch ein anderes Betriebsystem zu verwenden.

Die handvoll Apps, die du nicht brauchst, zu deinstallieren ist ne Sache von Sekunden/Minuten.
Manche sind Systemkomponente und bleiben und belegen ein paar Megabyte.
 
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Klar, aber das obige Argument war allerdings - was man nicht einfach per Klick deinstallieren kann, wird gebraucht und führt sonst zu Problemen.
 
So funktioniert Aussagenlogik, genau.
Und diese Aussage hatte ich am Beispiel von Edge und Cortana in Frage und zur Diskussion gestellt.
 
Wenn Edge deinstallierbar wäre, würden alle Links in den Einstellungsmenüs z.b. nicht mehr funktionieren und einiges andere dann auch nicht, es gibt aber im Netz auch hier wieder Tipps von einigen, die es schon gemacht haben. So kann man sich sein System gleich verhunzen. Und beim nächsten Upgrade ist er wieder da. Auf wundersame Weise.:smokin:
 
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