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Smartphone-Qualitätsakku kaufen - woher am ehesten bekommen?

santander

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Hallo,

ich stehe vor dem Problem, daß der Akku meines Xiaomi Redmi 3 Pro nun knapp 2 1/2 Jahre alt ist, und sich nur noch bis ca. 2.900 mAh laden ließ. Gemessen habe ich das mit einem externen Strommessgerät. Angegeben war der Akku mit einer Nennkapazität von 4.100 mAh.

Ich meine mich erinnern zu können, daß Akku sich der vor ca. 1 1/2 Jahren, als ich mir das Strommessgerät zulegte, noch bis 3.700/3.800 mAh laden ließ. Deshalb dachte ich, es wäre bei 1/3 Kapazitätsverlust an der Zeit, diesen auszutauschen.

Nun bestellte ich letzte Woche einen Ersatzakku über eBay, nahm dabei das günstigste Angebot (für ca. 11 €). Dieser ist ebenso mit einer Kapazität von 4.100 mAh angegeben, und angeblich "Original" (was ich schon vorher nicht glaubte).

Nach dem Einbau des Ersatzakkus (das Öffnen des Rückdeckels war nicht ganz einfach) kam dann das böse Erwachen: Nach 3-maligem Be- und Entladen komme ich laut Strommessgerät beim Neuladen gerade einmal auf 2.750 mAh, was sogar noch den Wert des malträtierten alten Original-Akkus unterschreitet.

Ich will jetzt nicht herumjammern, weil es mir um die 10 €, die der Akku kostete, nicht wirklich geht. Vielmehr frage ich mich, ob man von irgendwoher (bestimmte Marke etc.) einen Akku beziehen kann, der die proklamierte Nennkapazität wenigstens einigermaßen erreicht (sagen wir 90 %). Daß er die volle Nennkapazität nicht erreicht, würde ich gar nicht bemängeln.

Jetzt bitte nicht antworten, "hättste dir einen teuereren gekauft, wäre dir das nicht passiert". - Die Preisspanne ging von 11 bis ca. 24 €, und garantieren tut kein Anbieter irgendeine Kapazität. Selbst bei den teuereren Offerten hätte ich mir nicht sicher sein können, daß dieser nicht genauso schwach ist wie das Billigangebot.

Ergänzung ()

Bei eBay fand ich folgende, evtl. bessere Angebote:

https://www.ebay.de/itm/BM47-Ersatz...h=item3b1e8421ea:g:5FYAAOSw38VbtfuL:rk:1:pf:0
Green Cell für 22,95 €

und den:
https://www.ebay.de/itm/Akku-Ersatz...h=item3d6f8a111a:g:hNoAAOSwPbla2erZ:rk:3:pf:0
QCKBST für 16,80 € , sogar mit 4.800 mAh, allerdings lange Lieferzeit aus China

oder den hier:
https://www.ebay.de/itm/Akku-King-Smartphone-Akku-BM47-fur-Xiaomi-Redmi-3-III-3-5-0-Battery-3900mAh/202293954093?_trkparms=aid=555018&algo=PL.SIM&ao=1&asc=52545&meid=bef5accd524545f9b2517da0e62eab71&pid=100005&rk=1&rkt=4&sd=263864324378&itm=202293954093&_trksid=p2047675.c100005.m1851
Akku-King für 18,95 €

Und das war der, den ich gekauft habe:
https://www.ebay.de/itm/Akku-Original-Xiaomi-BM47-Redmi-3-Battery-Accu-Batteria/263538783233?ssPageName=STRK:MEBIDX:IT&_trksid=p2057872.m2749.l2649
"Original"-Akku für 11,99 €
 
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Du weißt aber schon, dass die Akkus im Handy meistens nicht ganz entladen sind, wenn das Handy 0% anzeigt?

Was sagt denn Android selbst?

Lg
 
Ohne Spannung sind die Angaben in mAh wertlos.
LIon-Akkus(Eine Zelle) haben ca. 3,7V, man läd aber mit 5V.
Wenn ich die 3,7V*4,1Ah nehme, erhalte ich 15,17Wh.
Bei 5V und 2,9Ah 14,5Wh.
Das ist zwar etwas weniger aber im Rahmen.
Wie hast du die Ah gemessen? Am Ladegerät, also 5V?
 
