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NTFS -> Fat32
- Ersteller Pidel0
- Erstellt am
Ein konvertieren von Ntfs zu Fat32 ist nur mit den Tools möglich, z.B. Partiton Manager von Powerquest. Wenn Du Dein System aber plätten willst um die Platten neu zu partitionieren, mußt Du mit Fdisk die "NonDosPartitionen" löschen, alle Daten sind danach aber definitiv verloren und neue Parts müssen erstellt werden.
Auch wenn es Tools gibt, die das leisten könnten, die einzig zuverlässige Methode bleibt imo plattmachen und Partition neu erstellen (wie werkam beschreibt).
Ich kann mir aber nicht vorstellen, warum man so etwas überhaupt tun sollte. Wofür brauchst du FAT32 so dringend, daß du NTFS loswerden willst?
Ich kann mir aber nicht vorstellen, warum man so etwas überhaupt tun sollte. Wofür brauchst du FAT32 so dringend, daß du NTFS loswerden willst?
Re: NTFS
grund, warum ist ntfs besser????
Original erstellt von Ascii
Wenn du XP benutzt wuerde ich es nicht zurueck auf FAT32 konvertieren. NTFS is besser.
grund, warum ist ntfs besser????
WhiteShark
Admiral
- Registriert
- Mai 2002
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- 9.949
weil des eben sicherer ist, auf fat32 partitionen kann man von jedem os, sogar von diskette zugreifen.
aber konvertieren ist ganz einfach. man bootet von der winxp cd und macht ein setup, da wählt man dnan die partition aus die man umwandeln will, und dann kann man auswählen ziwschen konvertieren zu fat, ntfs oder formatieren, da dann einfach zu fat konvertieren und danach reset drücken (net das der des setup ausführt).
aber konvertieren ist ganz einfach. man bootet von der winxp cd und macht ein setup, da wählt man dnan die partition aus die man umwandeln will, und dann kann man auswählen ziwschen konvertieren zu fat, ntfs oder formatieren, da dann einfach zu fat konvertieren und danach reset drücken (net das der des setup ausführt).
@Pidel
Sagen wir es so, FAT ist ein altes Desktop Filessystem, das für den Kurzzeitgebrauch gedacht war und "nur" um weitere Funktionen (z.B. grössere Partitionen/Cluster) erweitert wurde, im Prinzip hat FAT32 die ursprüngliche Technik von vor 10 Jahren.
NTFS ist ein Filesystem das auf Stabilität und Sicherheit (solange man das von MS-Entwicklungen sagen kann
) ausgelegt wurde und in seiner jetzigen Fassung (NTFS5) von MS von Grund auf (während der XP-Entwicklung) neu gestalltet worden.
Der erste Unterschied, den ein Anwender feststellen kann ist z.B. das nach einem OS-Crash bei FAT32 immer noch ein Scandisk beim booten ausführen muss (um Datenverlust zu verhindern), bei NTFS dagegen ncht (MS hat versucht aus NTFS ein Journaling Filesystem zumachen, allerdings gibt es in diesem Bereich nix besseres als REiser-FS unter Linux
).
So wenn Du noch Links/Infos/etc brauchst, schick mir einfach mal ne PM.
Sagen wir es so, FAT ist ein altes Desktop Filessystem, das für den Kurzzeitgebrauch gedacht war und "nur" um weitere Funktionen (z.B. grössere Partitionen/Cluster) erweitert wurde, im Prinzip hat FAT32 die ursprüngliche Technik von vor 10 Jahren.
NTFS ist ein Filesystem das auf Stabilität und Sicherheit (solange man das von MS-Entwicklungen sagen kann
Der erste Unterschied, den ein Anwender feststellen kann ist z.B. das nach einem OS-Crash bei FAT32 immer noch ein Scandisk beim booten ausführen muss (um Datenverlust zu verhindern), bei NTFS dagegen ncht (MS hat versucht aus NTFS ein Journaling Filesystem zumachen, allerdings gibt es in diesem Bereich nix besseres als REiser-FS unter Linux
So wenn Du noch Links/Infos/etc brauchst, schick mir einfach mal ne PM.
