Samsung F6470 oder Sony W655?

Franky90

Commander
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Guten Morgen,
ich bin derzeit auf der Suche nach einem neuen Fernseher und hoffe auf Rat.
Ich besitze derzeit einen 32er. Da ich seit kurzem HD-Material empfange, möchte ich mich vergrößern.
Die Eckdaten:
2.0-2.5 m Sitzabstand
3D ist unwichtig
maximal 600 €
40/42 "
HD-Fernsehen wird geschaut, selten mal mit der PS3 gespielt.
Wichtig wäre noch eine sehr gute Bewegtbilddarstellung, da viel Fußball und Tennis geguckt werden soll.

Ins Auge gefasst habe ich diesen:
http://www.amazon.de/gp/aw/d/B00BMKB16Y
und diesen:
http://www.amazon.de/gp/aw/d/B00C97ZGFG/ref=mp_s_a_1_1?qid=1375663231&sr=8-1&pi=AC_SX110_SY190 .

Ich bin aber auch offen für Weiteres.

Vielen Dank.
 
hey,

ich kenn mich im Moment nicht so gut im bereich Fernsehgeräte aus. Aber ich habe vor ca. 4 Jahren auch einen Fernseher in ähnlicher Größe und ähnlichem Preisbereich gekauft.

Damals habe ich mich für einen Sony für 600 € entschieden und bin immer noch sehr glücklich mit der Entscheidung. Bei meinem hat mir besonders die Darstellung des Bildes und die tolle Menüführung gefallen.

Viele Grüße
 
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Erstmal danke.
Mir sind Wlan und SmartTV wichtig, beides bieten die günstigen Samsung-Geräte nicht.

Gibt es weitere Meinungen?
Danke
 
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Ich habe auch lange nach einem neuen 40/42 Zoll TV für mich gesucht und konnte die Entscheidung ebenfalls auf deine beiden genannten Modelle reduzieren.

Letztendlich habe ich mir am Samstag den Sony W655 bestellt - den gibt es zudem momentan bei Amazon im Rahmen einer Aktion mit einem gratis BluRay-Player ( Sony BDP-S1100) - Wert rund 59 €. So gesehen auf dem Papier ein gutes Angebot.

Gründe für die Kaufentscheidung sind unter Anderem -> aktives 3D brauche ich nicht, der TV hat 42 Zoll, mir gefällt das Design etwas besser, geringer Input Lag und gute Reviews ( der Panasonic EW6 hat dasselbe Panel wie der Sony und bekommt sehr gute Reviews).

Sobald der TV geliefert wurde und ich ihn antesten konnte werde ich hier mal berichten. SmartTV und WLAN haben beide Modelle.

Die mögliche Alternative bleibt für mich weiterhin der Samsung F6470.
 
Hi, vielen Dank.
Ich tendiere auch zum Sony-Modell, bin aber noch unsicher.
Die Aktion habe ich schon gesehen, aber danke.
Den könnte man ja für 30-40 € verkaufen, hmm.


Wichtig könnte noch sekn, dass ich mein Bild über VodafoneTV, also IPTV beziehe und nur, wenn der Mist mal wieder abstürzt (also mehrfach pro Woche), temporär auf DVB-T zurückgreife.
 
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Mein W655 ist vorhin gekommen und ich habe ihn natürlich sofort angeschlossen.

Erster Eindruck ist positiv - die Ersteinrichtung + WLAN Verbindung ging sehr fix und läuft super. Das Smart Interface habe ich mir noch nicht genauer angeschaut, macht jedoch auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Optionsmenüs sind einfach zu handhaben und laufen flüssig.
Sehr positiv ist für mich, dass man per PS3MediaServer ( jeder Andere natürlich auch) direkt über WLAN und dem TV Filme sowie Serien abspielen kann - sogar 1080p Material läuft flüssig. Dafür hatte ich zuvor ausschließlich die PS3 nutzen müssen.