Zwischen Ladegerät und Handy wurde das Messgerät gehängt. Und "ja", es wurde mit 5 Volt geladen.
Aber zwecks Vergleichbarkeit müsste das doch taugen. Soll heißen: Wenn ich Akku A mit 3.800 mAh laden konnte, Akku B aber nur mit 2.700, dann hat Akku A eine 40 % höhere Kapazität als Akku B.

Es wird anfangs mit 1,40 A geladen (fällt unter "Schnelladung"), dann sinkt die Stromstärke Zug um Zug ab, bis der Wert "0" (Null) erreicht wird (= Akku voll geladen).

moinsen128 schrieb:
Wenn ich die 3,7V*4,1Ah nehme, erhalte ich 15,17Wh.
Bei 5V und 2,9Ah 14,5Wh.
Das ist zwar etwas weniger aber im Rahmen.
Wie hast du die Ah gemessen? Am Ladegerät, also 5V?
Aber geht nicht beim "Reinladen" auch Energie verloren? - Also, ich lade meinetwegen rechnerisch 15,17 Wh in den Akku, dieser gibt dann aber vielleicht nur 80 % davon wieder ab? Der Rest sind "Ladeverluste".
 
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Wenn er wirklich 3800mAh laden konnte. Was ich bezweifle, da das knapp 1000mAh mehr sind als die angegebene Kapazität ist. Wenn du das Handy nicht 2 Tage am Ladegerät hattest und es immer wieder nachgeladen hat. In Flammen aufgegangen scheint es ja nicht zu sein. :D
Zum Vergleichen nimmt man Wh, wegen genanntem Problem. Ah nur mit gleicher Spannung.
 
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moinsen128 schrieb:
Wenn er wirklich 3800mAh laden konnte. Was ich bezweifle, da das knapp 1000mAh mehr sind als die angegebene Kapazität ist. Wenn du das Handy nicht 2 Tage am Ladegerät hattest und es immer wieder nachgeladen hat. In Flammen aufgegangen scheint es ja nicht zu sein. :D
Okay, der alte Meßwert war vielleicht nicht 100 % vergleichbar, weil das Smartphone dabei gelaufen ist, und währenddessen selbst Strom konsumierte.

Die letzte Messung des Austauschakkus fand aber bei ausgeschaltetem Smartphone statt.

Ich hätte vielleicht vor dem Ausbau des alten Akkus noch einmal eine "neutrale" Messung (bei abeschaltetem SP) machen sollen.
 
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Ich glaube dein "alter" Akku ist noch gar nicht so schlecht. Der günstige Neue wird nach ein paar Ladezyklen erst seine volle Kapazität haben(aufgrund des Preises vlt auch nicht). So kommen die Werte komplett hin.
14,5Wh/3,7V=3919mAh alter Akku
13,75Wh/3,7V=3716mAh neuer Akku

santander schrieb:
Ich hätte vielleicht vor dem Ausbau des alten Akkus noch einmal eine "neutrale" Messung (bei abeschaltetem SP) machen sollen.

Das wäre gut gewesen. So hätte man einen sicheren Wert.
 
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moinsen128 schrieb:
Ich glaube dein "alter" Akku ist noch gar nicht so schlecht.
Ja, das glaube ich mittlerweile auch beinahe. ;)

Der neue günstige Neue wird nach ein paar Ladezyklen erst seine volle Kapazität haben(aufgrund des Preises vlt auch nicht).
Ich glaube nicht, daß bei dem neuen Akku noch eine wesentliche Steigerung stattfindet. - Naja, 'mal abwarten.

Das wäre gut gewesen. So hätte man einen sicheren Wert.
Ich könnte das Smartphone nochmal öffnen, und den alten wieder einbauen. - Aber nein, da ich den Displayrand schon beim letzten Mal leicht beschädigte als ich es öffnete, möchte ich das nicht nochmal riskieren.

Im übrigen glaube ich mittlerweile, daß die fest verbauten Akkus viel länger halten, als gemeinhin unterstellt wird. Mein Motorola Razr Maxx war vor der Ausmusterung Mitte 2016 knapp 4 Jahre alt, und der Akku war immer noch gut.

Und als letztes was mir noch aufgefallen ist:
Der Original-Akku ließ sich beim Ausbau wie Knetgummi verbiegen (er war eingeklebt). So wie wenn da eine flexible Masse den Akku bildet (unter einer Plastikhülle). Der neue Akku hingegen fühlt sich an, wie wenn er ein festes Gehäuse hätte.
 