WhiteShark
Admiral
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- 9.949
Re: @Pidel
man muss eben wissen was man mit seinem pc machen will. falls man nebenbei noch linux oder ein anderes os (wie win98) installieren will ist ntfs definitiv die falsche wahl, da man auf ntfs keinen schreibzugriff unter anderen betriebsystemen hat.
falls man aber nur winxp alleine betreiben will ist ntfs natürlich die bessere wahl.
naja, ein scandisk war bei fat32 noch nie nötig bei nem absturz, ich hab des schon unter win95 mit fat16 immer abgebrochen. bei ntfs will xp aber nach nem absturz auch immer chkdsk machen. bringt aber eh nie was.Original erstellt von das_ICH
Sagen wir es so, FAT ist ein altes Desktop Filessystem, das für den Kurzzeitgebrauch gedacht war und "nur" um weitere Funktionen (z.B. grössere Partitionen/Cluster) erweitert wurde, im Prinzip hat FAT32 die ursprüngliche Technik von vor 10 Jahren.
NTFS ist ein Filesystem das auf Stabilität und Sicherheit (solange man das von MS-Entwicklungen sagen kann) ausgelegt wurde und in seiner jetzigen Fassung (NTFS5) von MS von Grund auf (während der XP-Entwicklung) neu gestalltet worden.
Der erste Unterschied, den ein Anwender feststellen kann ist z.B. das nach einem OS-Crash bei FAT32 immer noch ein Scandisk beim booten ausführen muss (um Datenverlust zu verhindern), bei NTFS dagegen ncht (MS hat versucht aus NTFS ein Journaling Filesystem zumachen, allerdings gibt es in diesem Bereich nix besseres als REiser-FS unter Linux).
So wenn Du noch Links/Infos/etc brauchst, schick mir einfach mal ne PM.
man muss eben wissen was man mit seinem pc machen will. falls man nebenbei noch linux oder ein anderes os (wie win98) installieren will ist ntfs definitiv die falsche wahl, da man auf ntfs keinen schreibzugriff unter anderen betriebsystemen hat.
falls man aber nur winxp alleine betreiben will ist ntfs natürlich die bessere wahl.
linkser
Admiral
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https://www.computerbase.de/forum/threads/ntfs-vor-nachteile-vergleich.27325/
dazu gabs schonmal einen recht hilfreichen thread
dazu gabs schonmal einen recht hilfreichen thread
Re: @Pidel
Windows NT 4 SP6 -> NTFS 2
Windows NT 2000 -> NTFS 3.0
Windows NT 2002(XP) -> NTFS 3.1
Bei NT4 bin ich nicht sicher, aber beim Rest schon.
Quelle würd ich gerne angeben, hab leider den Link nicht.
Original erstellt von das_ICH
NTFS ist ein Filesystem das auf Stabilität und Sicherheit (solange man das von MS-Entwicklungen sagen kann) ausgelegt wurde und in seiner jetzigen Fassung (NTFS5)...
Windows NT 4 SP6 -> NTFS 2
Windows NT 2000 -> NTFS 3.0
Windows NT 2002(XP) -> NTFS 3.1
Bei NT4 bin ich nicht sicher, aber beim Rest schon.
Quelle würd ich gerne angeben, hab leider den Link nicht.
WhiteShark
Admiral
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- Mai 2002
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- 9.949
ich dachte immer winxp hätte ntfs5 und 2000 ntfs4. hab da aber auch keine quellen, aber spielt ja eigentlich auch keine rolle.
nur zum datenverlust bei nem absturz, also ich hatte mit 98 und 95 unter fat16+32 ziemlich häufig abstürze aller art und noch nie waren irgendwelche daten verschwunden.
mit ntfs übrigens auch noch nie :-)
nur zum datenverlust bei nem absturz, also ich hatte mit 98 und 95 unter fat16+32 ziemlich häufig abstürze aller art und noch nie waren irgendwelche daten verschwunden.
mit ntfs übrigens auch noch nie :-)
@Sergy : Mal richtig stellen...
