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News Raubkopierer Schuld am Ende von Iron Lore

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MrWeedster schrieb:
SW muss nicht wie HW behandelt werden - Eben aus dem von mir angegebenen Grund.

Aber die definition Kopieren = Diebstahl ist, juristisch gesehen, nicht korrekt.

greetz

Mal ein Frage, studierst du Rechtswissenschaften? Ich würde gern eine stichhaltige Begründung von dir haben, warum es im Sachenrecht von mir aus auch im Urherberecht einen Unterschied zwischen Software und Hardware geben sollte. Dann können wir uns gern noch über § 69a UrHG unterhalten.

Danke
 
@2
ja klar fuer konsolen gibt es ja KEINE raubkopien... die gibts nur fuer pc. ist mir neu! besonders wenn ich an psx zurueckdenke da war ja jeder feuer und flamme bzw. hat gebrannt.
 
Ein gutes Spiel (COD4) bzw ein Spiel wo viele Leute intresiert (die Sims) verkauft sich auch gut.

Das Geld für die Produktionskosten ist drinne aber es macht denen keinen Spass mehr.

Tja, dann lasst ihr es halt. Ich mein welche Band hört jetzt auf Musik zu machen nur weil die weniger verdienen weil sound so sich die Platten nicht kaufen sondern runterladen?

Ich glaub es liegt daran das EA alles aufkauft, Valve Epic und blizzard sind auch noch da ... gegen die Größen also, was zu reißen + halt die sharerei ... machts kein Sinn mehr für die. Für Console was zu machen haben die auch keinen Bock ...

Also dicht schicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Langsam kann man aber die EUR-Preise nicht mehr mit den DM-Preisen vergleichen, schon gar nicht mehr mit dem Amiga-Zeiten (@6)... Schaut einfach mal auf den Gehaltszettel eurer Eltern aus den Amiga-Zeiten und dann auf den von heute (gleiche/ähnl. Tätigkeit vorausgesetzt) und bei dieses Entwicklern ist das nicht anders... ;)
 
Nein, bin kein Rechtsverdreher sondern Programmierer.

Sorry mir ist kein duemmerer Begriff eingefallen. 'per definition' haette es vielleicht besser getroffen als 'juristisch'.

Meiner Meinung nach sollte das Urheberrecht abgeschafft werden - Wer Ideen hat der setzt sie um, egal ob er was bekommt dafuer oder nicht.
Nur haben wir in unserer Kapitalistischen Gesellschaft das 'Problem' dass jeder nur daran denkt wie er am meisten Kohle scheffeln kann - Von Leidenschaft und Kunst ist so gut wie nichhts mehr zu sehen/spueren.
Wenn man dem Vorwirken wuerde, und zwar den Leuten was zu Essen und ein Dach ueber dem Kopf etc. geben wuerde, wuerden diejenigen sich gleich freiwillig verabschieden, die nur auf Kohle aus sind (huhu EA), und diejenigen kommen die die Ideen haben, und diese auch gerne umsetzen - Das wuerde die Qualitaet hoch steigen lassen. Im Gegensatz dazu wuerde der Muell abnehmen.

Ich persoenlich wuerde sofort anfangen ein ubar-MMO zu entwickeln, wenn meine Grundversorgung sichergestellt ist und ich natuerlich auch das dementsprechende Team zusammen haette.


Aber ich schweife ab.



greetz
 
Also habe mich schon länger nicht mehr gemeldert aber was hier zum teil geschrieben wird....:rolleyes:
Klar Raubkopierer sind schuld an allem, das das Nokiawerk in Bochum geschlossen wird... an der aktuellen Finazkrise etc...
Die hoffentlich sichtbare Übertreibung wird deutlich aber manche Anti-Filsharing Argumente sind ähnlich lächerlich.
Achja wenn die Software im Laden geklaut wird interessiert es die Softwarefirma einen Dreck, ist doch Problem des Einzelhandels.

Zum Thema Kopierschutz, ich habe mir letztes Jahr Bioshock gekauft, durch einen netten Windowscrash aber nicht mehr deinstallieren können... nun habe ich einen Installkey weniger, also wenn sowas die Zukunft wird sehe ich schwarz ich möchte nicht bevormundet werden in der Anzahl der Installationen meiner Software.

Und zum Thema PC user sind alle dumm und Superdau's.
Ganz erhlich... ich kennen mich kein Stück mit Autos aus, wenn da was kaputt ist wende ich mich auch sofort an eine Werkstatt, genauso sieht es auch mit der Pfelge des selbigen. Ich weiß das ist ein Äpfek vs. Birnen vergleich, aber man kann doch net erwarten das jeder PC User alles weiß und sein System immer perfekt optimiert so das alles Reibungslos läuft, sonst wäre der Support ja überflüssig, und wieder würden Arbeitsplätze wegfallen, woran natürlich wieder Raubkopierer schuld sind:lol:.

