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Scriptkid
Gast
Hallo Freunde,
die von HisN verfasste Umfrage, betreibst Du Deinen Speicher schneller als der FSB, provoziert zu einer tiefgründigen Frage.
Viele meinen, bei einem RAM-Teiler 1:1 sei die beste Performance möglich, da der FSB nur soviel Impulse mitnehmen kann, wie er selber bringt. Daher wird der FSB oft als der "Flaschenhals" bei Intel-CPUs genannt.
Tatsächlich ist aber ein Perfromance-Gewinn mit einer Übertaktung des RAM messbar und spürbar. Mag sich dies im unteren Bereich der 10%-Marke bewegen, so kann aber die Gleichung, der FSB nimmt nur so viel mit wie selber bringt, nicht stimmen.
Daher meine Frage: Wie kann es sein, dass ein Perfromance-Vorteil feststellbar ist, wenn der FSB angeblich nicht mehr Signale verarbeiten kann als er selber produziert?
Es muss jedoch so sein, ansonsten gäbe es kein Performance-Gewinn.
die von HisN verfasste Umfrage, betreibst Du Deinen Speicher schneller als der FSB, provoziert zu einer tiefgründigen Frage.
Viele meinen, bei einem RAM-Teiler 1:1 sei die beste Performance möglich, da der FSB nur soviel Impulse mitnehmen kann, wie er selber bringt. Daher wird der FSB oft als der "Flaschenhals" bei Intel-CPUs genannt.
Tatsächlich ist aber ein Perfromance-Gewinn mit einer Übertaktung des RAM messbar und spürbar. Mag sich dies im unteren Bereich der 10%-Marke bewegen, so kann aber die Gleichung, der FSB nimmt nur so viel mit wie selber bringt, nicht stimmen.
Daher meine Frage: Wie kann es sein, dass ein Perfromance-Vorteil feststellbar ist, wenn der FSB angeblich nicht mehr Signale verarbeiten kann als er selber produziert?
Es muss jedoch so sein, ansonsten gäbe es kein Performance-Gewinn.