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Ich persönlich habe bei 2 günstigen Akkus ca. 15 Euro noch keine Probleme gehabt. Es soll sich bei meinen angeblich um original Akkus handeln. Steht zumindest Sony drauf geprüft hab ich das nicht weiter. Kapazität und verhalten stimmt jedenfalls mit dem Original überein. Günstig muss nicht gleich schlecht sein. Die Originalteile kommen ja eh aus der Fabrik nebenan. :D

santander schrieb:
Der Original-Akku ließ sich beim Ausbau wie Knetgummi verbiegen (er war eingeklebt). So wie wenn da eine flexible Masse den Akku bildet (unter einer Plastikhülle). Der neue Akku hingegen fühlt sich an, wie wenn er ein festes Gehäuse hätte.

Akkus in Smartphones sind ziemlich dünn. Großartig biegen sollte man die nicht! Dadurch können interne Kurzschlüsse entstehen.
Vlt werden intern unterschiedliche Materialen verwendet. Was das alles verwendet wird, weiß ich nicht. Ich kenne Aluminiumschichten in Vakuumverpackt. Das ist schon etwas fester.
 
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Interessiert hätte mich der Akku aus China, der mit 4.800 mAh Nennkapazität angegeben ist. Der hat auch ein orangenes Gehäuse. Aber die Lieferzeit war mir mit 1 bis 2 Monaten definitiv zu lang.

Außerdem ist das ganze Smartphone nach 2 Jahren sowieso höchstens noch 80 € Wert. Insofern lohnt der Kauf eines höherwertigen Akkus gar nicht mehr so richtig. Es fehlte bei diesem China-Import damals auch noch das LTE-800er Band. Daher wird's ohnehin innerhalb der nächsten 12 Monate ausgemustert werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei wäre ich vorsichtig. Damit der Akku in das Handy passt muss er gleich groß sein, wie das Original. Viel Spielraum bei der Kapazität ist da nicht. Entweder schaffen sie es wirklich den Akku dünner als das Original herzustellen, damit mehr Akku reinpasst auf gleiche Größe oder es wird darauf gehofft "Dumme" zu fangen mit eigentlich niedrigerer Kapazität.
4800mAh halte ich aber auch für möglich, mit meinem gefährlichem Halbwissen.

santander schrieb:
Im übrigen glaube ich mittlerweile, daß die fest verbauten Akkus viel länger halten, als gemeinhin unterstellt wird. Mein Motorola Razr Maxx war vor der Ausmusterung Mitte 2016 knapp 4 Jahre alt, und der Akku war immer noch gut.

Ich habe ähnliche Erfahrungen gesammelt und zuerst Befürchtungen gehabt. Ich habe auch einen vorschnellen Akkuwechsel hinter mir. Mir kam der Akku ziemlich schnell leer vor und habe nicht einmal gemessen. Dann getauscht und nichts hat sich verändert. Nach etwa 2 Jahren das Ganze. Jetzt weitere 2Jahre und noch keine wirklichen Abnutzungserscheinungen, beim mittlerweile neuen Gerät. Das hat nur andere Probleme und saugt den Akku so leer...
 
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moinsen128 schrieb:
700mAh halte ich jetzt aber auch nicht für abwegig, mit meinem gefährlichem Halbwissen.
Nö, dieser 4.800 mAh-Akku hat ja als Typenbezeichnung auch "BM47". Der würde sicherlich reinpassen ins Gehäuse.

Vom Preis her ist er natürich überproportional teuer.

Und das Problem ist halt immer das erneute Öffnen des Smartphones. Ohne daß man das vorher schon einmal gemacht hat, kann man dabei doch immer ganz schön viel kaputt machen.
 
