Notebook für Uni /RDP Client

mash1995

Cadet 3rd Year
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Juli 2015
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Hallo,
ich möchte mir ein preiswertes Notebook zulegen mit dem ich von der Uni aus auf meinen Rechner zugreifen kann um dessen Rechenleistung nutzen zu können und nicht extra ein leistungsfähiges Notebook kaufen zu müssen.
Beides läuft über das Uni Netz also habe ich 100mbit sync.
Es wird im Laufe des Studiums Inventor benutzt welches sehr viel Rechenleistung erfordern wird, drum bin ich mit meinem Xeon Prozessor gut aufgestellt.

Ich habe mir gedacht ich benutze den RDP Client, weil ich gelesen habe, dass bei diesem die Latenz am geringsten sein sollte.

Welche Notebooks empfehlt ihr mir da?
Ich weiß, dass Lenovo und Asus gut verarbeitet sind.
Wichtig für mich ist vor allem die Akkulaufzeit und geringe Wärme und Lautstärkeentwicklung.
 
Surface 3? :P

Kriegst mit Studentenrabatt ein Surface + Tastatur für ca. 700€ und was Wärmeentwicklung, Akkulaufzeit und Performance angeht ist das absolut spitze (und es hat glaube ich gar keine aktive Lüftung...)!

Lg, Franz
 
700€ ist mir viel zu teuer da brauch ich meinen Rechner dann auch nicht mehr :D.
Hab da an 300€ ca. gedacht ^^
 
Hallo,

mit 300€ kommst du dann mit deinen Ansprüchen bei Neuware nicht weit. Genauer gesagt waage ich es mich soweit aus dem Fenster zu lehnen und dir ein ganz klares "mach das nicht, weil geht nicht" entgegen zu werfen.

Mein Tipp -> Leasing Rückläufer von Business Geräten. Ich persönlich setze gerne auf die HP Elitebooks, da diese noch einen Tick robuster sind, als die Thinkpads von IBM / Lenovo (vom Aussehen will ich gar nicht erst anfangen). Für 300€ solltest du ein gutes 8460p o. mit ein bisschen Glück schon ein 840 G1 kriegen (da brauchst aber viel Glück). Ich selber rüste mein komplettes Umfeld nur noch mit solchen Geräten aus, da man so als "Computer-Fuzzi" echt am entspanntesten lebt. Die meisten Reseller solcher Geräte bieten 12 Monate Gewährleistung, man ist also im Ernstfall selten auf sich gestellt. Problematisch wäre das sowieso nicht, denn mit ein bisschen Glück kriegt man so ziemlich jedes Teil gebraucht, da es ebenso viele Firmen gibt, die aus Leasingrückläufer Ersatzteilspender gibt.

Ich hab selber bis vor ca. 0,5 Jahr noch ein 6930p der ersten Serie verwendet - das war bei mir rund 6 Jahre im Einsatz. Kurz vorher hab ich noch das Display (was vollkommen i.O. war!) auf ein 900p Display upgegradet. Für... 50€? Wenns hoch kommt.

Ergo... gebrauchte Business Geräte mit vertrauenswürdigem Auftritt und man hat def. das Optimum an HW, Robustheit u. P/L.
 
Geizhals bisschen filtern lassen und es kommen Ergebnisse.. K L I C K M I C H

Dell, Fujitsu, Lenovo, Toshiba kann man immer empfehlen. Mit Acer / Asus habe ich persönlich und geschäftlich keine guten Erfahrungen gesammelt..


P.S. Surface ist zwar "teuer", aber top :-)
@FranzvonAssisi, Es hat zwar einen Lüfter dabei, der springt aber nur bei zu viel Last an.. (Selten)
 
Das werde ich mir mal anschauen danke :).
Welche Ansprüche sind denn zu hoch von mir?
 
Bei rund 300€ kriegt man selten ein robustes Gerät. Für mich persönlich hat sich der Kram nahezu immer als PlasteBomber heraus gestellt. Oder die verbaute Hardware ist nicht wirklich sparsam oder die Konstruktion an sich ist ungeschickt gelöst, so dass das Board fix den Geist aufgibt usw. Meist ist auch das Display dann unter aller sau... Wenn man einmal mit einem ordentlichen LED IPS Panel gearbeitet hat... huiii da kommt einem jedes TN Panel in der Preiskategorie wie nen Stück Pappe vor..

Man kann sich noch, wenn es unbedingt Neuware sein soll, die Lenovo Edge Geräte anschauen. Dann hört es aber für mich absolut auf, was man noch guten Gewissens empfehlen kann.

Alternativ könntest du in Richtung ChromeBook gehen, wenn du dir 100% sicher bist, dass du zuhause "Online" bist, wann und wie du willst. Das würde ich aber nicht machen. Alles auf nen "Terminal Server" (man beachte die "Gänsefüßchen" bitte) auslagern ist, sofern kein prof. Hosting vorhanden, nicht so geil.
 
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