Neue Möglichkeiten und Features des Dateisystems NTFS 5.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Microsoft Windows XP Home Edition
Microsoft Windows XP Professional
Microsoft Windows XP 64-Bit Edition
Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D310749
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
310749 New Capabilities and Features of the NTFS 5.0 File System
Zusammenfassung
Windows XP bietet einige neue Features, die nur mit dem NTFS-Dateisystem verfügbar sind. In diesem Artikel werden diese Features und die Vorteile einer Konvertierung zum NTFS-Dateisystem mit Windows XP erörtert.
Weitere Informationen
Die neuen Features in Windows XP erfordern Datenstrukturen auf der Festplatte, durch die die entsprechenden Volumes für Windows NT 4.0-Computer nicht mehr verfügbar sind. Um auf etwaige Dual-Boot-Szenarien vorbereitet zu sein, wird empfohlen, Windows NT 4.0 auf das Service Pack 4 (SP4) zu aktualisieren, bevor Sie die Installation von Windows XP starten. Die Version von NTFS, die in Windows XP enthalten ist, kann von Windows NT 4.0 nicht richtig interpretiert werden. In Windows NT 4.0 SP4 gibt es jedoch einen aktualisierten Treiber "Ntfs.sys", durch den Windows NT 4.0 NTFS-Volumes in Windows XP lesen und beschreiben kann. Zu den neuen Features des Dateisystems NTFS 5.0 zählen die folgenden:
Datenträgerkontingente: Administratoren können die Menge an Festplattenspeicher, die Benutzer belegen dürfen, für jedes einzelne Volume festlegen und begrenzen. Die drei Kontingentstufen sind: "Deaktiviert", "Ablaufverfolgung" und "Erzwungen".
Verschlüsselung: Das NTFS 5.0-Dateisystem kann Daten in Dateien automatisch verschlüsseln und entschlüsseln, während sie auf die Festplatte geschrieben oder von dieser gelesen werden.
Analysepunkte: Programme können ausstehende Operationen für Objekte im Dateisystem ermitteln und ihren Code ausführen, bevor Dateidaten zurückgemeldet werden. Dieses Feature kann eingesetzt werden, um Dateisystem-Features zu erweitern (wie zum Beispiel Bereitstellungspunkte), die Sie verwenden, um Daten umzuleiten, die von einem Ordner auf ein anderes Volume oder eine physische Festplatte gelesen oder geschrieben werden.
Dateien mit geringer Datendichte: Durch dieses Feature können Programme sehr große Dateien erstellen, dabei aber nur so viel Festplattenspeicher verbrauchen, wie unbedingt benötigt wird.
USN-Journal: Bei diesem Feature wird ein permanentes Protokoll aller Änderungen erstellt, die an Dateien auf dem Volume vorgenommen wurden. Dieses Feature ist einer von drei Gründen, aus denen Windows-Domänencontroller eine NTFS 5.0-Partition als Systemvolume verwenden müssen.
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
Quelle
Neue Möglichkeiten und Features des Dateisystems NTFS 5.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Microsoft Windows XP Home Edition
Microsoft Windows XP Professional
Microsoft Windows XP 64-Bit Edition
Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D310749
Dieser Artikel ist eine Übersetzung des folgenden englischsprachigen Artikels der Microsoft Knowledge Base:
310749 New Capabilities and Features of the NTFS 5.0 File System
Zusammenfassung
Windows XP bietet einige neue Features, die nur mit dem NTFS-Dateisystem verfügbar sind. In diesem Artikel werden diese Features und die Vorteile einer Konvertierung zum NTFS-Dateisystem mit Windows XP erörtert.
