Der BX kann noch mehr als besagte 160-166, aber es gibt kaum RAM, der mehr als selbigen Takt CL2 schafft.
CL3 lohnt erst mit massiv mehr FSB (wieder), man verliert extrem viel Performance.
Sicherlich müsste man beim P3B dann ggf. per Turbo PLL ansetzen, die Frage der Verhältnismäßigkeit kommt dann allerdings noch viel mehr auf, weil der RAM (geht eh nur min. synch) eh limitiert.
Zudem kommt dein AGP-Taktproblem, weil der BX bei jeglichen Takten über 100FSB mit seinem geringsten AGP-Teiler von 2/3 selbigen AGP übertaktet. 150 FSB -> 100 (statt 66) MHz AGP-Takt sind schon nicht ohne.
Insofern. MCI/MDT PC150 CL2 organisieren, damit wäre man auf der sicheren Seite, oder eben Infineon CL2, die gehen meist bis rund 142 CL2.
CL3 bringt massive Performanceeinbußen, da kannste dir das OC fast gleich sparen, wenns vorher mit CL2 gehen würde.
Zur AGP-Problematik kann ich nicht viel zu aktuelleren Grakas sagen, außer, dass es sicher nicht einfach wird. Meine GF4Ti4200 hat zwar auch etwas länger gute 100 oder mehr AGP-Takt mitgemacht, aber dauerhaft is was anderes. Dauerhaft würde ich den BX in Rente eher auf 133MHz FSB betreiben.
Zusätzlich ist es nicht verkehrt die CPU möglichst viel zu undervolten, weil die alten Elkos & die gesamte VRM des/der Boards von damals, vor allem mit Adapter betrieben, sind nicht für die Stromstärken der P3-S gut geeignet und trocknen sehr schnell aus, bzw überlasten einfach stetig&ständig.
Die Chance die CPU bei dem Takt noch undervolten zu können, hängt sehr stark auch vom Glück & Stepping (tB1 wäre gut) zusammen. Meinen P3-S 1266 kann ich auf 1600 laufend mit der min VCore von 1,26V betreiben. Fraglich ist allerdings, wie weit das P3B-f überhaupt runter kommt, weil wie gesagt gar nicht für den Spannungsbereich designed - kommt auch teilweise auf die Revisionen der Boards an.