Test Ring Outdoor Camera Pro im Test: Außenkamera mit 4K-Aufnahmen und KI-Suche

DerMond schrieb:
Wo werden oder sollten die Aufnahmen denn allgemein gespeichert, etwa Daheim?
Die Frage ist doch eher, ob man das nicht selbst entscheiden sollte. Ein Speicher zu Hause ist im Falle eines Einbruchs natürlich der Cloud unterlegen.
 
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Boimler schrieb:
Ein Speicher zu Hause ist im Falle eines Einbruchs natürlich der Cloud unterlegen.

Dazu brauchen die Einbrecher aber auch die Ruhe und Muße die Geräte zu suchen und das Wissen wo die sind.
In meinem Fall Homebase Eufy, irgendwo im Haus, Reolink 1 an der Hauswand, ca. 4m hoch, Reolink 2 irgendwo im Garten.
 
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ErnstHaft99 schrieb:
ieGeek speichert ohne Abo 30 Tage in der Cloud
Klingt sehr interessant für mich, hast Du empfehlenswerte Links (Kauflink/Einstellungen) dazu?
 
"Aufnahmen werden bei den Kameras von Ring generell in der Cloud gespeichert, sofern man ein Abonnement abgeschlossen hat. Ohne Ring-Abo, keine Aufnahmen. Eine lokale Speicherung etwa auf einem NAS oder auch auf einer microSD-Karte im Gerät selbst ist nicht möglich." - Nein Danke!
 
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Uiii da musste man aber viel lesen und weit scrollen - wie lange haste da dran geschrieben @Frank - ne Woche ? :D
 
Boimler schrieb:
Die Frage ist doch eher, ob man das nicht selbst entscheiden sollte. Ein Speicher zu Hause ist im Falle eines Einbruchs natürlich der Cloud unterlegen.
Na klar, weil der Einbrecher natürlich Zeit zum suchen meines lokalen Speichers hat..
 
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Triplehelix schrieb:
Ich habe zwei Reolink-Aussenkameras und eine Eufy-Türklingel. Funktionieren und speichern lokal, ohne Abo.
Kann ich mich anschließen. Hab alles von Reolink mit NVR, bis jetzt nicht ein Problem damit gehabt.
 
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Wir haben Reolink das Ding kann alles außer Kaffee kochen 😎
 
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Sehr schade, dass heutzutage fast jedes Gerät mit Abo- und Cloud-Zwang daher kommen muss.
 
$t0Rm schrieb:
Kann ich mich anschließen. Hab alles von Reolink mit NVR, bis jetzt nicht ein Problem damit gehabt.
Kann ich bekräftigen, ich habe zwar nur die einfache reolink doorbell Kamera, aber die kostet 80 inklusive Klingel und speichert alles lokal und lässt sich zu 95% Funktionalität in Home Assistent nutzen. Abgesehen von der Einrichtung braucht man die reolink APP oder cloud gar nicht.
Erkennt auch zuverlässig alles was man will... Pakete, Tiere Menschen Autos, whatever.

Bei wichtigen Sachen setze ich auf lokal only. Aber für Leute die sich nicht darum kümmern wollen ist dieses ring zeug vermutlich gut.
 
Sekronom schrieb:
Erkennt auch zuverlässig alles was man will... Pakete, Tiere Menschen Autos, whatever.
Bei mir dauert das immer nur einen ganzen Tag, um einwandfrei zu funktionieren, falls ich etwas umpositioniert habe. Das finde ich aber auch nicht schlimm. Ob es an der Kamera, dem NVR, oder der Software liegt, keine Ahnung. Die Linse eingestellt habe ich jede Kamera eh immer nur einmal, bis alles perfekt war. Gerade bei der Einfahrt ist das viel schwieriger, aufgrund der Umgebung, weil die bei uns so schräg auf die Straße rausgeht.
 
Fliz schrieb:
Na klar, weil der Einbrecher natürlich Zeit zum suchen meines lokalen Speichers hat..
Daten sind nur dann sicher, wenn man sie nicht finden kann, nicht wenn man sie lange suchen muss. Die Cloud findet der Einbrecher nicht und das ist der einzige Vorteil der Cloud gegenüber einem lokalen Speicher.

Hier wurden in der Nachbarschaft schon Außengeräte von Wärmepumpen in sehr aufwendigen Aktionen gestohlen, ohne dass es jemand mitbekommen hat. Also über Zeit und Ruhe können sich Einbrecher dieser Tage nicht beklagen, vor allem wenn sie drinnen im Warmen arbeiten können.
 