Bisher habe ich ein paar Filme angetestet sowie kurz PES über die PS3 gezockt - hauptsächlich um die Bildeinstellungen zu optimieren.

Von den typischen LED-TV Schwächen sind mir bislang nur ganz leichtes Banding aufgefallen - links von der Mitte 2 schmale Streifen. Mal sehen, wie auffällig das im normalen Alltagsbetrieb ist - ich kenne da Schlimmeres.
Clouding und evtl. Flashlights werde ich erst heute Abend nach Schauen können, wenn es dunkel ist. Tagsüber ist nichts zu erkennen. Nur das Panel müsste man nochmal etwas reinigen.

Was das ( vermutliche) 50Hz Panel angeht... Da muss man wohl einfach schauen wie das Motionflow des Sony arbeitet. Es gibt in den Optionen keine explizite Einstellungsmöglichkeit hierfür. Was ich den "hifi-forum" und "avforums.com" Foren entnehmen konnte, stellt sich das Motionflow nach Wahl der Szenenart entsprechend ein ( "Sport", "Kino", "Game" usw.)

Der größte Vorteil des Samsung F6470 gegenüber dem Sony ist sicherlich das echte 100Hz Panel. Diese Trickserei der Hersteller mit den "Fantasie-Hertz-Angaben" nervt da echt ganz schön... Auch die LG 6er Serie hat "nur" ein 50Hz Panel, genau wie die Panasonic EW6 Serie. Die Samsung F6er Serie ist die günstigste Möglichkeit momentan ein echtes 100Hz Panel zu erhalten.

Hoffe ich konnte dir damit etwas helfen. Falls du weitere Fragen hast, stehe ich zur Verfügung.
 
Hallo,
vielen lieben Dank für Deine umfassenden Erfahrungen. Das liest sich positiv.

Ich werde noch einmal eine Nacht darüber schlafen und morgen entscheiden.

Wie verhält es sich denn mit den Panels.

Brächte ein echtes 100 Hz-Panel signifikante Vorteile?
Oder anders:
Ich kann nicht herausfinden, wieviel Hertz mein jetziger Samsung C650 bringt. Es sollen 200 sein, aber das ist natürlich Käse.
Weiß jemand, ob es 50 oder 100 sind?
Denn hier stört mich nichts an der Bewegtbilddarstellung.
Danke.
 
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Kurzes Update von meiner Seite.

Ich konnte jetzt auch bei komplett abgedunkeltem Zimmer die Ausleuchtung des Panels näher anschauen.
Erstes Fazit auch hier eher positiv. Natürlich könnte die Ausleuchtung noch besser sein, aber es treten zumindest weder massive und aufdringlich helle einstrahlende Flashlights auf noch Clouding-Flecken quer übers Panel verteilt. Die untere Hälfte des Panel ist etwas heller als die obere Hälfte - dies könnte aber auch mit dem relativ tiefen Stand des TVs zutun haben, denn ich schaue momentan eher leicht von oben aufs Panel, vom Winkel her.

Im Dezember/Januar hatte ich 2 Modelle des Sony HX755 ( eig ein Top-Gerät) bestellt, welche aufgrund massiver Einstrahlungen in allen 4 Ecken und zusätzlich leichtem Clouding zurückgingen - was mich damals sehr geärgert hatte. Im Vergleich mit der "alten" Sony Generation muss ich sagen, dass die gesamte Bedienoberfläche wesentlich verbessert wurde - alles läuft flüssig, ist optisch nett anzuschauen und vor allem läuft das WLAN endlich zuverlässig.

PS:
Dank der Herstellerangaben kann man schwer explizite Aussagen dazu treffen. Vermutlich hat auch der C650 ein 50Hz Panel und durch Zwischenbildberechnung werden dann 100 bzw. 200 Hz "erreicht".
 
