Revolution in Speichertechnologie: Ein Datenbit auf 12 Eisenatomen

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MrEisbaer

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Deutschen und Amerikanischen Forschern ist es gelungen, die Speicherdichte der Menschlichen DNA zu erreichen.

Auf 12 Eisenatomen haben die Forscher ein Datenbit gespeichert, dies entspricht somit dem Faktor 100 gegenüber Aktuellen Festplatten, welche für ein Byte etwa eine halbe Milliarde Atome benötigen.

Nachteil derzeit der Forschung ist, das dieser neue Superspeicher nur bei einer Temperatur von -296°C Stabil ist und die Struktur nur mithilfe eines Rastertunnelmikroskops aufgebaut werden kann.

IBM-Sprecher Hans-Jürgen Rehm ist sehr erfreut über dieses Forschungsergebnis, da nun ein Machbarkeitsnachweis vorliegt und es wie die Tür zu einem neuen Raum ist.

Kompletter und Ausführlicher Artikel

Sollte die Technik eines Tages ausgereift sein, werden unglaubliche Speicherriesen möglich, wogegen heutige Speichertechniken wie ein USB Stick aus den Anfängen wirkt.
 
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