Officenotebook 12-14" mit Docking und SSD gesucht

TheLordix

Ensign Pro
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216
Hallo zusammen!

Ich suche ein Notebook mit grundsätzlich folgenden Eigenschaften:
- Anwendung: Office, Skype, Filme schaun, ect. nichts Großartiges
- Dockingstation für zu Hause (Bildschirm, Maus, Tastatur, Backupfestplatten sollten dranhängen)
- leicht und mobil (Akku > 4h, Gewicht <= 2kg, 12-14" Display)
- gute Garantieleistungen (>=3 Jahre, Vorort wäre toll, aber nicht zwingend, sofern max 1 Woche Reparaturzeit möglich ist)
- CPU: kein Atom/E450, aber sonst für alles offen
- RAM: >= 4GB
- Festplatte: >= 128GB SSD (evt. zum Nachrüsten, soll aber durch die Garantie gedeckt sein)
- gute Verarbeitung (wird sowieso auf einen Businesshersteller hinauslaufen)
- Design eher Nebensache aber Lenovo Thinkpadlook nur im äußersten Notfall!

Budget: max. 1500€ aber lieber deutlich darunter!

Kaufbar in Österreich(Linz, Wien) mit Lieferziel bis max 1. Märzwoche.

Meine günstigste Idee war folgendes: http://geizhals.at/648930
da fehlt dann noch die Dockingstation und ein Garantiepaket.

Wie sieht es generell bei den großen 3 (Dell, HP, Lenovo) mit nachrüsten einer SSD aus? Vertragen die alle Modelle und beeinflusst das die Garantie?

Mein Problem ist, dass ich mich um die Beschaffung des Notebooks kümmern soll, aber nachher möglichst nicht mehr zum Supporten anrücken möchte --> Gute Garantie/guter Service für nicht IT-Versierte ist wichtig.

Hat jemand andere Ideen/Vorschläge? Wie würde es mit Samsung/Apple aussehen, da habe ich leider keine Erfahrung.

lg TheLordix
 
@Spock55000
Haben die Apple Notebooks einen Dockinganschluss? Nein :rolleyes:

Eine SSD nachzurüsten, beeinflusst die Garantie nicht. Wenn die SSD kaputtgeht, wird die aber natürlich nicht von der Garantie des Herstellers abgedeckt. Du kannst dir auch mal die HP Elitebooks anschauen, die haben schon 3 Jahre Garantie. Oder Dell, da kann man das Notebook gleich mit längerer Garantie konfigurieren und wahrscheinlich auch gleich eine SSD auswählen. Wird aber vermutlich teurer als Nachrüsten sein.
 
Das Lenovo X220 (12.5") müsste für dich noch gut geeignet sein. Das gibts mit IPS Panel, SSD und Docking Station. Und falls du Student bist, kannst du noch besondere Konditionen bekommen.

Hatte erst neulich eins in der Hand bei nem Kumpel => nice
 
Für das MBP 13 gibt es aber eine Dockingstation. Wenn du also mit Apple klarkommen würdest, dann rate ich dir zu einem MBP + Selbsteinbau einer SSD + Henge Docks und selbst mit Garantieverlängerung (vlt. Studentenrabatt? Sind hier immerhin 30%) kommst du so mit deinen 1500€ hin.

Alternativ kommst du wohl mit einem X220+IPS-Panel+SSD+Docking-Station ganz gut.
 
hey,

wenn du dir mal einen guten Überblick verschaffen willst, bietet sich die Notebooksbilliger-Suche an. http://www.notebooksbilliger.de/suche Hier kannst du genau nach deinen Kriterien Filtern. (Gewicht Bildschirm Dock) Und kannst dir bei fast jeden Notebook eine SSD rein konfigurieren.

Hilft dir das?

