News QNAP TS-x31P: NAS mit Annapurna-SoC und mehr RAM ab sofort lieferbar

POINTman-10

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#1
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#3
Es wird klappen. Ein NAS kann ~80-100Mbyte/s liefern. Jedes NAS. Selbst eine BluRay hat nur 45Mbit/s also 6Mbyte/s
 
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#5
Es gab ja schon die + welche gleich (CPU, RAM usw) sind bis auf 1.4GHz anstelle der 1.7GHz

Also kein wirklicher Vorteil
 
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#6
Es wird klappen. Ein NAS kann ~80-100Mbyte/s liefern. Jedes NAS. Selbst eine BluRay hat nur 45Mbit/s also 6Mbyte/s
Um bei QD4 random 4K Zugriffen noch diese transferieren zu erreichen braucht man SSDs und eine deutlich schnellere CPU. Als Peak mag eine solche transferrate erreichbar sein, über mehrere GB von zu transferierenden Daten ist das mit normalen Festplatten nicht zu erreichen.
 
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#7
Wenn man sieht mit welchen Bandbreiten man über das Internet HD Streams abrufen kann wird die Bandbreite des NAS im LAN keinen Flaschenhals darstellen.

Was aber beim Streaming über NAS angesprochen wird ist die Transcodierung welche viel Rechenleistung benötigt.
 
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#8
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#11
Wieder ein NAS mit proprietären ARM SoC, nach 3-4 Jahren ist das Ding sicher wieder Elektro-Müll.
Um die Zeit bis 10GBIT NAS zu überbrücken reicht das sicher. :)

Beim Autokauf plane ich ja auch nicht, bis in die Ewigkeit damit zu fahren. Warum soll man das gerade hier tun?

Außerdem, im Intranet wird man hoffentlich auch ohne Sicherheitsupdates vom Hersteller einige Jahre überstehen.
 

Ozmog

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#12
@AAS:
Nur wenn sich bis dahin die Nutzung/Anwendung ändert, das trift auf vieles in der Hardwarewelt zu.
Ich habe das 431+ Modell erst letzte Woche bestellt (muss ich noch abholen) und weiß, dass ich damit ne ganze Weile mit auskomme. Bis auf ein Paar Datenbackups, Musik und Bilder sowie zum Aufzeichnen von Überwachungskameras läuft da nicht. Videos sind ja sowieso fast alle nur illegal auf Festplatte zu haben/bringen und darüber hinaus kein 4K/HDR/3D-Schnickschnack bei mir notwendig bzw garnicht vorhanden.

Edit: Sehe gerade, dass das P-Modell günstiger ist, als ich für das +-Modell bestellt habe. Ich glaube, ich muss meine Bestellung stornieren, ist ja eh auf Barzahlung bei Abholung.
 
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AAS

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#13
Um die Zeit bis 10GBIT NAS zu überbrücken reicht das sicher. :)

Beim Autokauf plane ich ja auch nicht, bis in die Ewigkeit damit zu fahren. Warum soll man das gerade hier tun?

Außerdem, im Intranet wird man hoffentlich auch ohne Sicherheitsupdates vom Hersteller einige Jahre überstehen.
Ein NAS will ich ja von aussen verfügbar machen, damit ich nicht auf die öffentlichen Clouds ausweichen muss.
Und gerade ein NAS will ich ja nicht alle 3-4 Jahre neu Einrichten, dass soll min. 5 Jahre seine Dienste verrichten.

PS:
10 Gigabit kann mein Selbstbau NAS seit Jahren und ist auf dem neusten Stand der Technik auf der Software-Seite,
das dreht schon seit 2011 seine Runden im 24/7 Betrieb.
 

Ozmog

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#14
10 Gigabit seit Jahren? Was hast denn für die Netzwerkkarte damals bezahlt? Ist natürlich nicht drin bei ein unter 300€ Gerät. Bei einem Selbstbau hat man natürlich ne ganz andere Basis und bleibt flexibel, hat aber auch einen anderen Aufwand, als ein Fertig-NAS. Ich wollte mir eigentlich auch ein Selbstbau-NAS anschaffen, aber da müsste ich mich erst noch einarbeiten, was Software und Einrichtung angeht, das ist mir grad zu viel. Und die Qnap Surveillance klang interessant (Gibt's sowas eigentlich auch für Free-NAS und Konsorten?)

