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NewsPhotoshop, Blender, Ableton, Autodesk: Claude erhält Konnektoren für diverse Kreativ-Anwendungen
Je komplexer die Aufgaben sind, desto häufiger muss ich korrigierend eingreifen. Ich denke die Euphorie kommt da vor allem daher, dass Claude häufiger fragt bevor es Code raus haut und es so natürlich weniger nach Fehlern aussieht.
im grossen und ganzen ist die KI doch ein ticken schneller. wichtig ist dass es die richtigen infos hat.
wer aktuell cloud benutzt dem wird der datenschutz sowieso egal sein. bringt mir ehrlich gesagt wenig wenn ich claude onprem haben möchte aber die restliche suppe ist kreuz und quer gehostet
Schwer zu lösendes Problem. Dafür braucht es Zeit, intellekt, den Bildungshintergrund. Um das Thema wirklich zu erfassen steckt da ne Menge Soziologie drin. Ganze Semester werden investiert um die Grundlage des Eigentumsverständnisses zu erarbeiten. Weitere dann wenn es um das Recht auf Remix, Kontingenz, Pfadabhängigkeit etc geht. Dann ist man am der Schnittmenge zu den Politikwissenschaften, zur Geschichtswissenschaft zu BWL, VWL und Psychologie oder Rechtsphilosophie. Auch da will wissen angeeignet werden.
Das Ende der Bestehenden Urherbrechtsverhältnise wird schon ewig diskutiert. Das ist älter als die Fotografie oder kopierbare Tapes/Kassetten. Dann das Internet jetzt die KI. Ich finde das inzwischen einfach nur langweilig.
Anders rum sehe ich die KI Entwicklung als echte Chance die Hürden kleiner zu machen. Komplexe Dinge erfassbar zu machen. Und auch mal wieder Chance den veralteten Urheber Kram los zu werden. Über den Mensch als Arbeitssklaven und systemische Grundlagen zu hirnen aber gut das System ist resilient. Echte Erwartungen braucht man da im Turbokapitalismus nicht zu haben.
Ich würde gerne in Claude einsteigen, aber ich würde im Vorfeld gerne ein Gespür dafür bekommen, wie viel man letztenendes für Tokens/Compute ausgeben muss in so einem Anwendungsszenario. Woher weiß man das in Vorfeld? Oder ist es einfach, da auf einmal soeben für einen dreistelligen Betrag erworbene Credits innerhalb von 2 Minuten aufzubrauchen?
Ohne jegliches Vorwissen fühlt sich das ganze für mich ein wenig wie ein Casino an 😄
Möglichkeit 1:
Ein Abo abschließen und dann mit den festen Limits das machen, was man möchte.
Möglichkeit 2:
Über die API gehen. Hier ist es aber auch nicht, dass du etwas baust, nutzt und am Ende hast du 1000€ auf deiner Kreditkartenabrechnung stehen. Du kannst einmal einzelne Prompts/Anfragen auf ein Tokenlimit setzen und gleichzeitig auch ein Limit festlegen. Ich nutze z.B. häufiger mal die APIs von OpenAI und Google und habe da einfach ein Limit von 50€ pro Monat gesetzt.
Sollte dann etwas außergewöhnliches passieren und komplett schieflaufen, dann ist der Verlust stark begrenzt. Außerdem kann ein Vorgang nicht mehr als X kosten.
Ja leider. Das ist genau was ich gerade festgestellt habe. Spiele mit 70B Modellen rum und es ist gelinde gesagt enttäuschend. Ich wäre aber auch bereit wirklich ernsthaft in Hardware zu investieren um wirklich große Modelle zu fahren. Aber aktuell ist wohl der schlechte Zeitpunkt dafür. Und so lange das keinen wirklichen Mehrwert bietet eh von Tisch. Ich war von Opus 4.7 sehr begeistert was da gehen würde wenn man die Leinen los lässt. Das Modell laden reicht ja dann auch nicht dann will mans ja auch noch füttern. Aktuell alles ein Fass ohne Boden egal ob in Tokes die man zahlt oder Hardware in die man investiert.
Ist KI nicht das was Menschen am Meisten von Kunst entfernen würde?
Ich meine ist es nicht gerade das Künstlerische geschaffen von Menschen was es ausmacht?
Moment. Du sprichst von "Kopien". Dazu noch Privatpersonen betreffend. Nicht Firmen. Kopiert außerdem die KI? Macht das deren Betreiber? Nein. Die nutzen zum Trainieren. Dadurch entsteht "Neues". Wie oft haben Nutzer Content hochgeladen und durch Zustimmung der Nutzungslizenzen der jeweiligen Plattformen die Nutzungsrechte an Dritte abgetreten? Da muß man schon differenzieren.