Rücknahme von Notebook verweigern weil Systemwiederherstellungspartition gelöscht?

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INHUMAN94

Gast
Moin,

hab hier mal ne spezielle Frage. Habe für meine Mutter auf Amazon ein Notebook gekauft. Dort war aber so krank viel Bloatware installiert das alle 2 Minuten irgendwo ne Meldung aufgeploppt ist. Alles einzeln zu deinstallieren hätte ewig gedauert. Daher habe ich einen Cleaninstall gemacht und alles neu von Windows partitionieren lassen.

So nun ist aber die Soundqualität über der 3,5mm Klinke so dermaßen schlecht und rauscht dass das Teil zurückgeht. Denn es soll auch hauptsächlich für Musik genutzt werden. Hat ca 1k gekostet das Teil. Da kann man schon erwarten das der Sound einigermaßen ok ist. Selbst das übergangsnotebook für 400€ hat nen besseren Klang.

So nun meine Frage. Ich würde Windows nochmal sauber installieren mit allen Treibern usw. Aber kann Amazon die Rücknahme verweigern weil die Systemwiederherstellungspartition gelöscht ist? Hat da jemand schonmal Erfahrungen mit gemacht?
 
Ja, wenn die es checken.
Die können Dir auch was abziehen, so 10% und einbehalten.
Aber auch wenn die es checken, sind Sie meistens kulant.
 
Evtl. solltest Du darüber nachdenken, eine externe Soundkarte für den Rechner zu besorgen. Ist meiner Meinung nach einfacher als den ganzen Rechner zu tauschen. Zumal Du dann wieder Gefahr läufst, daß der Sound schlecht ist.
Bei meinem Laptop ist der Sound auch unterirdisch. Habe mir für 20€ eine ganz billige Soundkarte (Soundblaster Play) geholt.
Damit war der Sound schon viel besser. Kannst natürlich auch mehr investieren. Der Rechner soll ja hauptsächlich zum Musikhören genutzt werden.

Gruß
T0m1nat0r
 
Da deine Installationsversuche weit über einen 'üblichen' Test des Gerätes hinausgingen, dürfte das Widerrufsrecht nicht mehr greifen. Eine Rücknahme wäre also reine Kulanzsache des Händlers. Und wie die Vorposter schon richtig bemerkten, dürfte der Händler auch ein entsprechenden Aufwand zur Wiederherstellung des Gerätes berechnen.
 
Die meisten Notebooks haben so viel Bloatware drauf, dass 10 DVDs nicht zum Recovern reichen! Waere sehr verwundert, wenn das in diesem Fall gehen wuerde.
 
Widerrufen kann man immer.
Du kannst das Ding auch runter werfen und denen nur noch einen Haufen Schrott zurück schicken.
Amazon muss dennoch den Widerruf Akzeptieren.

Amazon kann aber bis zu 100% Wertersatz einfordern (bei besagtem Haufen Schrott werden sie das tun)
Ich glaube nicht, dass Amazon Wertersatz für die Systemwiderherstellungspartition fordern wird.
 
Nein das Notebook kommt ohne Laufwerk daher. Daher war auch keine Recovery CD dabei. Es war wirklich dermaßen viel Bloatware drauf. War schon ne Zumutung m.M.n.
 
Och Jungs, ist doch absolut unnötig darüber zu diskutieren.

Es ist eine Amazon Rückgabe, da könntest du - überspitzt gesagt - auch einen Stein in den Karton legen. Einfach zurückschicken.
 
Livxe schrieb:
Nein das Notebook kommt ohne Laufwerk daher. Daher war auch keine Recovery CD dabei.
Das beilegen von Recovery-DVDs ist meine ich seid Win8 von Microsoft verboten worden und war bei Win7 nicht mehr üblich. Die Recoverymedien muss man selbst erstellenn und sollte das bei der ersten Inbetriebnahme auch machen.

Vermutlich wird Amazon das schon merken, denn wenn sie halbwegs verantwortungsvoll handeln, werden sie das Notebook prüfen und die Recvery anstoßen um es in den Neuzustand zurückzuversetzen, damit der nächste Kunde es wieder so bekommt wie es frisch ab Werk war.
 
smuper schrieb:
Es ist eine Amazon Rückgabe, da könntest du - überspitzt gesagt - auch einen Stein in den Karton legen. Einfach zurückschicken.

recht hast du.
einer der Gründe, warum ich bei Amazon auch bis zu 10% aufpreis ohne mit der Wimper zu zucken akzeptiere.
Der laden ist einfach verdammt kundenfreundlich.
 
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