@chinamaschiene:
ich hab niemals behauptet, dass ich eine liveCD im stil von SabayonLinux und seinem entropy dienst bzw. anaconda-installer gebaut habe, mit meiner liveCD konnte ich in den ersten revisionen in der console arbeiten und mit dem grafischen Browser "links" (oder links2) im web surfen, während ich z.B. mein system von einem stage4-tarball zurückgespielt hab, ssh manuell zu starten war ja kein problem ...
später kam die grafische oberfläche hinzu, drucken, etc. (dank unionfs bzw. aufs)
im prinzip ist folgendes zu tun:
1) gentoo system mit "stripped down" use-flags und cflags (z.B. -Os) installieren bzw. einrichten (inkl. kernel); unnötiges platz verschwendende ordner und dinge (z.B. teilweise gcc) außerhalb des liveCD-systems verschieben
2) danach dieses per squashfs komprimieren und in die liveCD struktur kopieren
3) kernel, isolinux oder grub (loader), konfigurationsdatei zum booten "einstellen"
4) schauen, dass das ding bootet

(heutzutage in einer virtualmachine, das ewige CD-brennen ging mir anfangs auf den keks)
bzw. nicht-funktionierendes im liveCD-system nachreichen und dann die schritte wieder durchlaufen
http://www.google.de/#hl=de&q=gentoo+livecd+catalyst&meta=&aq=f&oq=&fp=1&cad=b
http://www.google.de/#hl=de&q=likewhoa+gentoo+livecd&start=10&sa=N&fp=1&cad=b
http://www.google.de/#hl=de&source=hp&q=gentoo+livecd+howto&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=gentoo+livecd+howto&fp=1&cad=b
ich hab einfach diverse
howto's vom
gentoo-wiki und das howto von
pentoo durchgelesen und daraus dann meine persönliche liveCD gestrickt
liveCD skripte hab ich leider keine mehr, da ich keine liveCDs mehr mache und diese z.B. von anderen benutze: z.B. folgende:
Unofficial minimal 2008.0 for x86/amd64 w/reiser4+truecrypt
alternativ auch die sysrescuecd, die auf gentoo basiert
also wirklich: was ist so schwer den leuten zu sagen, dass sie manuell sshd starten sollen und die (temporäre) ip-addresse zu notieren und dir mitzuteilen ?
die einzelnen schritte könntest du doch im netz irgendwo posten