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Sonstige Eindrücke des W665? Empfehlung trotz 50Hz Panel?
 
Hmm überlege auch ob Samsung oder der Sony besser als Schlafzimmer tv geeignet ist.
 
den soap opera effekt gibt es bei echten 100hz panels nicht oder? weil bei echten 50hz paneln mit 100hz funktion nervt das total
 
Dachte der Soap effekt lässt sich bei jedem TV abschalten, wenn man die Zwischenberechnung deaktiviert?
 
nein ich meine nich die zwischengerechneten bilder bei "simulierten" 100hz oder mehr sondern ob bei einem nativen 100hz panel dieser effekt auch auftritt? habe das gefühl das man es sich logisch denken könnte, komme aber nich drauf wie es is
 
Es gibt keinen Soap Opera Effekt. Das ist lediglich die Gewöhnung an 24p. Schau mal 1 Monat lang mit FI - es wird dir wie das normalste der Welt vorkommen und bei 24p denkst du, du kotzt vor Ruckeln.....
 
Wohl kaum. Ohne 24p fehlt der Filmlook. Für den Normalo der zu doof ist sein Gerät einzustellen mag das OK sein. Für einen Cineasten ist der Soap Effekt jedoch eine Qual.

Natürlich liegt es an der Gewöhnung, das macht das Problem jedoch nicht weg.
 
Soap Opera ist ein umstrittenes Thema denk ich...

Da stimm ich nämlich teilweise Betzer, aber auch teilweise Fetzerz21 zu.

Wenn ich mich nicht täusche, entsteht der Soap-Opera-Effekt beim Fernseher (oder auch jedem anderem darstellendem Medium (wie den chinesischen Schattenspielen), einfach durch den Umstand: dass es gegen jede Sehgewohnheit des Menschen (in der Realität) entspricht, dass JEDES Objekt (auch der Hintergrund) gleichscharf sind, sowohl in der Bewegungsschärfe, als auch in der örtlichen Schärfe. Der Mensch fokussiert eben mit dem Auge das Objekt des Interesses, wodurch 'kameraoptische' (bzw physikalische) Unschärfen unvermeidbar sind, die aber nicht von Belang sind, weil man ja das Objekt des Interesses guckt.

Eine Lösung müsste auf mehreren Ebenen durchgeführt werden (in aufsteigender Priorität) :

1) Vordergrundbewegte Objekte automatisch schärfer stellen, als hintergrundbewegte Objekte (Nachteil: Objekte des Interesses werden erzwungen,..da der Film unabhängig vom Willen (=Augensteuerung) des Betrachters abläuft, ist zu erwarten, dass der Soapeffekt dadurch NUR gemildert wäre, aber nicht ausgelöscht)

2) eine 3d-Darstellung des Bildes (das geht mit der Gewohnheit einher, dass man nahe Objekte, die sich vor einem bewegen, eher fokussiert werden, und von den Sehgewohnheiten her auch : 'genauer und detailierter' sieht, als weit entfernte Objekte)...das würde einen rest-Soap-Effekt von Punkt 1) weiter mildern (aber nachwievor nicht ganz).

