News Noctua × Forced Physics DCT: Mikrokanal-Kühlstrukturen werden im Team erforscht

AlexWP

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Die patentierte Mikrokanal-Kühlstruktur JouleForce von Forced Physics DCT soll im Rahmen einer Kooperation mit Noctua für den Einsatz in Desktop-PCs und Workstations angepasst werden. Derzeit erfordert die Technologie aufgrund ihres hohen Strömungswiderstands noch leistungsstarke Radiallüfter, Gebläse oder Vakuumpumpen.

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Eine Wakü die zusätzlich als Watercutter funktional ist fände ich schon witzig.

... für ungefähr 30 Sekunden bis mir meine Ohren abfallen weil eine industrielle Pumpe alles andere als mein präferiertes 'unhörbar' ist.

Wobei Gebläse jetzt eher nach Luftkühlung klingt, aber bisher hatte ich Mikrokanäle immer im Context von Wasserkühlung mitbekommen?...
 
Irgendwie fehlt hier im Text der Benefit für die pc User. Klingt als sucht man für die Lösung des Partners eine neue Kundschaft.
 
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Rickmer schrieb:
Eine Wakü die zusätzlich als Watercutter funktional ist fände ich schon witzig.

... für ungefähr 30 Sekunden bis mir meine Ohren abfallen weil eine industrielle Pumpe alles andere als mein präferiertes 'unhörbar' ist.

Wobei Gebläse jetzt eher nach Luftkühlung klingt, aber bisher hatte ich Mikrokanäle immer im Context von Wasserkühlung mitbekommen?...
Ich hätte eher vermutet, dass hier zwar durchaus Flüssigkeiten, aber eben kein Wasser zum Einsatz kommen - oder alternativ Gas. Es muss jedenfalls etwas sein, das deutlich weniger Oberflächenspannung wie Wasser besitzt, da man sonst keine Chance hat, wie du schon richtig vermutest, mit normalem Druck entsprechend Menge durch diese Mikrokanäle zu pressen.
 
Wenn ich mir den typischen Desktop so anschaue, wie der nach einem Jahr aussieht, frage ich mich wie empfindlich das fuer Staub ist.

Das Noctua derart ergebnissoffene Partnerschaften eingeht find ich aber gut. Bin mal gespannt ob was nutzbares rauskommt.
 
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Wie macht man das Teil dann sauber? Rechenzentren haben ja Schutzmechanismen gegen Staub.

Ich Zuhause aber nicht.
 
Veröffentlichung dann so in 2035, die schwarze Version in 2040 🤭
 
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Staub war auch mein erster Gedanke. Die typische Wohnung ist kein Reinraum.
Außenluft, selbst durch einen einfachen Partikelfilter gedrückt setzt das in absehbarer Zeit zu. Ich nehme an jeder der einen PC mit Staubfilter hat weiß dass dann der innere Staub weniger, aber dafür feiner und immer noch reichlich genug vorhanden ist. Leider bäckt der feinere Staub auch besser zu festen Schichten zusammen die gut Haften.

Pukesh schrieb:
Wäre das keine gute Paarung mit Frore?
Ich vermute das die Skalierung ist ein Problem. 10 W abfuhr sind nichts im DesktopPC, da sind eher 150W aufwärts gefragt. Wer will schon einen Kühler der auf 65 W limitiert ist?
Dazu der Eigenbedarf beim Frore System. 16% Der Abwärme ins Kühlsystem stecken klingt nicht so cool wenn es um besagte Leistungsregionen geht. Mit gutem Tower und Lüftern führst du die 150 W mit 1-3 W Lüfterleistung ab, ausgehend von einem Lüfter am Tower und einem am Gehäuseheck.
Das Frore System lohnt eher für Geräte die weniger Abwärme erzeugen aber kompakt sein müssen. Da nimmt man evtl eher die ineffizienz in kauf wenn dafür das ultrabook noch dünner wird, bzw bei gleicher dicke deutlich mehr Leistung bekommt.
 
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Forschung gegen Physik...

Sollten lieber wieder sich wieder an weiße Lüfter setzen, meiner Meinung nach. Vielleicht gehts hier aber auch eher um Industrieeinsatz, will aber seine Endkunden im Konsumentenumfeld nicht vor den Kopf stoßen.

