News QuickAssist: Beschleuniger für Sockel und PCIe

dualcore_nooby schrieb:
Ziel von CUDA ist nicht, wie von dir angenommen, einen co-processor zu haben, sondern einen speziellen voll programmierbaren streamprozessor, den man für beliebige fließkommalastige sachen nutzen kann.
GPGPU schrieb:
GPGPU stands for General-Purpose computation on GPUs. With the increasing programmability of commodity graphics processing units (GPUs), these chips are capable of performing more than the specific graphics computations for which they were designed. They are now capable coprocessors, and their high speed makes them useful for a variety of applications.
Eine G8X GPU besteht aus mehreren streamprozessoren, das ist wahr. Die streamprocessing-Treiber ermöglichen aber die GPU als offene Architektur in C anzusprechen und macht so quasi einen co-prozessor aus ihr.

dualcore_nooby schrieb:
da er immer noch schwer effizient zu nutzen ist, wird es sich nur lohnen, software auf cuda anzupassen, wenn dadurch effektiv zeit und strom eingespart wird, und ob das der fall ist, wird die zukunft zeigen.
wenn man sich aber die papers bei www.gpgpu.org durchliest, sieht man schnell, dass allein mit den "CUDA-Vorgängern" bzw früheren Ansätzen teilweise die Performance weit mehr als verzehnfacht hat.
Wenn ein Problem schlecht parallelisierbar ist, dann läufts sogar langsamer, aber in einem solchen fall hilft eben auch kein FPGA.
Natürlich versagen die Streamprozessoren bei der effektiven Bearbeitung von "pointer-chasing" Programmen. Aber da sich eben durch CUDA C-Code ausführen lässt sind sie prinzipiell in der Lage, die meisten Aufgaben zu übernehmen. Effektiv sind sie dabei wie du richtig sagst aber nur bei Fließkommaoperationen. Aber weder Karten die auf FPGAs bauen noch GraKas sollen für die Beschleunigung von Textverarbeitung genutzt werden ;)
 
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