News Privat-Surfen im Büro nicht immer Kündigungsgrund

Was glaubt ihr, wofür ihr bezahlt werdet? Ihr sollt arbeiten und nicht euren sinnlosen Müll in die Welt bringen! Ihr seid nicht mehr als priviligierte Hartz 4 empfänger.
 
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WiseGuy schrieb:
Der kann schon ein Dorn im Auge des Chefs sein, wenn er nur "Dienst nach Vorschrift" macht und sich darüberhinaus für nix einspannen läßt. Klar sucht der Chef dann nach einem Abschußgrund, weil er sonst nix anderes findet.

Und @ alle ähnlichen Kommentare:
Wie wenn in Deutschland nur gekündigt würde um schlechte Mitarbeiter los zu werden.
Mindestens so häufig ist wohl der grund einen teuren Mitarbeiter los zu werden.

Ich kenne genug Leute die ihren Job sehr gut und mit vollem Einsatz gemacht haben, dummerweise zu alt, zu erfahren und damit zu teuer -> die sind mit die ersten die man auf völlig uninteressante Stellen versetzt um sich geld zu sparen oder sie am besten ganz los zu werden.


GrinderFX schrieb:
Kein anderes Land auf der Welt hat so viele Arbeitnehmer die lieber auf der Arbeit rumdödeln als zu arbeiten.

Ja genau, deswegen sind wohl auch so viele Unternehmen damit baden gegangen ihre produktions ins östliche ausland auszulagern.
Produktivität und Qualität der Arbeiter in Deutschland ist ganz vorn mit dabei.
 
NoD.sunrise schrieb:
Produktivität und Qualität der Arbeiter in Deutschland ist ganz vorn mit dabei.

Auch wenn Dein letzter Satz ein bissi verhunzt war, ist er inhaltlich völlig richtig. Allerdings wäre meines Erachtens die selbe Produktivität mit weniger "Bürozeit" erreichbar.
 
AmiGo|!CS! schrieb:
schon ironisch das ich den Artikel auf der Arbeit lese, oder? ;p
Erst, wenn du dafür eine Abmahnung kassierst. :p :D

borky1102 schrieb:
hehe, mind. 50% der Computerbase User surft doch von Arbeit aus... m2

Wenn nicht sogar 70 oder 80% - achwas, 100% surfen von der Arbeit aus!

@Cerbaruz:
Selbstverständlich nicht notwendig, aufregend allerdings schon. ^^

Also ich persönlich, um auch mal etwas ernstes zu sagen, finde es unverschämt, lange während der Arbeitszeit zu surfen.
Ein Klick auf ebay.de mag ja in Ordnung sein, aber stundenlanges rumsurfen und CB lesen - das ist unverschämt.
 
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Ich handdhabe das so, Ich sehe ja wer was wo ansurft und wenn jemand 2 Stunden am Stück auf Facebook ist dann ist habe ich den Beweis das er / Sie seiner Aufgabe nicht nachkommt .

Die Grundlage das wir Seiten sperren dürfen ist die, das sie nicht zum erledigen der alltäglichen Arbeit benötigt wird und ein Sicherheitsrisiko für das Firmennetzwerk darstellt.

zb eine(r) von der Lohnverrechnung surft auf einer Pisching Seite und fangt sich etwas ein damit beginnen dann die Probs die viel Geld und Zeit kosten. Auserdem besteht in solchen Fällen der Tatbestand der groben Fahrlässigkeit und das kann für den Mitarbeter(in) sehr teuer kommen.

Letztes Monat hatte ich wegen solcher und ähnlicher fälle ca 62 Überstunden.Diese hätte ich 100 mal lieber bei meiner kl. Tochter und Frau verbracht.



Auserdem ist es nicht notwendig sich wärend der Arbeitszeit auf Seiten wie Youporn und Facebook rumzutreiben.
 
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Cerbaruz schrieb:
Ich handdhabe das so, Ich sehe ja wer was wo ansurft [...]

Sry, aber das ist alles andere als korrekt. In den USA ist verdachtsunabhängiges auswerten/mitlesen vlt. okay, aber nicht hier in Deutschland. Das zeigt sich wieder, dass Betriebsräte doch ihren Sinn haben.
 
Ganz ehrlich wer mich komplett kontrollieren würde ohne meine Leistung anzuerkennen hätte sich meine Loyalität verspielt. Ich surfe in meiner Arbeitszeit aber auch nur auf Seiten die irgendwie mit meinem Betätigungsfeld zusammenhängen und nicht auf total Bereichsfremden Sachen. Das mache ich allein aus dem Grund nicht um meine eigene Privatsphäre zu beeinträchtigen.
 
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wenn man jemanden los werden will (zu teuer, zu alt, abbauzwang), findet sich immer ein grund. und wenn es nicht gerechtfertigt ist, wie ein gericht später feststellen mag, ist man ihn trotzdem los. es geht dann nur noch um die hoehe der abfindung. den job ist man los und im alter damit zu harz IV verurteilt.
die arbeitsgerichte machen es mit. eine schande.
 
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