Grüße
 
@Spock: Apple und Business sind ein Widerspruch in sich. Apple baut Lifestyleprodukte.
Sämtliche Docks, die dafür existieren, schieben in jeden Anschluss des Laptops den entsprechenden Stecker. Ob das auf Dauer gut geht? Außerdem kannst du auf diese Art und Weise keine neuen Ports bekommen. Bei den echten Business-Herstellern bekommt man teilweise Ports dazu, die das Notebook zwar ansteuern kann, aber aus Platzgründen nicht im Body hat. Außerdem muss man jedes Mal die Stromversorgung extra einstecken. Komfortabel ist anders. Und dann möchte ich gar nicht wissen, was passiert, wenn jemand den Laptop aus dem Bookendz-Dock nimmt, während die Anschlüsse noch "ausgefahren" sind. Eine Sicherung dagegen konnte ich nirgends erkennen. Da sind die professionellen Docks doch deutlich ausgereifter, mit integrierter Verriegelung gegen Diebstahl etc.

@ TheLordix: Was spricht gegen das Design der ThinkPads? Noch geradliniger gehts eigentlich nicht. Vor allem wirken zumindestens die Geräte aus der T4xxs-Serie deutlich graziler als das ProBook. Kosten allerdings auch etwa das Doppelte.
Zumal du ja als Nutzung hauptsächlich Consumer angibst, bist du wahrscheinlich mit dem ProBook gut bedient.
Als einziges Argument gegen das ProBook fiele mir grad die Tastatur ein, aber das ist Geschmackssache. Wenn man einmal auf einer ThinkPad-Tastatur getippt hat, findet man automatisch alle anderen blöd :D
Und du willst hauptsächlich ja sowieso eine externe Tastatur nutzen, also ist das für dich ebenfalls kein Argument.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin ja auch ein Freund der ThinkPads, aber warum sollen MBP nicht als Office-Geräte geeignet sein? Die Tastatur steht mMn der eines Thinkpad in nichts nach, sie ist anders aufgebaut, das Tippgefühl ist ein anderes, aber das Gerät deswegen gleich als "Business-untauglich" zu bezeichnen ist schon ein wenig arrogant.

Auch auf den Trackpoint kann ich dank sehr gutem Trackpad gut verzichten. Die Uni-Body-Gehäuse ist vlt. nicht so unempfindlich aber z.T. wertiger, wenn ich z.B. das T400 meiner Mutter mit meinem MBP vergleiche.

Auch die Tatsache, dass das Display nicht matt ist macht es nicht schlechter, weil es mit einer enormen Helligkeit punkten kann. Wenn die Sonne direkt auf das matte, aber meist sehr dunkle Display eines Thinkpads leuchtet, kann man darauf auch nichts mehr erkennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
bs_torak schrieb:
Für das MBP 13 gibt es aber eine Dockingstation.
Eine richtige Dockingstation ist das in meinen Augen aber nicht ;) Ausserdem sieht es bei Apple mit der Garantie auch nicht toll aus. Vor-Ort-Servive gibt es AFAIK gar nicht.
 
@Ertragshoheit
danke, dass habe ich wirklich übersehen. War davon ausgegangen, dass alle HP Pro/Elite einen Dockingport haben. Dann ist er natürlich raus.

Alternativen:
- http://geizhals.at/666664
(weniger Leistung?, Hitze?, SSD fehlt, Garantie fehlt)
- http://geizhals.at/658160
(SSD dabei, Garantie fehlt)
- http://geizhals.at/723491
(Intelvariante, ohne SSD, ohneGarantie)
- http://geizhals.at/648864
(Garantie schon dabei, zuwenig Ram, SSD fehlt, evt. übertrieben für meine Anwendung?)
- http://geizhals.at/621342
(alles Dabei, aber teuer, Leistung übertrieben?)
- Dell Latitude hätte ich konfiguriert --> >1500€ mit Wunschausstattung (SSD, Docking, 12-14")
- http://geizhals.at/651457
(Thinkpad Design, alles drin, aber auch eher teuer)
- http://geizhals.at/719203
(Thinkpad Design, günstig, alles fehlt)
- http://geizhals.at/710150
(Asus -> keine Erfahrung, Dock möglich)

Apple: hab ich gar keine Erfahrung, ist dort eine Kombination mit Dockingstation im Preisbereich bis 1500€ möglich? Hat das jemand im Einsatz?

Danke schonmal für alle Antworten!
 