Weitere Informationen
Die neuen Features in Windows XP erfordern Datenstrukturen auf der Festplatte, durch die die entsprechenden Volumes für Windows NT 4.0-Computer nicht mehr verfügbar sind. Um auf etwaige Dual-Boot-Szenarien vorbereitet zu sein, wird empfohlen, Windows NT 4.0 auf das Service Pack 4 (SP4) zu aktualisieren, bevor Sie die Installation von Windows XP starten. Die Version von NTFS, die in Windows XP enthalten ist, kann von Windows NT 4.0 nicht richtig interpretiert werden. In Windows NT 4.0 SP4 gibt es jedoch einen aktualisierten Treiber "Ntfs.sys", durch den Windows NT 4.0 NTFS-Volumes in Windows XP lesen und beschreiben kann. Zu den neuen Features des Dateisystems NTFS 5.0 zählen die folgenden:
Datenträgerkontingente: Administratoren können die Menge an Festplattenspeicher, die Benutzer belegen dürfen, für jedes einzelne Volume festlegen und begrenzen. Die drei Kontingentstufen sind: "Deaktiviert", "Ablaufverfolgung" und "Erzwungen".
Verschlüsselung: Das NTFS 5.0-Dateisystem kann Daten in Dateien automatisch verschlüsseln und entschlüsseln, während sie auf die Festplatte geschrieben oder von dieser gelesen werden.
Analysepunkte: Programme können ausstehende Operationen für Objekte im Dateisystem ermitteln und ihren Code ausführen, bevor Dateidaten zurückgemeldet werden. Dieses Feature kann eingesetzt werden, um Dateisystem-Features zu erweitern (wie zum Beispiel Bereitstellungspunkte), die Sie verwenden, um Daten umzuleiten, die von einem Ordner auf ein anderes Volume oder eine physische Festplatte gelesen oder geschrieben werden.
Dateien mit geringer Datendichte: Durch dieses Feature können Programme sehr große Dateien erstellen, dabei aber nur so viel Festplattenspeicher verbrauchen, wie unbedingt benötigt wird.
USN-Journal: Bei diesem Feature wird ein permanentes Protokoll aller Änderungen erstellt, die an Dateien auf dem Volume vorgenommen wurden. Dieses Feature ist einer von drei Gründen, aus denen Windows-Domänencontroller eine NTFS 5.0-Partition als Systemvolume verwenden müssen.
Bitte beachten Sie: Bei diesem Artikel handelt es sich um eine Übersetzung aus dem Englischen. Es ist möglich, dass nachträgliche Änderungen bzw. Ergänzungen im englischen Originalartikel in dieser Übersetzung nicht berücksichtigt sind. Die in diesem Artikel enthaltenen Informationen basieren auf der/den englischsprachigen Produktversion(en). Die Richtigkeit dieser Informationen in Zusammenhang mit anderssprachigen Produktversionen wurde im Rahmen dieser Übersetzung nicht getestet. Microsoft stellt diese Informationen ohne Gewähr für Richtigkeit bzw. Funktionalität zur Verfügung und übernimmt auch keine Gewährleistung bezüglich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der Übersetzung.
Quelle
K
|Krypto|
Gast
NTFS -> FAT32 ist dahingehen sinnvoll, da andere OS NTFS (dank M$ toller Informationspolitik) nicht lesen/beschreiben können. Bei Linux gibt es zwar NTFS support aber hier kann man auch nur die Daten lesen, darauf schreiben sollte man nicht falls der INhalt noch gebraucht wird. 
Re: @Sergy : Mal richtig stellen...
Alles klar, danke für Link.
Original erstellt von das_ICH
Neue Möglichkeiten und Features des Dateisystems NTFS 5.0
Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf:
Microsoft Windows XP Home Edition
Microsoft Windows XP Professional
Microsoft Windows XP 64-Bit Edition
Alles klar, danke für Link.
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