Oder man schreibt auf die Spieleverpackung nur für Nerds! wobei das den Kreis der potenziellen Käufer drastisch minimiert.

Und zu TQ gab es meines wissens eine Demo, ka ob die jtzt ein Tag vorher rauskam oder früher jedenfalls hatten wir die gemeinsam gespielt auf Lan und 2 Kollegen waren so begeistert davon das sie sich das Game direkt gekauft haben.
 
MrWeedster schrieb:
Nein, bin kein Rechtsverdreher sondern Programmierer.

Sorry mir ist kein duemmerer Begriff eingefallen. 'per definition' haette es vielleicht besser getroffen als 'juristisch'.

Meiner Meinung nach sollte das Urheberrecht abgeschafft werden - Wer Ideen hat der setzt sie um, egal ob er was bekommt dafuer oder nicht.
Nur haben wir in unserer Kapitalistischen Gesellschaft das 'Problem' dass jeder nur daran denkt wie er am meisten Kohle scheffeln kann - Von Leidenschaft und Kunst ist so gut wie nichhts mehr zu sehen/spueren.

greetz

Hi ! Ich bin Student der Rechtswissenschaften, mit Schwerpunkt Urherberrecht. Also entweder willst du die DDR wiederhaben oder ich verstehe deine Argumente nicht. Mein Freund ist auch Informatiker und er ist froh darüber, dass seine Software geschützt ist.
Weiterhin kann man auch leidenschaftlich Kunst ausüben, mit entsprechenden Urherberrechten. Aber der Urheber muss auch entlohnt werden.
Ich setze einen Urheber gleich mit einem Hausbesitzer. Das Werk ist das Haus und die einzelnen Wohnungen die Nutzungsrechte des Urherbers. Und genau wie du dem Hausbesitzer niemals vorschreiben würdest, was er mit seinen Wohnungen macht. Kannst du nicht dem Urheber vorschreiben was er mit seinen Rechten machen soll.
 
Die Raubkopierer sollen ja auch schuld am Untergang vom Amiga gewesen sein, was auch irgendwie Quatsch ist!
Beim C64 gabs mindestens genauso viele Kopien, wenn nicht gar mehr und der ist auch nicht "untergegangen", ganz im Gegenteil!

Der Amiga ist eher an Fehlentscheidungen, halbherziger Umsetzung von Ideen und schlechtem Management seitens von Commodore untergegangen!
 
25 € für ein gutes Spiel und die Dinger werden sich sicherlich sehr gut absetzen.
Dann kann ich mir vorstellen auch wieder anzufangen zuspielen.
In den letzten Jahren jedoch ist mir das spielen aus mehrerer Hinsicht vergangen.
Die Hersteller setzen immer mehr auf Hardwarehungrige Spiele denen es einfach an ultimativen Spielspaß fehlt.
Wenn ich mich an Games zurückerinnere wo man noch 2D Jump & Runs zockte, war grafisch einfach nicht viel zu machen.
Es wurde Arbeit in die Entwicklung von Spielspaß gesteckt.
Das ist einer der Gründe warum ich immer weniger Spaß am spielen habe.

- Niedrigere Preise
- Mehr Arbeit in den Spielspaß stecken, die Grafik muss dabei nicht mit cineastischen Effekten protzen.
- Kopierschutz ist mir zwar egal, aber solche Programme wie Steam etc. sind für mich ebenfalls ein absolutes NoGo.
Sowas ignoriere ich ebenfalls wie Zwangsregistrierung / aktivierung.
Solche Spiele werde ich mir nie kaufen.

Bessere Qualität, moderatere Preise, humaneres gebaren.
Dann bin ich wieder ganz dabei.

Just my 2 cent.
 
Turrican101 schrieb:
Die Raubkopierer sollen ja auch schuld am Untergang vom Amiga gewesen sein, was auch irgendwie Quatsch ist!
Beim C64 gabs mindestens genauso viele Kopien, wenn nicht gar mehr und der ist auch nicht "untergegangen", ganz im Gegenteil!

Der Amiga ist eher an Fehlentscheidungen, halbherziger Umsetzung von Ideen und schlechtem Management seitens von Commodore untergegangen!
Der Amiga ist wegen der PCs, Commodores Misswirtschaft und natürlich wegen der Raubkopien untergegangen.
Ich weiß noch genau wie Commodore Lucas Arts angebettelt hat, damit Indiana Jones IV für den Amiga portiert wird.
Technisch wäre es auf den neuen Amigas kein Problem gewesen, aber nach den schlechten Verkaufszahlen der anderen Lucas Arts Adventures wäre der Aufwand nicht lohnenswert gewesen. Selbst wenn man bedenkt, dass Lucas Arts die Adventures für den Amiga nur auf billigste Art und Weise herunter portiert hat.
 
stachelbeere schrieb:
Hi ! Ich bin Student der Rechtswissenschaften, mit Schwerpunkt Urherberrecht. Also entweder willst du die DDR wiederhaben oder ich verstehe deine Argumente nicht. Mein Freund ist auch Informatiker und er ist froh darüber, dass seine Software geschützt ist.