Weil das funktioniert weil es Laut ist. Schall = Laut = viel Reibung (was Schall erzeugt) was auch gewohlt ist, weil viele Luft-Molekühle, die den Schall erzeugen, zugleich die Wärme abtransportieren... Darum hat man das auch im Serverraum, nicht auf dem Desktop stehen. Und wen man das Leise ahben will, dann trenne ich Arbeitsplatz einfach vom Server, und habe beidest, Leistung, ohne Lärmbelästigung.

Das wird immer Laut sein am Wärmetauscher... oder eben nicht kompakt... Wassserkühlung zb, kombiniert große Wäretausche mit viel Fläche, damit wenig Luftdrehzahlt, mit einem geschlossenen System mit hoher wärmekapazität.

Und wärend jeder , oder zumindest gef+hlt immer mehr auf Flüssigkühlung umsteigen, einschlieslich Datencenter, aber auch immer häufiger bei Konsumenten, Workstation segment sichtbar wird, setzt man hier ein Konzept von viel Luft lauter luft auf wenig Raum..... was ich beim Endanwender nicht sehe... aber gut was weiß ich schon... daher glaube ich nciht auf nen Konsumenten einsatz... Weil der einzigste Punkt wo das gewinnt... komplexität Preis... ich brauche nur nen Raum, nen metalwürfel mit extrem viel kühlfäche, darum standart bei Racks, und halt eine Turbin davor, dahinter, rest drehzahl... und nen schalldichten Raum. Und was kann Noctua... tja lüfter und Kühlkörper...

Also auch wen sie das nciht asusprechen wollen, sehe ich da nur nen versuch in Serverlösungen Fuss zu fassen, wenn sie dort noch nciht sind. Weil Physik, Thermodynamik, weil Microfinnen sind scheiße für passiv...

Du musst also nen Wärmeträger durchquetschen... und mit der Wärmekapazität steigt hatl proportional mit der Luft die ich pro sekunde durchquetsche... und weil das im selben system mit drinen hängt wie unser Gehör, weil Schall ist beweget luft, bekommt man das nicht leise... daher ganz klar Industrie, oder Profesioneller einsatz meiner Meinung nach. Es wäre nur extrem unpoplär zu schreiben, "hey jeder 💩 auf euch Gamer. Wir jetzt auch".

Und bevor das jetzt falsch ankommt ich mag Noctua. Aber da wird nie nen Gamerprodukt daraus werden. Glaub ich nicht. Sry.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sehe ich nicht für Desktops kommen. Es ist ja eher aktuell das Problem, die Wärme schnell genug von der Quelle weg zu bekommen, nicht von den Kühlfinnen selbst.
Wenn eine CPU 80° hat, und heutige Towerkühler dennoch nur etwas mehr als Handwarm sind, liegt das Problem ja offensichtlich ganz wo anders. Kompakter geht ja immer, und selbst wenn ein Kühler 1000w Abführen kann, läge mit heutigen Prozessoren die MainTemp dennoch weit über dem was so ein Kühlsystem schnell genug von der Quelle "Abziehen" könnte.
Sinnvoller wären Projekte zusammen mit den Prozessorherstellern direkt dazu, statt sich vor neuen Releases "nur" die Maße und technischen Anforderungen geben zu lassen um Probleme anzugehen die man zusammen vorher optimieren hätte können.

Der beste Kühler und die besten Passmaße nützten im Nachgang nicht viel wenn der Prozessorhersteller schlammt und schon vor dem "Berührungspunkt" eines Kühlers das Problem baut. Auch heutige Prozessoren kommen "von Haus" aus mit Headspreadern, die nach wie vor ohne technischen Fortschritt seit Jahrzehnten die kleinste thermische Brücke zum Heatspreader bauen, ob simpel gelötet oder billig mit WLP beschmiert.
 
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Extraportion25 schrieb:
Es ist ja eher aktuell das Problem, die Wärme schnell genug von der Quelle weg zu bekommen, nicht von den Kühlfinnen selbst.
Genau das sehe ich aktuell eher als Hauptproblem
 
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Wir müssen es endlich hinbekommen dass jedes neugebaute Haus Wärmepumpe und Fußbodenheizung hat und mehrere Wandanschlüsse für PC Wasserkühlungen so dass man den Computer einfach in den Wasserkreislauf des Hauses einhängen kann.
 
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