News Project Lightwell: IBM und Red Hat wollen das Schließen von Sicherheitslücken beschleunigen

PhiE

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IBM und Red Hat glänzen mal wieder mit Initiative. Ich bin gespannt welche Open Source Projekte hiervon tatsächlich profitieren.
 
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Redhat ist eine 100%ige Tochterfirma von IBM insofern macht es keinen Sinn beide mit einem 'und' zu nennen und folglich ist es auch keine Zusammenarbeit, es ist nicht IBM und Redhat sondern höchstens Redhat/IBM.
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Snakeeater schrieb:
IBM und Red Hat glänzen mal wieder mit Initiative.
Bisher ist es nur eine Ankündigung, ob was draus wird wird sich zeigen, seit Redhat zu IBM gehört kommt von denen nicht mehr viel Gutes sondern eher negatives (source code von RHEL nicht mehr öffentlich verfügbar, usw.).
 
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Ja definitiv.

Ich musste bei dem Artikel sofort an OpenSource Software Compliance und die SBOM denken.

Damit hat sich dad mit den Abhängigkeiten eigentlich erledigt. DU MUSST eh schon dokumentieren welche Software Komponenten wo drin stecken. Von daher ist es eigentlich ganz einfach herauszufinden wo etwas gepatched werden muss.

Und das ist mit dem Cyber Resilience Act der EU ab Dezember 2027 eh eine gesetzliche Pflicht.

Von daher schön das Sie da auch mal anfangen sich drum zu kümmern...

Btw es gibt Unmengen an kommerziellen Software Herstellern die da noch ziemlich blank sind....

Das wird 2028 ein heiden Spaß werden mit denen...
 
Im ersten Schritt hätte ich eher das Finden von Sicherheitslücken beschleunigen wollen ;)
 
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