Grundsätzlich ist das ProBook eine solide Wahl, allerdings hat es keinen Anschluss für eine Docking-Station. Von daher wären ein EliteBook oder Lenovo X220 bzw. T420(s) besser geeignet, wobei das die Oberklasse ist und auch entsprechend kostet, aber immer noch im Budget liegt.

Eine SSD ließe sich günstiger selbst verbauen. Das ist bei beiden Herstellern ohne Probleme möglich und beeinträchtigt die Garantie nicht.

Wenn man beim Gewicht kleine Abstriche machen kann (2,3 kg), wäre auch das Lenovo L420 eine Option. Mit i3 (sollte reichen), 4 GB und 3 Jahren Vor-Ort Garantie komme ich auf knapp 1100,- EUR -- mit Dockingstation (i5 kostet 90,- EUR Aufpreis). Dann noch die SSD. Etwas sparen könnte man, wenn man weniger RAM bestellt und dann selbst aufrüstet. Lieferzeit etwa 2 Wochen.
 
Okay - das mit dem Vor-Ort-Service ist wohl das einzige, was gegen die Tatsache eines Business-Gerätes spricht. Hier in DD habe ich aber recht viele Möglichkeiten einer Reparatur.

Zu den Henge-Docks gibt es einige Erfahrungsberichte, aktuell benutze ich keins.
 
Bei Apple gibt es keine richtige Dockingstation. Was man da von Drittanbietern kaufen kann, ist einfach ein großer "Adapter", der alle Anschlüsse direkt vom Notebook nach aussen führt. An den Dockingstationen von HP oder Lenovo kann man teilweise auch zwei Bildschirme gleichzeitig betreiben.

Vom AMD A6-3410MX würde ich die Finger lassen, da ist Intel deutlich leistungsfähiger.

Das hier hat schon eine SSD: http://geizhals.at/722639. Dazu noch eine Garantieerweiterung und die Dockingstation (mit 2x DisplayPort-, 2x DVI-, 1x eSATA und Schacht für optisches Laufwerk). Da dürftest du unter 1500 EUR bleiben.

Manche Probooks haben einen Dockinganschluss, aber eben nicht alle.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Danke für alle Meldungen bis jetzt, hatte vorher noch nicht alles gelesen.

@Thinkpad Design: Das Notebook ist nicht für mich, mir wärs egal. Aber wenn ein Lenovo Angebot wirklich bedeutend besser ist, kann ich das schon argumentieren.

@Gewicht: 2.2 kg sind zur Not auch möglich, aber besser wärs schon wenn das Ding mobil ist.

@Tastatur: Ist mir bewusst, dass die Tastatur eines Thinkpads gut ist, aber der Haupteinsatzzweck ist an der Dockingstation zu Hause und Filmschaun im Zug, also ist die Tastatur nicht wichtig.

@Garantie: Vorort ist super, aber wie gesagt ein Bring-In oder "Collect and Return" passt auch, wenn die Reaktionszeiten angemessen sind. Ist nicht geschäftskritisch.

@Sony & Toshiba: schau ich mir noch an, hatte ich nicht auf meiner Liste.

@HP Probooks:
Kann mir jemand was zu Amd/Intel bei den CPUs sagen? Leistung ist eher egal, wichtig wäre Lautstärke, Kühlung und Akkuzeit. Nehmen die sich da was oder ist das vernachlässigbar?

@Asus:
Kennt jemand den Asus Support in der "Pro" Liga? Die Notebooks sehen ja grundsätzlich gut aus.

@Apple/Ultrabooks:
sehe ich das richtig, dass Apple und generell alle Ultrabooks keine ordentliche Dockingmöglichkeit haben? Weil sonst wäre ein Ultrabook eigentlich genau mein Ding in diesen Fall.
 
Also die Apple-Geräte sind sehr eingeschränkt dockingfähig. Sobald bei einem neuen Gerät das Anschlusslayout verändert wird, ist die Dockingstation unbrauchbar. Bei den Lenovo-Docks passen die Stations meistens für mehrere Geräte.

Für die Ultrabooks scheinen zur Zeit nur Pläne zu existieren, habe jedenfalls auf die Schnelle keine Dockingstation für die UB gefunden.
 
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