Shutdownskript: Server in den Standby wenn kein Zugriff erfolgt

schoolisoutfan

Lt. Commander
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Hi,

auf der Suche nach einem Skript um meinen Heimserver in den Standby zu schicken wenn kein Zugriff erfolgt, bin ich auf diverse Skripte gestoßen. Allerdings beruhten diese alle darauf das die Zugriffs IP bekannt ist. Wie sieht es nun eigentlich aus wenn ich möchte das z.B. gelauscht werden soll ob auf Port 80 anfragen laufen? Und ist es möglich einen "Schwellwert" fest zu legen? Von OMV weis ich das es möglich ist einen Port und die Netzwerklast fest zu legen. Bei Debian habe ich noch nicht das richtige gefunden.
Auf Ubuntuusers habe ich z.B. folgendes Skript gefunden:

# Turn on auto suspend
AUTO_SUSPEND='yes'

# Turning suspend by day (8 a.m. to 3 a.m.) off
DONT_SUSPEND_BY_DAY='no'

# Automatically reboot once a week when the system isn't in use
REBOOT_ONCE_PER_WEEK='yes'

# Daemons that always have one process running, only if more that one process is active we prevent the suspend
# The values are used with grep, so just a unique portion is sufficient
DAEMONS=''

# Important applications that shall prevent the suspend
# The values are used with grep, so just a unique portion is sufficient
APPLICATIONS='"^nxagent$" "^rsnapshot$" "^wsus$" "^wget$" "^screen$" "^mlnetp$" "^apt-get$" "^aptitude$" "^dpkg$" "^cp$"'

# Network IP range for checking any open samba connections
# The value is used with grep, so just a unique portion is sufficient
SAMBANETWORK='192.168.1.'

# Names or IP for computers that shall prevent the suspend
# We ping these computers in the list to check whether they are active.
CLIENTS='COMPUTER1 COMPUTER2'

Leider fehlt mir da die Port Überwachung.

Gruß
 
Evtl könntest du dich mit diesem Part beschäftigen:

SAMBANETWORK='192.168.1.'

dort steht bei das du nur einen Teil benötigst, da 'grep' genutzt wird. DU könntest das vermutlich mithilfe einer wildcard dazu bringen auf nen port zu lauschen. vll mit sowas hier:

SAMBANETWORK='192.168.1.[[:digit:]]{0:3}:PORT'

also sowas in der Art
 
Ich habe gerade noch einen anderen Artikel gefunden, anscheinend geht es sogar einfacher:
Es gibt eine Variable namens Networkports. Komisch nur das man diese nicht direkt im Hauptartikel verlinkt hat. ich werde das mal testen. Gibt es eigentlich für Webmin ein Modul um ein Shutdown Skript/WOL Skript schnell und einfach zu editieren? Offen bleibt auch noch die Sache mit der Netzwerklast. Wenn man z.B. Port 80 belauschen lassen würde, denke ich würde der Server nie schlafen gehen da der Router ja vermutlich alle paar sek. anklopfen wird oder habe ich nen Denkfehler?

NETWORKPORTS="22"
 
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Tut mir leid, von Webmin hab ich keine Ahnung. Hab nur auf dem Ubuntu Wiki mal vor kurzem gelesen, dass davor gewarnt wird, weil das Programm einige Dateien nicht-linux (-unix?) / -ubuntu-konform verändert.
 
Das wäre mir neu, gibt es den sonst alternativen? Ich möchte das ganze mit so wenig Verwaltungsaufwand wie nötig betreiben, damit ich auch in einem Jahr noch weis wo ich ansetzen muss.
Ziel ist ein kleiner Server der bei Bedarf Filme etc. für das Haus bereit stellt, ein TS Server und ab und zu mal ein Spieleserver. Aber der Spieleserver ist definitiv nachrangig.
 
Das Ubuntu/Webmin Problem ist schon etwas älter und ich kann dich beruhigen. Das läuft aktuell sogar richtig gut, auch Hoster bieten Webmin als Alternative zu Plesk an.
 
Dann werd ich mir das wohl doch mal anschauen, hab nämlich ebenfalls einen Ubuntu Server und suche da noch was bequemes (bin aber imo auch noch am probieren mit verschiedenen Distributionen)

vielen Dank für den Tip =)
 
Aktuell verwalte ich nen Ubuntu 16.04 LTS Server mit WWW, SQL, VPN, Proxy, Mail und Backup per Webmin. Auch Cron-Jobs lassen sich damit anlegen und verwalten.

Zum Thema WOL, achte drauf das es im BIOS auch aktiviert ist bzw. ob dein Adapter das unterstützt und der Treiber ebenso.
 
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