Notebook bis ~450€ für Studium

YAMAHA_BLASTER

Cadet 3rd Year
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Jan. 2012
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Hallo,
ich suche ein Notebook für mein Maschinenbau Studium, das im September beginnt.
Der preisliche Rahmen liegt bei 450€ , in Ausnahmefällen bis 500€.
Es sollte nicht allzu groß sein also unter 17" aufjedenfall.
Ich werde das Notebook für´s Surfen nutzen(habe gerne viele Tabs geöffnet),
es wird ein wenig mit CAD gearbeitet und den üblichen Office Programmen; Word, Excel, Powerpoint usw.
Für Spiele habe ich einen Desktop PC.
Die Festplatte brauch nicht riesig sein.
Es sollten mindestens 2 USB Steckplätze vorhanden sein, je mehr desto besser.
Wlan ist aufjedenfall Pflicht, aber das ist wahrscheinlich sowieso Standard.
Es wäre prima, wenn das Notebook einen Akku mit großer Kapazität hat.
Ein Gehäuse aus Alu oder ähnlichem wäre natürlich genial aber im Prinzip nicht wichtig.
Das Gewicht spielt keine Rolle, ein DVD Laufwerk muss vorhanden sein und integriertes Bluetooth wäre auch super.
Ein HDmi Ausgang wäre spitze.

Ich hoffe es findet sich ein notebook, das Preislich im Rahmen liegt und den Anforderungen so gut wie möglich gerecht wird.

Vielen Dank schonmal im Voraus.
 
Bluetooth muss nicht zwangsläufig drin sein , es gibt dazu auch USB Sticks im Nanoformat für unter 10Euro...
 
Meiner Meinung nach ist ein Notebook fürs Studium die erst 2 bis 4 Semester überflüssig, da praktisch erst mal nur Grundlagen in Mathe, Physik, etc. gemacht werden. Oft sind die Geräte eher Ablenkung als Hilfe.

Wenn du trotzdem eins kaufen willst und es oft mobil benutzt würde sich ein 13 Zoll Gerät am besten eignen. 15 bzw. 17 Zoll sind viel zu groß und schwer.

Wie siehts den mit gebrauchter ware aus?

Mal ein Vorschlag:

Klein (12 zoll) http://www.lapstore.de/f.php/shop/lapstore/f/743/lang/x/kw/Lenovo_Thinkpad_X201_Serie/
 
Frage 1: Willst du wirklich ein Notebook haben? Es gibt in einem Studium nichts effektiveres als die Kombi aus Block und Kuli, evtl. ein Tablet um sich den Ausdruck der unzähligen PDFs zu sparen. Ein Notebook kann eigentlich nur eins wirklich gut: Für Ablenkung sorgen.

Solltest du ansonsten überzeugt von deinem Vorhaben sein, kennst du die Anforderungen bzgl. der CAD-Software? Sollten nur einzelne Baugruppen darzustellen sein, dann ist ein Intel-Chip ausreichend. Für alles andere ist dann schon wieder fast eine Workstation nötig, die mit deinem Budget definitiv nicht zu stemmen ist. Weiterhin hast du ja einen potenten Desktop-PC der diese Arbeit übernehmen kann. Auch kommt es eigentlich nicht vor, dass man in der Vorlesung eine Zeichnung anfertigen muss, für alles andere sollte es ordentlich ausgestattete PC-Pools geben.

Und solltest du noch immer überzeugt sein - Hier könnte was für dich dabei sein. Ich würde aber eher zu einem Gerät bis max. 13" und Intel-HD-Chip raten. Alles andere ist laut, groß, schwer und auf deutsch - als mobiles Gerät ungeeignet.

Meine Empfehlung: Warte den Beginn des Studiums ab, genieße die letzten freien Tage und sollte dann ein Notebook nötig sein - frag nochmal nach.
 
