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NewsNutzer sperren sich: ~500 Millionen PCs wird das Windows-11-Upgrade verwehrt
Dass Microsoft viele Windows-10-Nutzer bis heute nicht zum Umstieg auf Windows 11 hat bewegen können, ist offensichtlich: Erstmals stellt Microsoft auch Privatanwendern ESU-Updates zur Verfügung. Nicht bekannt war, wie viele Nutzer aktiv den Umstieg „verweigern“. Dell hat jetzt eine Zahl genannt: rund 500 Millionen PCs.
Das Problem ist doch das auf den meisten Systemen mit Win10 auch Win11 laufen würde.
Aber die künstlich aufgebauten Hardwarehürden, wenn man weiss wie und wo geht es ja, würde sich Win11 besser verbreiten.
Hinzukommt die "am Kunden vorbei" Entwicklung.
Von daher ist das alles hausgemacht und eigentlich auch einfach abstellbar.
Aber daran hat der Monopolist ja kein Interesse.
Never change a running System - werden sich halt viele denken.
Ich hab's seit Jahren privat im Einsatz und kann mich nicht beschweren.
In der Firma hab ich überall geupgradet wo es ging - und tlw. auch wo es nicht so einfach ging
Es war einfach ne dämliche Idee, diese Hardwarerestriktionen da einzuführen...
Warum soll ich PCs ersetzen, welche noch völlig OK sind?
MS würde sich kein Bein ausreißen mit weiteren Sicherheitsupdates für W10. Viele sind einfach glücklich damit so wie es ist und die werden sicher nicht auf das AI-Gedöns-OS W11 wechseln.
Microsoft möchte bitte noch mehr Gegenwind erhalten, schließlich wird deren Geschäftsgebahren und die Gier nach noch mehr allen Daten so langsam einfach nur noch übergriffig. Dem Giganten gehören die Flügel gestutzt.
"..Weitere 500 Millionen PCs und Notebooks mit Windows 10 seien wiederum zu alt, um auf Windows 11 zu wechseln.."
...und dann gibt es noch PCs/Notebooks, die laut MS auch zu alt seien, um zu wechseln und es trotzdem getan haben, wie 2 Maschienen in meinem Haushalt :-)
Wenn die Befehlssatzerweiterung SSE4.2 ab Version 24H2 nicht erforderlich wäre, gäbe es vermutlich deutlich mehr Nutzer und das sogar ganz ohne offiziellen Support.
Windows 11 unterscheidet sich kaum von Windows 10. Zwar sind einige Funktionen anders angeordnet oder untergebracht, doch das stört höchstens aus Gewohnheit oder Bequemlichkeit.
Microsofts größter Fehler war es, das "Windows11" zu nennen. Hätte man es damals einfach als übliches großes neues Major-Update für Win10 rausgebracht hätte keiner ein Problem damit gehabt.
DIe Lösung wäre, schnell Win12 rauszubringen, dann hätte man die ganzen Leute, die noch den "jedes 2. Windows ist schlecht"-Quatsch glauben, wieder auf ihrer Seite.
Microsoft möchte bitte noch mehr Gegenwind erhalten, schließlich wird deren Geschäftsgebahren und die Gier nach noch mehr allen Daten so langsam einfach nur noch übergriffig.
M$ macht den Großteil der Kohle eh mittlerweile mit Azure denen ist Windows an sich fast völlig egal. Das ist einfach zu einer weiteren Vertriebsplattform verkommen was Werbung für Clouddienste macht.
Toller Update Zwang. Habe noch ein Surface Tablet mit einem Intel 7000er CPU. Damit hat MS das Tablet gebrickt. Immerhin konnte ich den Key vom Tablet für den neuen PC meiner Frau nutzen. Der Key vom alten PC (wurde damals von Win7 auf Win10 upgegradet) funktioniert nämlich nicht.
Jetzt werde ich mich erstmals an Linux heranwagen und mal sehen, ob es etwas langfristig wird
Habe erst vor kurzem den Windows XP PC meiner Schwiegermutter ausgetauscht ...
Und der Laptop meiner 2 Schwestern mit Windows 10 werden vermutlich auch noch lange genutzt werden, auch wenn sie nicht kompatibel mit 11 sind. Updates? ne die sind nur lästig, zum Glück gibts keine mehr!
DIe Lösung wäre, schnell Win12 rauszubringen, dann hätte man die ganzen Leute, die noch den "jedes 2. Windows ist schlecht"-Quatsch glauben, wieder auf ihrer Seite.
Genau, Windows 12 wird auch nicht anders werden, mit Windows 7 hatten sie ihren Höhepunkt erreicht. Danach wurde es nur schlimmer, selbst Windows 10 würde ich sofort gegen Windows 7 eintauschen.
Einzig der Upgrade bzw. Installationsprozess ist besser als bei Windows7. Selbst komplette Hardwarewechsel wie Mainboardtausch oder der wechsel von Intel auf AMD stellten für ein Installiertes Windows10 kein Problem dar.
Turrican101 schrieb:
Microsofts größter Fehler war es, das "Windows11" zu nennen. Hätte man es damals einfach als übliches großes neues Major-Update für Win10 rausgebracht hätte keiner ein Problem damit gehabt.
Hat wohl was mit Support zu tun, so nach dem Motto "für Windows 10" hätte zuviel eingeschlossen, so kann man sagen "nur Windows 11" und kann den Absatz wieder erhöhen.
Die Diskussionen rund um Windows wirken oft emotional aufgeladen – was möglicherweise erklärt, warum hier überwiegend polemische Argumente statt sachlicher Austausch zu finden sind.
Es sollte bedacht werden, dass Windows nicht die Haupteinnahmequelle darstellt, dies aber nicht zwingend mit Vernachlässigung gleichzusetzen ist. Die Priorisierung von Ressourcen folgt anderen Kriterien.
Bezüglich Betriebssystem-Wechsel: Persönliche Entscheidungen dieser Art sind legitim, müssen aber nicht ständig öffentlich diskutiert werden. Ein konstruktiver Austausch hätte hier deutlich mehr Mehrwert.