yurij
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2008
- Beiträge
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Ich habe ein seltsames Verhalten meiner Zotac GTX260 AMP 55nm beobachtet.
Werkseitig übertaktet ist sie bei 650/1400/1050
Beim Spielen ist mir aufgefallen dass nach ca. 10-20 Minuten zuerst unauffällige Pixel-Artefakte in Spielen auftreten, einige Zeit später kam es manchmal zu massiven Bildfehlern.
Schnell ATITool installiert, Stabilitätstest angeworfen... siehe da: Bildfehler.
OK dachte mir der Hersteller hat mit ein übertaktetes ungetestetes Papiertiger angedreht.
Zuerst wollte ich die Störquelle finden (ROP/Shader oder RAM) und diese untertakten damit bei mir Grafik wieder stabil in Spielen läuft.
Beim Rumprobieren bin ich allerdings auf ein Interessantes ergebnis gekommen. Wenn ich Shadertakt auf 2 x ROP-Takt synchronisiere, verschwinden die Fehler spurlos. Es kommt sogar besser: ich konnte die Grafikkarte sogar noch weiter übertakten.
Während ich das hier schreibe bin ich schon bei 730/1460/1050 angekommen und da geht sicherlich noch mehr. RAM werde ich später mal separat ans Limit bringen und poste dann hier mein Endergebnis.
Ich war bis jetzt immer der Meinung ROP und Shadertakt müssen nicht synchron faktor zwei sein. An vielen stellen habe ich solche Information gelesen. Auch die tatsache, dass OC Hersteller das werkseitig unsynchron lauffen lassen ließ mich der Tatsache keine weitere Beachtung schenken.
Offenbar spielt es aber doch eine Rolle. Zumindest bei Meiner Grafikkarte ist das nun Sonnenklar:
Werkeistellung: ROP/Shader unsynchron 650MHz/1400MHz --> Pixelfehler / Abstürze schon nach 1 Minute Stresstest
Übertaktet + ROP/Shader synchron 730MHz/1460MHz --> 1 Stunde Stresstest ohne Probleme.
Edit: mein stressteststabiles Endergebnis: 730/1460/1160
bei gpu ging nichts mehr, aber der speicher hatte stolze 10% reserve
Fazit: Zotak AMPs sind werkseitig übertaktet bereits 10% schneller als Standard GTX260. Ich könnte insgesamt noch 10% mehr leistung rauskitzeln, womit meine Grafikkarte jetzt eine unübertaktete GTX280 schlägt.
Was hat es also mit dem synchronen Takt auf sich?
Werkseitig übertaktet ist sie bei 650/1400/1050
Beim Spielen ist mir aufgefallen dass nach ca. 10-20 Minuten zuerst unauffällige Pixel-Artefakte in Spielen auftreten, einige Zeit später kam es manchmal zu massiven Bildfehlern.
Schnell ATITool installiert, Stabilitätstest angeworfen... siehe da: Bildfehler.
OK dachte mir der Hersteller hat mit ein übertaktetes ungetestetes Papiertiger angedreht.
Zuerst wollte ich die Störquelle finden (ROP/Shader oder RAM) und diese untertakten damit bei mir Grafik wieder stabil in Spielen läuft.
Beim Rumprobieren bin ich allerdings auf ein Interessantes ergebnis gekommen. Wenn ich Shadertakt auf 2 x ROP-Takt synchronisiere, verschwinden die Fehler spurlos. Es kommt sogar besser: ich konnte die Grafikkarte sogar noch weiter übertakten.
Während ich das hier schreibe bin ich schon bei 730/1460/1050 angekommen und da geht sicherlich noch mehr. RAM werde ich später mal separat ans Limit bringen und poste dann hier mein Endergebnis.
Ich war bis jetzt immer der Meinung ROP und Shadertakt müssen nicht synchron faktor zwei sein. An vielen stellen habe ich solche Information gelesen. Auch die tatsache, dass OC Hersteller das werkseitig unsynchron lauffen lassen ließ mich der Tatsache keine weitere Beachtung schenken.
Offenbar spielt es aber doch eine Rolle. Zumindest bei Meiner Grafikkarte ist das nun Sonnenklar:
Werkeistellung: ROP/Shader unsynchron 650MHz/1400MHz --> Pixelfehler / Abstürze schon nach 1 Minute Stresstest
Übertaktet + ROP/Shader synchron 730MHz/1460MHz --> 1 Stunde Stresstest ohne Probleme.
Edit: mein stressteststabiles Endergebnis: 730/1460/1160
bei gpu ging nichts mehr, aber der speicher hatte stolze 10% reserve
Fazit: Zotak AMPs sind werkseitig übertaktet bereits 10% schneller als Standard GTX260. Ich könnte insgesamt noch 10% mehr leistung rauskitzeln, womit meine Grafikkarte jetzt eine unübertaktete GTX280 schlägt.
Was hat es also mit dem synchronen Takt auf sich?
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