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Für mich gehören die ganzen Dinger verboten und verbrannt ;)
Sollte jemand bei dir einbrechen oder ähnliches hilft dir das auch herzlich wenig und bist du nicht zu Hause bist du nicht da, fertig.

Aber jeder wie er will, ich mag einfach nicht das viele privat Menschen jemanden aufnehmen...
 
Ring und amazon -> never ever

news vom Juli 2025:

Spionage vor der Haustür? Ring-Kameras werden Teil von Überwachungsnetz

https://www.heise.de/news/USA-Video...den-bald-wieder-bei-der-Polizei-10493880.html
Wie The Verge erfahren haben will, kehrt zudem auch das Programm "Request for assistance" zurück. Darüber konnten Strafverfolger auf die Aufnahmen aus den Kameras direkt zugreifen. Das hatte Amazon nach Protesten und Klagen von Verbraucherschützern zunächst auf Eis gelegt. Siminoff will das Programm aber wiederaufleben lassen. Dazu will Ring dem internen Memo zufolge mit der Firma Axon zusammenarbeiten, die mit ihren Elektroschockern der Marke "Taser" zahlreiche Behörden in den USA beliefern.

https://www.netzwelt.de/news/247382-spionage-haustuer-ring-kameras-teil-ueberwachungsnetz.html
Amazon weitet die Nutzung seiner beliebten Ring-Sicherheitskameras deutlich aus und sorgt damit für Diskussionen. Künftig werden Aufnahmen der Kameras über das Überwachungssystem Flock Safety abrufbar sein, das vor allem von Strafverfolgungsbehörden genutzt wird. Was offiziell als Schritt für "mehr Sicherheit in der Nachbarschaft" verkauft wird, hat auch eine andere Seite: Es könnte das größte private Überwachungsnetzwerk der USA weiter vergrößern.

https://www.computerbild.de/artikel...griff-auf-Ring-Kameras-erhalten-39870559.html

Mit einem Dienst namens "Request for Assistance" (RFA) hatten Gesetzeshüter die Möglichkeit, das Einsehen von Videoaufzeichnungen und Livestreams bei Nutzerinnen und Nutzern anzufragen, um Straftaten zu verfolgen. In der Praxis erhielten sie den Zugriff jedoch oft, ohne die Zustimmung der User oder einen Durchsuchungsbefehl. Auch in Deutschland soll es ähnliche Fälle gegeben haben. Datenschützer übten daran heftige Kritik. Anfang 2024 kündigte Ring an, das RFA-Tool einzustellen. Das Teilen von Ring-Videos mit der Polizei schien vom Tisch zu sein. Nun folgt die Kehrtwende.
 
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Wenn dann soll so eine Kamera wenigstens lokal auf SD Karte oder Festplatte speichern können. In der Cloud will ich so etwas nicht haben.
 
Also ich finde die Bildqualität jetzt nicht wirklich besser als meine 50 Euro China Außenkamera die ich mir vor 6-7 Jahren auf Ebay gekauft hatte und die weiterhin tadellos funktioniert.
Und im Gegensatz zur Ring ist die Chinakamera völlig ohne Internet nutzbar, die Aufnahmen werden per ftp auf meinen Homeserver abgespeichert.
Ergänzung ()

Land_Kind schrieb:
Stimmt. Und irgendwann wird es wohl auch ein Abo für das eigene Leben selbst geben.
Gibt es doch längst, nennt sich Zwangsmitgliedschaft bei der Krankenkasse.
 
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Jan schrieb:
Nur Livebilder gibt es ohne Abo.
Ich finde die Perspektive darauf schon verkehrt. In meiner Wahrnehmung liefert eine IP-Cam einen beständigen RTP-Videostream zum Server und der kümmert sich um Analyse, Speicherung und entscheidet, ob ein Event vorliegt. Die Kamera ist ein reiner Sensor.
Ergänzung ()

Boimler schrieb:
Daten sind nur dann sicher, wenn man sie nicht finden kann, nicht wenn man sie lange suchen muss. Die Cloud findet der Einbrecher nicht und das ist der einzige Vorteil der Cloud gegenüber einem lokalen Speicher.
Das ist kein Argument, eine Speicherung auf einem selbstgewählten und selbstbetriebenen NAS/NVR gar nicht erst anzubieten. Denn der Speicher muss auch nicht on-premise stehen.
 
Mit so viel Licht vor dem Haus Ghosting zu haben, ist crazy. Dort ist wahrscheinlich wieder ein 1/2.8 Sensor verbaut mit einer 4k Auflösung. Gleicht einen 40 Tonnen Lkw mit einen 60ps Twingo Motor. Für 199€ einfach lächerlich der Preis.
 
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