QR-Code für Smartphones auf Prospekt drucken

Byteman

Lieutenant
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Feb. 2012
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Hallo,

ich habe eine Prospekt gestaltet, der in großen Mengen verteilt werden soll. Ich will dort auch den QR-Code unserer Homepage abbilden.
Leider sind die QR-Bilder der generierenden Websites viel zu groß - sie fügen sich nicht in das Layout.

Meine Frage ist nun, ob ich die einfach maßstabsgerecht verkleinern darf.

Leider habe ich kein Smartphone um den Code zu testen.
 
aber sicher, mache ich auch so... solange der qr-scannen den code noch erkennt ist das ok.
 
So allgemein: Solange der fertige Druck noch erkannt wird, ist alles in Ordnung. Das hängt nicht nur von der tatsächlichen Größe, sondern auch von der Druckauflösung ab. Welche Software nutzt Du denn zum gestalten des Flyers/Prospekts? Ordentliche Software wie Corel Draw oder Adobe InDesign ermöglicht doch die genaue Angabe in cm/mm oder Pixeln und der Auswahl der DPI. (300 sind üblich für normale Drucker.)
 
^^

Da würde ich liebe freie Software wie Gimp nehmen ... genaue Platzierung, genaue Abmessungen und CMYK-Farbraum sind ja eigentlich Voraussetzung für eine gute Druckvorlage...
 
Hast sicher grundsätzlich recht. Aber Druckerei wollen wir nicht einschalten. Wir drucken auf einen hochwertigen Farbkopierer, normales A4-Papier. Das muß reichen.
 
GIMP ist für Bildbearbeitung.

Für das was der TE vorhat, sollte man ein Vektor-basiertes Programm nutzen. Frei erhältlich wäre da beispielsweise Inkscape. (Das ich persönlich gar nicht empfehlen kann, aber für die Zwecke des TE reicht es vollkommen aus. Erfordert allerdings ein klein bisschen Einarbeitung. Wenn es also nur eine einmalige Geschichte ist, lohnt der Aufwand vielleicht gar nicht...)
 
Ja ... die meisten nutzen Schriften und Bilder in einem Prospekt/Flyer ... das klappt sehr gut mit Gimp.

Inkscape geht natürlich auch ...
 
Der Vorteil ist halt, dass Du das ganze dann als Vektor-Grafik in ein PDF (oder gar Druckvorstufen-kompatibles Format) exportieren kannst. Damit tut sich dann der Print-Shop um die Ecke deutlich leichter. Auch Schriften lassen sich, anders als bei mit GIMP erstellten Bildern, als solche Einbinden und werden beim Drucken dann immer absolut 100% scharf gedruckt. Außerdem kann man dann auch mal schnell das Papierformat ändern (Solls doch A3 sein!?) und die Dateigröße insgesamt ist auch kleiner ;)
 
Es ist nur ein Zahlen und Tabellenwerk, sehr dicht bedruckt, keinerlei Designerkunst-Ambitionen. Und es wird definitiv nicht an eine Druckerei gegeben. Daher sehe ich in Word 2010 auch kein Problem. Auch mit Word läßt sich auf einen viertel Millimeter genau arbeiten. Es ist ein Faltprospekt, drei Klappen, doppelseitig bedruckt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei den ersten Online-Druckereien war PDF nicht mal erlaubt.

Die haben pixelgenaue Vorgaben für TIF oder JPEG gemacht. Ist ja heute nicht mehr so ... die Schriften sehen bei 300 dpi schon okay aus.

Formatänderungen sind natürlich sehr aufwändig mit Gimp. ;)
Aber ein Flyer steht ja im Format ziemlich fest ... da geht es meist um so simple Sachen wie so was (da ist nicht eine Vektorgrafik drin, ist auch eine alte Version).

@TE
Wie viele Exemplare brauchst du denn? Selber Ausdrucken kann ganz schön ins Geld gehen ... so eine Online-Druckerei wie Flyerpilot.de gibt dir 1000 Stück für 100 Euro. ;)
 
Jop, sehe ich auch so. Druckerei ist übertrieben, aber der Copy Shop von Nebenan bietet günstige Konditionen für wenige Stückzahlen. Die sind allemal günstiger als mit dem eigenen Drucker drucken. Außer man beschränkt sich auf S/W und hat nen Laser zuhause.
 
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