Perrix Periboard-106M

blauescabrio

Lt. Commander
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Für meine Retro-Station habe ich mir ein Perrix Periboard-106M gekauft. Sieht gut aus, es wird kein Spinnerpreis für aufgerufen, einigermaßen erträglich tippt es sich auf der Rubberdome-Membran auch. Meinte ich zumindest in den letzten Tagen. Heute sitze ich wieder an meiner Tecurs KB510-A, die ich mit braunen Gateron G Pro 3 ausgestattet habe. Obwohl ich kein Mechanical-Snob bin, der Rubberdome-Membran pauschal verteufelt, ist es doch ein Unterschied wie Tag und Nacht, wenn man beide Tastaturen im direkten Vergleich hat. Der Anschlag auf der Perrix ist irgendwie schwamming und unpräzise, obwohl auch sie ja auch einen Druckpunkt hat. Merkwürdigerweise war ich damit vollkommen zufrieden, so lange ich keinen direkten Vergleich hatte. Hmmm ...

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Ohja, sehr gut! Selbst für völlig verglibte und abgnutzte Originale werden horrende Spinnerpreise aufgerufen.

Jetzt die Frage aller Fragen: Könnte man bei der Perrix nur Gehäuse und Tastenkappen nutzen, wenn man mittels Lötkolben einen Hardcoreumbau in Angriff nehmen wollte?

Edit: Nein, kann man nicht. Die Tastenkappen haben eine völlig andere Befestigung.
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Bei der Perrix geht es also ums Design und nicht um irgendeine x-beliebige 100% Mecha, die es ja zu durchaus bezahlbaren Preisen gibt mittlerweile. Vllt eher das Case von der Perrix nutzen, im Keller nach ner alten Fullsize Cherry Tastatur suchen um deren Caps zu verwenden und nur neue Schalter einlöten ?
 
Wenn im Keller eine alte Cherry liegen würde, hätte ich die Perrix nicht gekauft. 😉
Ne, ich kann ja mit der Perrix leben. Mir ging es nur um den Unterschied, der eben doch sehr deutlich ist, wenn man beide Tastaturen nebeneinander hat.
 
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