Mhm, ok.
Also mir persoenlich ist es egal ob meine SW kopiert oder sonstwas wird. Denn ich programmiere Spezial-SW die ausser dem Kunden keiner brauchen kann.

Diese zahlen mein Know-How und meine Arbeitsleistung, nicht die SW an und fuer sich, von daher ist es mir egal.


stachelbeere schrieb:
Weiterhin kann man auch leidenschaftlich Kunst ausüben, mit entsprechenden Urherberrechten. Aber der Urheber muss auch entlohnt werden.

Ja, was anderes behaupte ich auch nicht. Wenn sich um die Grundbeduerfnisse und ein bisschen Luxus gekuemmert ist, werden diese ja entlohnt.
Das was du meinst ist einfach das Kapitalistische Denken - 'Was bekomm ich dafuer, was fuer ein Auto/Haus/whatever kann ich mir davon leisten'.
Von daher ist hier die Frage: Was war zuerst da: Das streben nach Geld/Gewinn oder die Idee? Meines Erachtens nach Arbeiten die Kreativen heutzutage zu 99% nach ersterem.

DAS ist imho das Problem.
Beatles oder ABBA haben damals sicher nicht wegen des Geldes wegen angefangen - Sie haben Ideen gehabt, leidenschaftlich Musik gemacht und hatten dementsprechend Erfolg.
Heute sieht man nur den Erfolg und versucht auf biegen und brechen das gleiche an Kohle irgendwie rauszuholen.

Ich kanns schlecht beschreiben, aber ich hoffe die Leser hier haben genug Hirn zu verstehen auf was ich hinaus will.


stachelbeere schrieb:
Ich setze einen Urheber gleich mit einem Hausbesitzer. Das Werk ist das Haus und die einzelnen Wohnungen die Nutzungsrechte des Urherbers. Und genau wie du dem Hausbesitzer niemals vorschreiben würdest, was er mit seinen Wohnungen macht. Kannst du nicht dem Urheber vorschreiben was er mit seinen Rechten machen soll.


Naja, hier handelt es sich wieder um Aepfel-Birnen vergleiche, da ein Haus Hardware ist, und v.a. Lebensnotwendig (Ein Dach ueber dem Kopf braucht jeder).




greetz
 
Arrrghh ich hasse es solangsam, eine Sache vielleicht noch wenn man sich ein Spiel saugt und es zu Hause spielt, aber dann auch noch so dreißt sein es Online zu spielen find ich mal derbe unverschämt.

Aber das spiegelt die Mentalität einiger Mitbürger wieder, wieso Zahlen wenn man es auch umsonst bekommt wa?! Ihr Idi.... Steinigen sollte man diese. Bei kleinen Kidies besonders im Trend die dann auch noch damit prahlen wie Sau. Aber noch schlimmer find ich eigentlich Erwachsene Menschen die so einen Mist fabrizieren :/ ich meine die haben das Geld sollen sie auch die Spiele kaufen :X.

Bitter find ich bei spielen saugen und damit die arbeit anderer ausnutzen, aber wiederum irgendwo anders streiken das man zu wenig Geld für seine Arbeit bekommt. ist schon irgendwie ironisch, ich meine hier ausschließlich die die Raubkopieren.
 
Das fnde ich natürlich echt Scheiße für die Entwickler, wie Bereits erwähnt wurde machen sich PC Spieler so ihren eigenen Markt kaputt. Leute wenn euch ein Spiel gefällt dann Kauft es und Fertig! Jedes Hobby Kostet nunmal Geld also auch der PC und seine Spiele. Manche Kaufen sich Hardware für 1000-2000€ und können sich aber kein Spiel leisten, echt Arm...macht nur alle weiter so.
 
@ Amiga

Der Amiga ist zugrunde gegangen, weil seine Zielgruppe den Einsatz der Rechenzeit des Prozessors für Sachen wie präemptives Multitasking, Microkernel (absolute Alleinstellungsmerkmale unter allen damals angebotenenen Heimcomputern) ua. nicht zu schätzen wussten.
 
Zuletzt bearbeitet:
MrWeedster schrieb:
Hallo stachelbeere.