Da ich bereits meine Erfahrungen mit Maschinenbau und Laptops in der Uni gemacht habe ein paar Hinweise von mir:
- Du schreibst zwar, dass dir das Gewicht egal sei, aber das wird sich recht schnell als Trugschluss erweisen. Relativ wichtig ist auch die Dicke des Laptops. Wenn du 3 Skripte, 3 Bücher, 1 Laptop und noch was zu Trinken mit hast, bist du froh, wenn der wenig wiegt und noch möglichst viel Platz ist.
- Auch 15" sind noch ziemlich groß. Da kannst du es vergessen im hörsaal noch nen A5 Block neben legen zu können. 13,3 bis 14" sind eigentlich ideal (groß genug zum bequemen Arbeiten aber gleichzeitig noch handlich; 12" hab ich mal ausprobiert und mir war das zu klein. Derzeit habe ich 13,3" und das ist ausreichend)
- DVD Laufwerk würde ich eher optional rein nehmen. Oft brauchst du die Dinger nicht und für 25€ gibt es bereits externe DVD Brenner, die die paar mal, die man doch eins braucht, völlig ausreichen
- Das CAD, mit dem man in der Uni zu tun hat umfasst so kleine Bauteile, dass die Leistung dafür nicht wesentlich höher als für normale Office Tätigkeiten liegen muss. Zudem hast du noch nen Desktop und in der Uni stehen für so was Rechner rum.
- Der Akku kann nie groß genug sein
- Das Notebook kann nie gut genug verarbeitet sein (der Studienalltqag ist eine der schwersten Prüfungen, die man so ein Notebook unterziehen kann)
- wichtiger als HDMI ist für den Unialltag der VGA Ausgang. Die meisten Beamer in der Uni nutzen diesen und wenn du mal eine Präsentation hältst, dann bist du froh, wenn du nicht befürchten musst, dass sich die formatierung verschiebt, wenn du die Datei mit einer leicht anderen Programmversion öffnest

Meinen Erfahrungen zufolge ist besonders die ersten paar Tage ein Laptop extrem hilfreich. Gerne schalten Professoren Übungsgruppen in den Vorlesungen frei bzw geben Passwörter preis und dann zählt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also in den ersten 2 Semestern meines Mach Studiums hab ich nur Block und Kuli gebraucht....hört sich zwar uncool an ist aber so. (Kauf am besten solche 5 Packs von dicken Blöcken - gehen weg wie nix!)
Ab dem 2-3 Semester würd ich dir ein 13-15" NB empfehlen. Die Ingegierte Grafikeinheit reicht alle mal aus für die kleinen CAD Aufgaben. (Im Grundstudium sind eh höchsten 1-3 Teile).

Ich hab mir ein Schenker zugelegt am Ende vom 2 Semester - aber der muss auch am Wochenende und in den 2 Wochen Ferien/Jahr fürs Gamen reichen.
Überleg dir vielleicht ein Pad - Man hat so Unmengen von PDF's....ich selbst les sie immer auf meinem S2 - was nerft aber noch ausreichende ist.

Vielleicht ist das ThinkPad Edge 535 was für dich - war erst vor kurzem ein Test auf CB.
 
Ich stehe vor der gleichen Entscheidung ebenfalls mit gleichem Budget. Vielleicht ist das Lenovo E320 bzw. E330 was für dich. 15" sind definitiv zu groß meiner Meinung nach. Solltest vllt mal zum Fachhandel fahren und dir die verschiedenen Größen angucken.
Ich werde auf jeden Fall erstmal das Studium anfangen und dann entscheiden, ob es sinnvoll ist und gucken was die anderen Studenten so mit sich rumschleppen.
 
Danke schonmal bis hierhin für die sehr hilfreichen Erfahrungsberichte.
Die Anschaffungs steht fest, ob das Gerät dann während den Vorlesungen ausgepackt wird, wird sich zeigen.
Also brauche ich etwas kleines, auf dem ich Notizen anfertigen kann, PDFs ansehen kann und ein bisschen im Internet surfen kann.
Den Vorschlag mit dem Pad finde ich ziemlich gut. Allerdings dürfte es dann kein Apple Gerät mehr werden. Eher etwas , mit dem man auch Daten vom USB Stick ziehen kann und nicht an Itunes gebunden ist.
Es stellt sich die Frage mit welchem Gerät man insgesamt besser fährt - Pad oder ein kleines notebook...
Habt ihr ein paar gute Vorschläge , welche Geräte geeignet wären?
 
Mit dem Pad haste halt den großen Gewichtsvorteil. Ich würde dann glatt warten bis das neue von Windows draußen ist - macht erstens Druck auf die Konkurenz (Preisfall!) und vielleicht ist es zugar ganz gut ;)

Notebook fährste bei Lenovo recht gut - Die Leistung und der Bildschirm sind nicht überragend. Dafür die Akkulaufzeiten und sie sind ansich sehr robust.
Schau dich mal auf der Websiten wie Campuspoint um ob du etwas findest.

