Pi für Audacity und Teamviewer

painomatic

Lt. Commander
Registriert
Okt. 2010
Beiträge
1.104
Hallo liebe Community,
ich bräuchte mal ein paar Tips und Antworten. Ich suche eine stromsparende Lösung um Sound mit Audacity aufzuzeichnen. Audacity deshalb, weil ich da gleich die Waveform sehe - eventuell gibt es ja hier auch noch eine andere Software. Bisher mache ich das mit meinem System aus der Signatur.
Hintergrund ist der, dass sich Mieter im Haus über einen Hund beschwert haben, da er oft bellt. Es ist nur sehr selten meiner, sehr oft der vom Nachbar - aber das soll hier nicht das Thema seien. Wenn mein Hund allein zuhause ist, lasse ich eine Audio Aufnahme laufen und sehe, ob etwas Vorgefallen ist zB wenn der Postbote klingelt/klopft.
Kann ich das vorhaben über einen Pi lösen mit zusätzlichen Mikro und eventuell Touchscreen zur Steuerung.
Desweiteren würde ich gern mit dem Teamviewer zugreifen um mal einen kurzen Blick auf Audacity zuwerfen und meinen Hauptrechner via WOL zustarten.

Vielleicht gibt es ja noch eine andere Lösung oder Ideen.

VG
 
Da reicht ein älteres Smartphone, billig gebraucht kaufen.
z.B. mit der „Sprachmemos“ App von iOS. Damit kannst du stundenlang Audio aufnehmen.
Bei Android-Smartphones gibts da sicher ähnliches.
 
Wenn du den ganzen Tag per Audacity aufnimmst wird es eng in den temporären Dateien, da Audacity unkomprimiert aufnimmt.
Ich würde das eher über ffmpeg aufnehmen und gleich als aac/mp3/ogg komprimiert in sektionen speichern und auf einem Netzwerkspeicher ablegen, von dem du schnellen Zugriff drauf hast. Dann kannst du die Audiospur über deinen PC und Audacity analysieren. Ich glaube eine 8h Audiospur auf dem Pi öffnen geht aufgrund des keinen RAMs nicht gut.
 
Es geht max um 3-4h. Ein Netzwerkspeicher habe ich nicht, aber könnte ich an den Pi noch ne Sata Platte klemmen. Die Aufnahmen sollen eh auf dem Hauptrechner landen zum Ende.
Das mit ffmpeg würde auch gehen, müsste dann nur meiner Frau noch erklären, wie sie das speichert und in Audacity öffnet für das checken - da wird es schon knifflig 😉 Deshalb auch die direkte Waveform gewünscht, das sie direkt etwas sehen kann.

Das ganze sehe ich auch als erstes Pi Projekt für mich und würde deshalb ungern ein Smartphone verwenden wollen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich wäre mit dem ffmpeg und dem Script etc fein. Nur schwierig mit meiner Frau, die kaum techn. Verständnis hat.
 
Gut, probieren kann mans mit Audacity. Dann würde ich das Verzeichnis für temporäre Dateien aber auf den externen Datenträger legen, sonst wird er nicht lange aufnehmen. Mit der Performance muss man schauen, da kann man in Audacity auch noch viel optimieren. Der neue Pi sollte das schon hinbekommen.
https://www.amazon.de/Docooler-Omni...ers&sprefix=usb+mi,computers,183&sr=1-51&th=1
So könnte die Mikrofonlösung beispielsweise aussehen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: painomatic
Ich werde das einfach mal testen und wenn es nicht wie gewünscht läuft, kann man den Pi bestimmt auch für etwas anderes verwenden.
 
Der Test mit Audacity steht noch aus. Zur Zeit läuft erstmal Pi Hole auf dem Raspberry und dafür hat es sich schon gelohnt.

Was ich jetzt gerne noch hätte wäre ein Musikserver, mit dem ich von unterschiedlichen OS (Windows, Android, FireTV) auf meine Musiksammlung zugreifen könnte. Speziell für Musik habe ich Mopidy gefunden oder halt Emby bzw Jellyfin, wo aber noch diverse Clients fehlen, nutzen.
Oder habt ihr noch eine Empfehlung. Lässt sich das vielleicht auch über Nextcloud oder OpenNas realisieren?
 
Zuletzt bearbeitet:

Ähnliche Themen

Zurück
Oben