3) Die Königsdisziplin: 1) und 2) werden angewendet UND hinzu kommt eine Eye-Tracking-Technologie , eingebaut im Fernseher, die das Objekt des Interesses in einer 'Simulator-Sickness'-unterschreitenden Zeit erfasst ( 1/1000 Sekunde), und in dieser Zeit auch NUR das Objekt des Interesses scharf stellt (bzw in einem adäquaten schärfetiefen Bereich, der dem Bildinhalt, und der gedachten Entfernung des Betrachters vom Bildinhalt, scharf stellt) - wenn das Objekt groß ist, dann gilt von der Software auch das Sehfeld des Betrachters zu berücksichtigen ( 2 Grad Raumwinkel = Sehen höchster schärfe , 30 Grad Raumwinkel = bewußtes objektorientiertes sehen ....60 Grad wird noch vage wahrgenommen ..alles darüber hinaus nur unbewußt) ... Das ist dann also eine Sache der Wahrnehmungsphysiologie auch, das anzupassen.
Dieser Punkt ist aber auch mit der 'Simulator-Sickness' konfrontiert: nachdem zwar Augenbewegungen berücksichtigt werden könnten für die Bildgestaltung, aber grad bei Filmen, wo eben doch auch betrachterunabhängige Bewegungen folgen (Kamera-Schwenks) ein Konflikt entstünde im Gehirn : 'Einerseits werden Augenbewegungen berücksichtigt in der Darstellung , andererseits bleiben Kopfbewegungen unberücksichtigt.'
Und Kopfbewegungen DÜRFTEN nicht mal berücksichtigt werden, man stelle sich bloß vor: man beschließt sich im Film dauernd auf eine Wand zu starren , während 90 Grad nach rechts davon, eine fürs filmverständnis wichtige Handlung passiert.
Punkt 3 zeigt also letztlich auch die Grenzen auf, bei der eine immer qualitativere Vermeidung des Soap-Effekts (selbst wenns technisch möglich und erschwinglich wird) gar keinen Sinn mehr macht - was Filme betrifft.

Bisher ist man technologisch gerade so weit, mit teuersten Mitteln 1) und 2) zu realisieren. Dabei entsteht aber ein Interessenskonflikt , nämlich : ein Kosten-Nutzen-Problem. Die Kosten sind relativ hoch, das zu implementieren ; der Soap-Opera-Effekt derart klein, dass sich 0815-Menschen gerne dran gewöhnen, und nur High-Quality-Videonerds sich daran stören, der zu erwartende Gewinn, bei so hoher Investition um bloß 1) und 2) zu realisieren (welcher nochdazu den Soap-Effekt NICHT (!!) vollständig beheben würde), wäre einfach zu gering !

Kostengünstig läßt sich mit derzeitigen Mitteln (Motionflow-Algoritmen) NUR Punkt 1) realisieren. Und dieser ist mal besser, mal schlechter umgesetzt, und hängt auch vom Kontent sicher ab (im Weltraum umherfliegende Raumschiffe, die sich nach ebenen vor und hinter nem anderen Raumschiff bewegen) erscheinen abstrakt, und somit glaubwürdiger (selbst mit Soap-Effekt) , als eine reale Szenerie, mit Menschen, Szenerien, die man automatisch mit Sehgewohnheiten vergleicht.

Hier wird von den Herstellern softwaremäßig sowieso schon Helden-Arbeit geleistet, um (und das Problem kommt durchaus auch von Cineasten selbst, die den Kinolook lieben, weil einige von denen nicht glauben wollen, dass eine hohe Bewegungsschärfe auch ohne Soap-Opera-Effekt ginge (wenn man die 3 oberen Punkte berücksichtigen würde) - mal ganz zu schweigen vom Nostalgie-Fetisch einiger Cineasten) die auf 24-25 Einzelbilder geeinigten Filmstandards (die langsam 100 Jahre alt werden), auf die Qualitätsansprüche des 21. Jahrhunderts zu biegen.

Die Technik was das betrifft steht auf der Schwelle zu Punkt 2 , und arbeitet gleichzeitig auch schon an Punkt 3. Noch ists nicht realisierbar, aber es wird bestimmt kommen. Soweit es eben Sinn macht.
Man wird sich irgendwann damit abfinden müssen, dass eine Illusion nicht beliebig realistisch dargestellt werden kann. Zum Beispiel auch, weil die Implementierung des eigenen Selbstes fehlt: selbst wenn man mit einer Technologie optisch das ganze Wohnzimmer wegknipsen könnte, und so darstellen könnt, als säße man in einer Achterbahn, bliebe der Konflikt: dass man zwar sieht, wie man mit der Achterbahn rast , und getrost auch Kopfbewegungen, Augenbewegungen, usw berücksichtigt wären, sowie 3d-Geräuschkulisse - und doch gäbe es den Widerspruch, das man am Körper keine realistischen Beschleunigungseffekte verspüren könnte (selbst mit nem entsprechendem Stuhl nicht, welches kippen kann, usw). Jedenfalls so lang keine künstliche Gravitation erfunden wurde, mit dem sich dieses darstellen ließe (und es sieht nicht so aus, als wenn das möglich sein wird (und damit meine ich nicht die Simulation von Schwerkraft über Zentrifugalkräfte - die könnten niemals beliebige Bewegungsszenarien realisieren).