Kleiner Tipp am Rande - Schau das du eine bessere Wlan Karte einbauen lässt. Grad wenn man draußen im grünen oder an einem Stillen Lernort sitzt ist das Wlan meistens sehr schlecht. Ich hab in meinem Schenker die Intel Advanced-n 6235 und hab meistens noch Wlan wo andere schon keins mehr haben! Optimal wäre die Ultimate mit 3 Antennen ... hab ich damals leider noch nicht realisiert :(
 
Dann muss ich nochmal einhaken: Warum genau darf es KEIN Apple Gerät (in diesem Zusammenhang iPad) sein? Es herrscht kein iTunes-Zwang. Für den Studienalltag bietet sich sowieso ein DropBox-Account an, der USB-Stick ist (bei uns) ausgestorben. Selbst Präsentation wären mit dem iPad (passendes Adapter vorausgesetzt) möglich. CAD ist natürlich nicht möglich, aber wie bereits erwähnt reicht dafür dein Desktop oder eben der Computer-Pool.

Ich kann nur anmerken, dass ich sehr zufrieden mit meinem iPad der dritten Generation bin. In Kombination mit einem ordentlichen Stift und einer guten Notizenapp (Notability ist mMn die beste) kann es auch den Block ersetzen. PDFs werden direkt um Anmerkungen, Diagramme, Bilder, usw. erweitert und anschließend direkt in der Dropbox abgelegt. Es entfällt also lästiges einscannen und die Daten sind auch immer synchronisiert.
 
Mittlerweile habe ich mich entschieden, dass es ein Tablet Pc/pad werden soll.
Es sollte aufjedenfall mit einer ergonomischen Tastatur und Maus erweiterbar sein.
Ideal wäre eine Tastatur oder sonstige Lösungen , mit der man ein Tablet Pc zum"notebook" aufrüsten kann - also eine Tastaur fest mit dem Tablet verbunden und mit einem Klappmechanismus/Scharnier/Gelenk...
Welches OS wäre für Surfen, PDF, und viel schreiben am besten geeignet?
Android, Win7, iOS?
Ich habe jetzt ca ein Jahr ios benutzt und bin vor kurzem auf das sg2 mit android umgestiegen und muss sagen, dass mich android mehr überzeugt als ios.
 
Die Möglichkeiten:
  1. Auf das Surface von MS mit Windows 8 warten, es könnte unter Umständen preislich sehr gut werden. Die Bedienung von Windows 8 sagt mir im persönlichen (von Videos) nicht zu, aber das müsste man einfach ausprobieren. Da heißt die Devise: Abwarten.
  2. Ein aktuelles iPad, oder auf den (vermeintlich) flacheren Refresh warten. iOS liefert mir genau das, was ich für's Studium in einer Vorlesung brauche. Notizen bearbeite ich mit Notability und synchronisiere sie direkt in Dropbox. Für kleinere Texte, evtl auch Seminararbeiten verwende ich Pages. Problem an der Stelle: Hast du kein OS X Gerät ist die Benutzung recht eingeschränkt, da *.docx-Dokumente zwar durchaus bearbeitet werden können und das inzwischen auch recht kompatibel, aber kleinere Probleme gibt es immer wieder. Was mir am meisten fehlt ist eine funktionierende LaTeX-Umgebung [EDIT: Es scheint wohl doch etwas in dieser Richtung zu geben], da LaTeX mMn Word & Co. im Studium (insbesondere auch im Maschinenbau, aufgrund der vielen Formeln) absolut überlegen ist. Gute Tastaturen gibt es z.B. von Logitech.
  3. Mit Android-Tablets habe ich bisher keine Erfahrungen. Das Samsung Galaxy Note 10.1 sieht durchaus interessant aus. Allerdings überzeugt mich die Bedienung in Reviews nicht, im Werbevideo sah es bombastisch aus. Ob es ein ordentliches "Softwarepaket" für den Studienalltag gibt kann ich nicht beurteilen.

Ich würde zunächst das gleiche empfehlen, wie auch bei der Anfrage nach dem Notebook: Warte bis zum Semesterbeginn. Und dann hilft eigentlich nur eigene Anforderungen ausfindig machen und ausprobieren.
 
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