Liebe Experten,
ich stehe mit meinem Hausbau vor einigen größeren Herausforderungen. So ziemlich die größte ist, dass ich einen Schwiegervater habe, der Fernsehtechniker-Meister ist, aber auf dem falschen Gleis war, als der digitale Zug ein- und losfuhr. Und nun steht die Verkabelung des Hauses an.
Für mich hört sich SAT>IP toll an: Nur ein Kabel, später ist es dann egal, ob ich in eine Buchse ein Telefon, einen PC, einen Fernseher oder was auch immer einstecke, es läuft. Ich habe mich für Kat.7 Verkabelung entschieden und muss intern einige Kämpfe ausstehen, dass nicht parallel noch eine zweite Verkabelung mit Coax gemacht wird.
Ich sehe auf dem Markt aktuell noch keine IP-Server, die mehr als vier Ausgänge haben. Bedeutet das, dass im kompletten Haus maximal vier Streams unterschiedlicher Sender gleichzeitig laufen können? Wenn im Wohnzimmer mit Bild im Bild gearbeitet wird, sind hier schon mal zwei weg, korrekt? Gibt es eine Möglichkeit, die vier Streams zu erhöhen?
Wie ausgereift ist die Technik inzwischen? Idealerweise möchte ich auch den britischen Astra auf 28,2 Grad empfangen und ebenfalls verteilen?
Dass wir im neuen Haus auch neue Fernseher kaufen, steht fest. Und die gibt es ja inzwischen gar nicht mehr ohne Ethernet-Anschluss. Somit sollte das kein Problem darstellen.
Mit meinem Sky Go habe ich es aktuell so, dass das Sky Go ca. 45 Sekunden Verzögerung hat. Ist das bei Sat>IP ebenfalls so? Wird der analoge Teil der Straße bei der WM das Tor schon feiern, wenn bei mir noch an der Mittellinie gekämpft werden wird?
Was passiert mit Einsteckkarten wie HD+ oder mein Sky-Dechiffrierer? Muss ich das nur einmal am IP-Server einstecken und alle angeschlossenen Geräte haben dann Zugang zu den Sky-Programmen?
Ich habe ein wenig das Gefühl, dass über die Frage SAT>IP ein kleiner Glaubenskrieg entbrannt ist. Es gibt Befürworter und Gegner, aber wenig echt objektive Beratung.
Es widerstrebt mir innerlich jedoch, einer Technik die schon zwei Jahre alt ist keine Chance zu geben. Dahin geht es doch in Zukunft sicherlich. Ich würde auch meinem Schwiegervater eher ungerne in einem halben Jahr Recht geben und dann erneut Schlitzen und Decken durchbohren, um nachträglich Coax zu legen...
Viele Grüße und Danke für Eure Tipps oder Erfahrungen!
Beste Grüße aus Köln
Chris
ich stehe mit meinem Hausbau vor einigen größeren Herausforderungen. So ziemlich die größte ist, dass ich einen Schwiegervater habe, der Fernsehtechniker-Meister ist, aber auf dem falschen Gleis war, als der digitale Zug ein- und losfuhr. Und nun steht die Verkabelung des Hauses an.
Für mich hört sich SAT>IP toll an: Nur ein Kabel, später ist es dann egal, ob ich in eine Buchse ein Telefon, einen PC, einen Fernseher oder was auch immer einstecke, es läuft. Ich habe mich für Kat.7 Verkabelung entschieden und muss intern einige Kämpfe ausstehen, dass nicht parallel noch eine zweite Verkabelung mit Coax gemacht wird.
Ich sehe auf dem Markt aktuell noch keine IP-Server, die mehr als vier Ausgänge haben. Bedeutet das, dass im kompletten Haus maximal vier Streams unterschiedlicher Sender gleichzeitig laufen können? Wenn im Wohnzimmer mit Bild im Bild gearbeitet wird, sind hier schon mal zwei weg, korrekt? Gibt es eine Möglichkeit, die vier Streams zu erhöhen?
Wie ausgereift ist die Technik inzwischen? Idealerweise möchte ich auch den britischen Astra auf 28,2 Grad empfangen und ebenfalls verteilen?
Dass wir im neuen Haus auch neue Fernseher kaufen, steht fest. Und die gibt es ja inzwischen gar nicht mehr ohne Ethernet-Anschluss. Somit sollte das kein Problem darstellen.
Mit meinem Sky Go habe ich es aktuell so, dass das Sky Go ca. 45 Sekunden Verzögerung hat. Ist das bei Sat>IP ebenfalls so? Wird der analoge Teil der Straße bei der WM das Tor schon feiern, wenn bei mir noch an der Mittellinie gekämpft werden wird?
Was passiert mit Einsteckkarten wie HD+ oder mein Sky-Dechiffrierer? Muss ich das nur einmal am IP-Server einstecken und alle angeschlossenen Geräte haben dann Zugang zu den Sky-Programmen?
Ich habe ein wenig das Gefühl, dass über die Frage SAT>IP ein kleiner Glaubenskrieg entbrannt ist. Es gibt Befürworter und Gegner, aber wenig echt objektive Beratung.
Es widerstrebt mir innerlich jedoch, einer Technik die schon zwei Jahre alt ist keine Chance zu geben. Dahin geht es doch in Zukunft sicherlich. Ich würde auch meinem Schwiegervater eher ungerne in einem halben Jahr Recht geben und dann erneut Schlitzen und Decken durchbohren, um nachträglich Coax zu legen...
Viele Grüße und Danke für Eure Tipps oder Erfahrungen!
Beste Grüße aus Köln
Chris