Hallo, ich wollte gerade eine 4GB-Datei von der internen SSD auf eine externe 2 GB-Platte (korrektur: TB) kopieren. Hierbei zog ich aus Versehen das USB-Kabel. Dies führt in der Regel nicht zu Beschädigungen der Festplatte, aber die Datei ist natürlich nicht richtig kopiert. Mir fiel nun auf, dass die Datei byte-ANZAHL-genau auf der anderen Platte liegt, aber wohl nicht bit-genau (habe nicht geprüft). Was ich aber geprüft habe, ist, ob sie funktioniert: Natürlich kam eine Fehlermeldung, dass man das Backup nicht mounten könne.
Habe dann die korrumpierte Datei umbenannt und die Originaldatei nochmal kopiert und danach hat das probeweise Mounten der Kopie natürlich funktioniert.
FRAGE: Warum verhält sich das OS/das File System so? Warum zeigt es eine scheinbar konsistente, gesunde Datei an, obwohl es zu einem Fehler kam? Warum wird nicht erst am Ende des Übertragungsvorgangs der Befehl gesendet, dass die Datei als heil und ganz angezeigt werden darf? Warum erscheint sie überhaupt? Das hat doch bestimmt schon oft dazu geführt, dass Leute dann im glauben, die Datei sei dupliziert worden, das Original gelöscht haben.
Habe dann die korrumpierte Datei umbenannt und die Originaldatei nochmal kopiert und danach hat das probeweise Mounten der Kopie natürlich funktioniert.
FRAGE: Warum verhält sich das OS/das File System so? Warum zeigt es eine scheinbar konsistente, gesunde Datei an, obwohl es zu einem Fehler kam? Warum wird nicht erst am Ende des Übertragungsvorgangs der Befehl gesendet, dass die Datei als heil und ganz angezeigt werden darf? Warum erscheint sie überhaupt? Das hat doch bestimmt schon oft dazu geführt, dass Leute dann im glauben, die Datei sei dupliziert worden, das Original gelöscht haben.
Zuletzt bearbeitet: