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Rechner mit Xeon CPU zur Virtualisierung *Vorschläge

synno

Lieutenant
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Okt. 2014
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881
Hi zusammen,

ich wollt mal in die Runde fragen.

Könnt ihr mir ne Zusammenbau empfehlung geben was gut geeignet ist für virtualisierungszwecke?

Ich denke an einen Xeon mit passendem Board ner Grafikkarte kostengünstig FULL HD ausgabe reicht.
16-32 GB Ram. Festplatten ob HDD oder SSD hab ich noch also kann ich erstmal übernehmen.

Gehäuse evnetuell möglichst was kleines für untern schreibtisch. laufwerkskäfig sollte vorhanden sein zwecks weiterer festplatten nachrüsten.


Es sollen damit 2 WinServer2012R2 virtualisiert werden dazu 1-2 Client PC's win 7 -10 oder Linux mal schauen
Eventuell werd ich mir nen Exchange, AD DNS DHCP aufsetzen wollen alles halt zu test zwecken und zum Lernen für MCSA prüfungen


EDIT: BUDGET um die 400-600€ maximal
gruß tomek
 
Kostengünstig: ein gebrauchter i7-2600(k) mit H67/77/B75 µATX Board. Z Board wäre zwar besser gibt es aber weniger µATX Boards.
Das in ein µATX Gehäuse mit 16-32GB RAM, einfacher 500GB SSD und fertig ist die Laube.
 
24 oder 32 GB sollten es schon sein, Deine VMs nehmen ja schon 16 GB (4x4) in Beschlag. Wir hatten zwar mal mit 2GB pro Client angefangen, aber die Erfahrung machen müssen, dass 4 GB_Clients wesentlich performanter sind. Und wenn die Server noch die ganzen Dienste bieten sollen, sind eventuell (für den Exchange) 8GB angeraten - sind wir also schon bei 20GB für die VMs. CPU-Power ist weniger das Problem, da reicht Dir ein 4-Kerner (Haswell-Xeon läuft noch auf Standard-1150-Board), ein 6-Kerner (2011) wäre Luxus..
 
ist der Xeon nicht besser für Server aufgaben geeignet? oder ist der i7 genau so gut geeignet klar virtualisierung kann ich auch mit meinem i5 durchführen aber eben speziell server virtualisierung und aufgaben, ist dafür der Xeon nicht am besten geeignet ? oder tut sich kein unterschied zum i7 ausser der igpu ?

was für ein board wäre zu empfehlen und denke das ich wenn auf die sockel 1150 aufbauen möchte.
 
Nein. Ein E3 Xeon ist genau der exakt gleiche Chip wie der i5 und der i7. Alles der gleiche Chip bei denen Intel ggf. was deaktiviert hat.
Der Xeon hat ECC RAM Unterstützung was der i7 nicht hat, aber dafür musst du mehr beim Mainboard ausgeben. Für einen "Lernserver" ist das unnötig. Beim i5 wird noch HT deaktiviert.

Es ist egal welches Board, Hauptsache es kann 4 DIMMs aufnehmen. Mit 32GB bist du da bei 200 + 60 + 160€ mit einem i5.
Gebrauchter i7-2600k mit Z Mainboard + 32GB RAM = 200 + 160€ und schneller als der Haswell i5.

Welche Virtualisierungssoftware wird genutzt?
 
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okay :) danke :)

habt ihr denn noch eine andere kombination mit einem i7 3770 oder i7 4770 ? dazu halt ein passends mainboard was sinn macht brauch kein extra schnick schnack wenn sata3 anschlüsse da sind reicht und 1-2 usb 3.0 sollte schon reichen

nutze als hostmaschine dann nen win server 2012 r2 mit der hyper -v rolle
eventuell schauen wegen winserver2016
 
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DerBaya schrieb:

Sieht interessant aus und für den preis garnicht schlecht so wie ich das lese.

Danke für den tip

ich werd mir dazu noch paar gedanken machen und dann schauen wie ich mich entscheide und was ich mir zulege. falls ich weitere hilfe benötige melde ich mich wieder :) wenns erlaubt ist :)

Danke an alle :) kann vorerst geschlossen werden denke ich.
 
Danke euch :) werd mir wie gesagt mal alles anschauen und checken. geht ja auch eigentlich darum das ich auf dem rechner acuh normal arbeiten könnte und hin und wieder dann die virtualisierung weiter machen kann bearbeiten usw. nicht einen zweiten server neben den aktuellen pc stellen sondern alles auf einem gerät erstmal.
 
Solche älteren 2-Sockelsysteme, die als Workstations oder Server ausgelegt sind schlucken aber auch einiges an Strom weg - und besonders leise sind die auch nicht. Wie gesagt - mehr wie einen 4-Kerner/8-Threader) wirst Du nicht brauchen, außer Du willst ständig alle Maschinen unter Vollast betreiben - CPU-"Overcomitten" (mehr CPUs verteilen als da sind) ist bei Virtualisierung kein Problem. Wichtig ist der Speicher - und schön wäre es, wenn Du die VMs auf mehrere physikalischen Datenträger verteilen könntest, denn wenn Du alle 4 auf einer HDD bzw einem RAID1 laufen läßt, kommst Du bei größeren Dateioperationen und allein schon beim Booten sehr schnell an die Grenzen (außer Du leistest Dir ein SSD-RAID1). Ein Haswell-Board, ein E3-1225v3 und 32GB Speicher sollten für Deine Belange ideal sein - ist neu allerdings auch nicht billig (500€) aber gibts auch schon gebraucht.
 
Hallo,

ich hab etwas dasselbe. Auch zu Lern- und Testzwecken. Ich nutze dazu meinen normalen PC mit Win 10 Pro. Hier ist der Hyper-V als Funktion integriert. Auch sind da schon ein paar Funktionen vom Hyper-V des Server 2016 drin.

Mein System:
Intel Xeon 1231v3
Gigabyte H97-D3H
24GB RAM (2x 4GB + 2x 8GB extra nachgerüstet)
nVidia GeForce GTX 780
240GB Crucial M500 SSD

Wir lassen inzwischen auch unsere Schulprojekte auf meinem Rechner laufen und verbinden uns per VPN (+RDP) und DDNS auf die virtuellen Maschinen, da dass um einiges schneller ist als die Systeme in der Schule.

Derzeit 2DCs, 1SQL-Server + 1 TFS, 1 Win10 Client und der OpenVPN Server. Lizenziert per Dreamspark und Testversionen. :D
Da aber keine riesigen Sachen laufen liegt die RAM Auslastung max. bei etwa 12-14GB.

Grüße
 
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