Bei Illusionen wird man sich also immer mit einer 'Rest-Illusion' abfinden müssen, denk ich. Vor allem wenn sichs um exogene Stimuli handelt. Anders wärs, wenn man Matrix-ähnlich mal das Gehirn mit einer 'Simulation'verbinden können wird, und direkt dem Gehirn die Stimulationen geben kann, welche er auch hätte, wenn ers real erleben würde.

Aber das hat mit Fernsehtechnologie eben nicht mehr zu tun, und wird sicher seine eigenen Probleme mit sich bringen, was die Umsetzung betrifft, von denen wir heut noch gar nichts wissen.
Genauso wie man im Zeitalter der Fotografie noch nichts von Problemen mit Motionflow auf die Wahrnehmungsphysiologie wußte.

Motionflow bleibt insofern Geschmackssache.
Ich persönlich mag das Ruckeln von 24p-Filmen genausowenig wie den Soap-Effekt bei Motionflow.
Derzeit muss Motionflow als Erweiterung des Filmgenusses gesehen werden, und NICHT als Weiterentwicklung des Filmgenusses.
Das bedeutet, das Sportereignisse oder vielleicht auch Weltraumfilme, aber auch Animationsfilme und Zeichentrickfilme (die drei letzten sind abstrakt genug, dass wir sie von unseren Wahrnehmungsgewohnheiten nicht den Kriterien der Realität unterstellen) von Motionflow profitieren.
Bei Serien beginnts dann halt zu stören, falls man sich nicht gewöhnen will daran. Einige Fernseher lassen auch zu, den Motionflow zu regeln, und damit den Soap-Effekt etwas zu mildern - womit halt dann wieder etwas mehr Ruckeln da ist) - oder eben ganz auszuschalten.
Das bleibt einerseits eine Sache der persönlichen Präferenz; dem woran man sich gewöhnen kann, und eben den Content den man schaut (wie oben erwähnt).

Ich bin also schon froh dass ich immerhin die MÖGLICHKEIT hab, auf ein Motionflow zu schalten (vor allem in Spielen fänd ich das ja sehr gut - leider läßt die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Bildverarbeiter noch keine vernünftigen Input-Lag-Zeiten zu (das liegt auch an der Frequenz des Einspeisesignals (50-60 Hz), sprich : der Fernseher ist GEZWUNGEN das zweite Bild ABZUWARTEN, um (angenommen in NULLZEIT) dann zwischen die zwei Bilder weitere Bilder zwischenzufügen, und darzustellen - das wären dann 1/60 Hz = 16 ms. Die Input-Lag-Zeit kann mathematisch NICHT schneller sein, als die Abfolge zwischen zwei Bildern (Einspeisesignal), denk ich = 16 ms. Null Milisekunden Inputlag hieße, dass die Geräte (zB Konsole und Fernseher) überlichtschnell arbeiten (auch das Kabel, das beide verbindet).

Das sind meine Meinungen... ich weiß nicht welche davon richtig sind, und welche nicht. Vielleicht stimmt es aber, wie mich selbst auch, einige Leute versöhnlich mit den derzeitigen 'technischen Grenzen' der modernen Fernseher.

Liebe Grüße,
cteno
 
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