Ich kann nicht mal Gigabit-LAN richtig nutzen sondern muss überwiegend auf D-LAN und W-LAN setzen :(
 
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#15
Da ich leider kein NAS benutze würd ich gerne euch fragen: Wie sieht die Auslastung von RAM, HDD und CPU aus, wenn man in FULL HD per VPN ein Film ansieht? Ich würde gerne auf meine Bibliothek von der Uni aus zugreifen und Filme ansehen.

Bitte keine Kommentare wegen: deine internetleitung, nimm doch einen USB stick mit, lade dir alles auf dein laptop... Nein, ich will es als Cloud benutzen und Filme direkt von der NAS ansehen. Internetverbindung ist mein Problem, bitte nicht berücksichtigen
 

IndianaX

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#16
@unusual: Kommt auf das NAS an, ein günstiges kleines ist bestimmt mehr ausgelastet als ein großes.
 

AAS

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#17
10 Gigabit seit Jahren? Was hast denn für die Netzwerkkarte damals bezahlt? Ist natürlich nicht drin bei ein unter 300€ Gerät. Bei einem Selbstbau hat man natürlich ne ganz andere Basis und bleibt flexibel, hat aber auch einen anderen Aufwand, als ein Fertig-NAS. Ich wollte mir eigentlich auch ein Selbstbau-NAS anschaffen, aber da müsste ich mich erst noch einarbeiten, was Software und Einrichtung angeht, das ist mir grad zu viel. Und die Qnap Surveillance klang interessant (Gibt's sowas eigentlich auch für Free-NAS und Konsorten?)

Ich kann nicht mal Gigabit-LAN richtig nutzen sondern muss überwiegend auf D-LAN und W-LAN setzen :(
Vor ca. +3 Jahren in der Bucht für ca. 70.- Schweizer Franken pro Stück (gebraucht natürlich) inkl. Versand und Zoll aus den Staaten,
sprich günstiger als eine neue (brauchbare) Gigabit Netzwerkkarte.
Man darf sich nur nicht auf RJ45, ich setz für 10 Gigabit auf Glas. ;)
Beim Zusammenbauen geb ich dir recht, aber aufgesetzt und konfiguriert ist ein FreeNAS schneller als ein Synology NAS von der Stange.
Und IMHO hast du auch bei Updates weniger Probleme.
Ergänzung ()

Da ich leider kein NAS benutze würd ich gerne euch fragen: Wie sieht die Auslastung von RAM, HDD und CPU aus, wenn man in FULL HD per VPN ein Film ansieht? Ich würde gerne auf meine Bibliothek von der Uni aus zugreifen und Filme ansehen.

Bitte keine Kommentare wegen: deine internetleitung, nimm doch einen USB stick mit, lade dir alles auf dein laptop... Nein, ich will es als Cloud benutzen und Filme direkt von der NAS ansehen. Internetverbindung ist mein Problem, bitte nicht berücksichtigen
Kommt drauf an, ob Transkodiert wird oder nicht.
Bei reinem Zugriff oder DirectStreaming wirst du praktisch 0 Auslastung haben,
wenn dein NAS AES-NI in Hardware kann für das VPN.
 
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#19
4 Jahre Qnap-Softwarecrap mit 2 Geräten geplagt.... Nie wieder Qnap! Die können an Hardware verbauen, was sie wollen, mit der Crapsoft versauen sie es immer wieder. Ich bin jetzt auf Synology und Drobo unterwegs und das ist beides ein gänzlich anderer Schnack.
 
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#20
Berichte doch mal genauer. Ich habe u.a. QNAP und Synology im Einsatz, QNAP eher für berufliche Zwecke und Synology für private Zwecke. QNAPs Software war bis vor ein paar Jahren tatsächlich eine zeitlang deutlich nutzungsunfreundlicher als Synology. Mittlerweile sind sie da aber wieder wenigstens vergleichbar mit Synology, meiner Meinung sogar deutlich besser.

So soll Synologys Diskstation Manager mit dem an "Windows 10"-Design angelehnten Design Modernität vermitteln, ist aber mit weißem Vordergrund auf fast weißem Hintergrund nicht nur farblich für die Bedienung eine Katastrophe. Die Einstellbarkeit solcher Details ist dabei noch eingeschränkter als in den ersten "Windows 10"-Ausgaben. Hinsichtlich der Funktionalität muss man nur mal QNAPs Filestation mit der von Synology vergleichen. Da und auch in vielen anderen Apps hat QNAP nicht nur auf- sondern seinen Konkurrenten deutlich überholt.

Drobo und Co. sind verglichen mit den obigen beiden Firmen eher simple Netzwerkfestplatten, dafür kann man besser einen Raspberry nehmen.
 
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