perfekt!57
Commodore
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"Odyssey des Intel P4: Comeback Pentium3 in Form des Pentium M"? schneller als FX 64
Nur eine Kurznotiz von mir und der Hinweis auf ein paar nette, nicht ganz neue und doch, wie ich finde, beachtenswerte Überlegungen auch von THG zum Pentium M ("ex P3"), falls es den ein- oder anderen interessiert:
So schreibt THG heute - am Ende eines 24-seitigen Reviews - unter der Überschrift
"Fazit: Der Pentium 4 muss sterben
Wir wollen versuchen, die bei diesem Projekt gewonnenen Erfahrungen in aller Kürze Revue passieren zu lassen.
Mit Hilfe eines Adaptersockels und eines einfachen BIOS-Updates ist es bei bestimmten 865/875-Hauptplatinen möglich, einen aktuellen Pentium M anstelle eines Pentium 4 als Upgrade einzusetzen. Ein solches System bietet zeitgemäße Performance bei gleichzeitig niedrigem Energiebedarf.
Außerdem war es im Handumdrehen möglich, den FSB-Takt von 133 auf 160 MHz anzuheben, was zu einer Übertaktung unseres Pentium M 770 von 2,13 auf 2,56 GHz führte. Bei dieser Taktrate arbeitet das etwa zwei Jahre alte System bei allen 3D-Spielen schneller als die Prozessorflagschiffe Athlon 64 FX und Pentium 4 Extreme Edition. Wohlgemerkt, diese greifen auf die neuesten Plattformtechnologien wie DDR2-Speicher und PCI-Express-Grafik zurück. In diesem Zusammenhang ist das CT-479 für Enthusiasten eine höchst interessante Investition, wenn Spiele oder der niedrige Energiebedarf des Pentium M im Fokus sind. In allen Applikations-Benchmarks zeigt der Pentium M, was wirklich in ihm steckt. Ohne einen integrierten Speichercontroller arbeitet der Pentium-III-Abkömmling bei Taktgleichheit im Schnitt etwa so schnell wie ein Athlon 64 und packt die hauseigene Konkurrenz gerne noch mit ein. ... ."
http://www.de.tomshardware.com/cpu/20050519/pentium4-am-ende-24.html
Die im Vergleich zum P4 Prescott hohe Pro-MHZ-Leistung des Pentium M macht den P-M also konkurrenzfähig zum A64 FX - und das ohne direkte Speicheranbindung. Wie wäre es, wenn INTEL in der nächste Ausbaustufe dem Pentium M auch noch einen direkten Speicherkontroller (@30Ns anstatt @80Ns
) spendieren würde?
"Kurskorrektur nach Irrfahrt" titelt THG: http://www.de.tomshardware.com/cpu/20050519/index.html
Nur eine Kurznotiz von mir und der Hinweis auf ein paar nette, nicht ganz neue und doch, wie ich finde, beachtenswerte Überlegungen auch von THG zum Pentium M ("ex P3"), falls es den ein- oder anderen interessiert:
So schreibt THG heute - am Ende eines 24-seitigen Reviews - unter der Überschrift
"Fazit: Der Pentium 4 muss sterben
Wir wollen versuchen, die bei diesem Projekt gewonnenen Erfahrungen in aller Kürze Revue passieren zu lassen.
Mit Hilfe eines Adaptersockels und eines einfachen BIOS-Updates ist es bei bestimmten 865/875-Hauptplatinen möglich, einen aktuellen Pentium M anstelle eines Pentium 4 als Upgrade einzusetzen. Ein solches System bietet zeitgemäße Performance bei gleichzeitig niedrigem Energiebedarf.
Außerdem war es im Handumdrehen möglich, den FSB-Takt von 133 auf 160 MHz anzuheben, was zu einer Übertaktung unseres Pentium M 770 von 2,13 auf 2,56 GHz führte. Bei dieser Taktrate arbeitet das etwa zwei Jahre alte System bei allen 3D-Spielen schneller als die Prozessorflagschiffe Athlon 64 FX und Pentium 4 Extreme Edition. Wohlgemerkt, diese greifen auf die neuesten Plattformtechnologien wie DDR2-Speicher und PCI-Express-Grafik zurück. In diesem Zusammenhang ist das CT-479 für Enthusiasten eine höchst interessante Investition, wenn Spiele oder der niedrige Energiebedarf des Pentium M im Fokus sind. In allen Applikations-Benchmarks zeigt der Pentium M, was wirklich in ihm steckt. Ohne einen integrierten Speichercontroller arbeitet der Pentium-III-Abkömmling bei Taktgleichheit im Schnitt etwa so schnell wie ein Athlon 64 und packt die hauseigene Konkurrenz gerne noch mit ein. ... ."
http://www.de.tomshardware.com/cpu/20050519/pentium4-am-ende-24.html
Die im Vergleich zum P4 Prescott hohe Pro-MHZ-Leistung des Pentium M macht den P-M also konkurrenzfähig zum A64 FX - und das ohne direkte Speicheranbindung. Wie wäre es, wenn INTEL in der nächste Ausbaustufe dem Pentium M auch noch einen direkten Speicherkontroller (@30Ns anstatt @80Ns
"Kurskorrektur nach Irrfahrt" titelt THG: http://www.de.tomshardware.com/cpu/20050519/index.html
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