Du vergleichst leider Aepfel mit Birnen. Denn wenn man 'Hardware' (3er BMWs, Audi Q7, etc) klaut, nimmt man jemand anderem etwas Weg, dies ist jedoch bei Software nicht der Fall.

Es ist ein gültiger Vergleich. Man nimmt uns Autoren die Grundlage zum Leben, prellt uns um unseren Lohn. AUch wir müpssen Rechnungen bezahlen und die Münder unserer Familien stopfen. Denk mnal drüber nach.

Deine Argumentation ist leider eine Milchmädchen Rechnung, die vor den Gerichten keinen Bestand hat.

Ein ähnliches Beispiel wäre zum Beispiel das Prellen des Mobilfunk-Providers um seinen "Lohn", zum Beispiel durch anzapfen der Handy-Leitungen. Auch hier nimmt man dem Mobilfunknetzbetreiber ja nichts weg. Trotzdem verursacht man Kosten und Schaden.

Diese ewige Pirateire-Schönrederei ist echt zum kotzen. Hier haben die Bildungssysteme anscheinend total versagt.


@MountWalker:

Amiga und Atari ST sind letzten Endes durch die Raubkopien zugrundegegangen. Sie waren dato weitaus leistungsfähiger als jeder PC, besonders im Bereich der Musikandwendungen. VIelleicht ergeht es nun den PCs ebenso und die Konsolen werden die nächste Plattform.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Das wird sicher nicht dazu beitragen, das der PC sich gegen die Konsolen behaupten kann."
völliger unfug mal wieder
im konsolen bereich wird genauso kopiert aber es ist schon arg das es so viele schwarz spielen jedoch kenne ich noch nicht mal einen der das überhaupt spielt also kann es wohl nicht so der renner sein und daher kauft es keiner
 
Die haben geschaut, wieviele Einheiten ausgeliefert wurden, und wieviele Spieler online sind. Und wenn letzteres die erste Zahl überwiegt, dann sind da einen Haufen Schwarzkopierer am Werk gewesen.



Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass der Spieleindustrie jährlich so um die 10 Mrd. € durch Schwarzkopien durch die Lappen gehen. Wenn man davon ausgeht, dass ein Spiel um die 15 Mio € in der Entwicklung + Marketing kostet, dann hätte man von dem Geld mehr als 660 neue Spiele aller Coleur produzieren können. Man überlege sich das mal! Jeden Tag 2 neue Spiele! So aufwendig wie zB HL2 oder CoD4 oder andere aktuelle Spiele!
 
Zuletzt bearbeitet:
@ natan

Der PC ist nicht so sehr an Spiele gebunden, er ist das Hauptarbeitsgerät und die riesige Installationsbasis von Microsoft Excel, die allenfalls mal auf OOo wechseln könnte, wird ein Aussterben der Plattform verhindern. Ohne Tabellenkalkulation kommen viele nicht aus und die einzige alternative zum PC ist da der Mac, der sich in dieser Hinsicht aber auch kaum vom PC unterscheidet.

P.S.
Und der Amiga war eben nicht immer schneller, sondern bei manchen Sachen auch langsamer, weil eben präemptives Multitasking Rechenzeit in einer Weise frisst, wie es damals noch spürbar war und durch die Microkernelstruktur auch deutlich mehr Rechenzeit draufging. Mit Kickstart wars schneller, weil dann Multitasking nicht präemptiv lief, aber die treiber liefen dann trotzdem noch im Userspace. Das fanden viele doof. Selbst beim Wechsel von WinDOS auf Win NT jammerten viele über den performanceverlust, der hier vor allem durch präemptives Multitasking hervorgerufen wird, und bei Mac OS 9 vs. OS X genauso, obwohl die darin investierte Rechenzeit in der zeit eine viel geringere Rolle spielte, als zu Amiga-Zeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
MountWalker schrieb:
@ natan

Der PC ist nicht so sehr an Spiele gebunden, er ist das Hauptarbeitsgerät und die riesige Installationsbasis von Microsoft Excel, die allenfalls mal auf OOo wechseln könnte, wird ein Aussterben der Plattform verhindern. Ohne Tabellenkalkulation kommen viele nicht aus und die einzige alternative zum PC ist da der Mac, der sich in dieser Hinsicht aber auch kaum vom PC unterscheidet.

Das mag sicher so richtig sein. ABer in die Zukunft sehen können wir alle nicht. Weder auf dem Mac noch auf dem PC gab es damals anständige Musiksoftware.
Warum sollten die Konsolen mit Maus und Tastatur nicht bald die PCs in allen Bereichen überflügeln, so wie es einst der 4-Farben, Null-Ton PC mit Amiga und ATari ST gemacht hatte?

Ich kann mir allerdings sehr gut vorstellen, daß der MAC zunächst nun bevorzugt verwendet wird.
 
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