Verallgemeinernde Rechnung:
4x SSDs mit je 500 M
Byte/Sek = 2.000 MByte/Sek. = 2 GigaByte/Sek.
10 G
bit-LAN = 1 Giga
Byte/Sek. (Netto ohne Overhead)
Für linearen Transfer und Ausnutzung der 10GBit-Schnittstelle also mehr als genug.
Der Rest ergibt sich aus den IOPS, bei Sata-SSDs max 95k, aber realistische Werte liegen bei 30-50k.
Das mal der MTU von 1500 Byte im LAN kommt auf ca. 75 MByte/Sek. bei Random-Access-Zugriff der SSDs.
Bei kleineren Paketgrößen ist der Durchsatz also bei Random-Access noch etwas kleiner.
Wenn man an einem Gigabit-Switch mit 10GBit-Uplink also das NAS und 10 Clients anschließt, kann man alle Clients mit linear 100 MByte/Sek. (also Gigabit versorgen).
Nur bei wahlfreiem Zugriff sinkt die Datenrate ein.
Folgende Konfig nutze ich für ein "Heim-Nas" mit 8 Clients.
Obwohl "nur" Platten und Tiering mit SSDs komme ich in einem 10 GBit-Netz nicht in Performance-Engpässe.
Die vielen kleinen Dateien sowie Datenbanken sind durch die Tiering-Regeln auf den SSDs ausgelagert.
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