Und wie schon erwähnt erreicht ein Akku erst nach mehreren Zyklen seine volle Kapazität . Und er sollte nie ganz voll oder leer sein .
Auch wenn man meint das es das Smartphone schon alleine regelt kann es nicht schaden ein paar € in eine App zu investieren .
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da gab es einmal Testberichte auf YouTube von einen Elektronik Freak. So gut wie jeder Hersteller Lügt bei der Kapazität das sich die Balken biegen. Im besten Fall wird die Kapazität einfach nur mit der Max. Spannung des Akkus berechnet... Da hat man im echten Leben schon Mal 20-30 % weniger Kapazität.
Da würde ich die Aussagen von China Herstellern nicht glauben.
 
santander schrieb:
Zwischen Ladegerät und Handy wurde das Messgerät gehängt. Und "ja", es wurde mit 5 Volt geladen.
Aber zwecks Vergleichbarkeit müsste das doch taugen. Soll heißen: Wenn ich Akku A mit 3.800 mAh laden konnte, Akku B aber nur mit 2.700, dann hat Akku A eine 40 % höhere Kapazität als Akku B.
wenn du ein kleines (unter 10 Euro) Messgerät hast, verlass sich darauf lieber nicht zu sehr. Grundsätzlich ist dein Ansatz aber nicht falsch. Die Differenz gibt schon Aufschluss darüber welcher Akku besser ist
santander schrieb:
Aber geht nicht beim "Reinladen" auch Energie verloren? - Also, ich lade meinetwegen rechnerisch 15,17 Wh in den Akku, dieser gibt dann aber vielleicht nur 80 % davon wieder ab? Der Rest sind "Ladeverluste".
Richtig, es geht Energie verloren. Bei einem Linearregler aber sehr viel mehr als bei einem Schaltregler. Weißt du was verbaut ist und kennst dessen Wirkungsgrad? Anhand deiner Messungen würde ich vermuten es ist ein Linearregler.
Was_denn schrieb:
Und wie schon erwähnt erreicht ein Akku erst nach mehreren Zyklen seine volle Kapazität .
Hättest du dafür mal eine Link wo jemand eine Hand voll neuer Akkus vermessen hat und man sehen kann, dass die Kapazität ansteigt?
Was_denn schrieb:
Und er sollte nie ganz voll oder leer sein .
Definiere voll und leer. 4,2V ist voll und ungefährlich. Insbesondere Samsung hat auch 4,35V Akkus, da geht auch noch nichts direkt in flammen auf (naja gut, manchmal schon). Und wo ist leer? 2,5V halten die meisten Akkus aus, ich vermute aber die Smaties schalten schon bei 3-3,2V ab weil sie das für 0% halten. Solange man keinen Keramikwiderstand an den Akku hängt, kann man getrost bis 0-Andriod-% runter gehen. Da ist der Akku nicht am Limit.
homerpower schrieb:
Da würde ich die Aussagen von China Herstellern nicht glauben.
Weil so viele Akkus in Deutschland produziert werden die man nehmen könnte? War Ironie, denn alle Akkus kommen von da. Ja, es gibt richtig schwarze Schafe, die erkennt man sofort wenn man sich auskennt (https://www.ebay.de/itm/45-8g-Akku-...d66c97ecd:m:m7RG3ttpCKN3fjPgP_9zQfw:rk:3:pf:0), dann gibt es diejenigen, die wenigstens mit einer realistischen Kapazität werben. Nur leider hat der verkaufte Akku diese nicht.Und dann gibt es die vernünftigen Zellen. Die liegen nicht bei 20-30% weniger. Hier mal ein paar Li-Akkus die ich vermessen habe (nicht alle waren neu)

akkus.PNG


Entladen wurde bis 2,80V.


@TE: wenn du einen Akku willst, der so viel Kapazität hat wie angegeben, halte mal in den Bewertungen ausschau. Früher habe ich die Akkus die ich gekauft habe (auch für Digicam und co) vermessen und die Werte in die Bewertung geschrieben. Vielleicht hast du Glück und findest einen Anbieter der nicht trickst. Vielleicht schaust du auch mal vor Ort nach einen Akkuladen. Die sollten (hoffentlich) nicht den letzten Rotz verkaufen.
 
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habichtfreak schrieb:
Weil so viele Akkus in Deutschland produziert werden die man nehmen könnte? War Ironie, denn alle Akkus kommen von da.
Das ist mir vollkommen klar. Nur werden eben Datenblätter meist immer etwas in eine richtig korrigiert. Gerade wenn man an den Endverbraucher verkauft. Ich habe nur gesagt das ich von Wunder China Nachbau Akkus nicht viel halte... Ausnahmen gibt es natürlich immer.
 
habichtfreak schrieb:
@TE: wenn du einen Akku willst, der so viel Kapazität hat wie angegeben, halte mal in den Bewertungen ausschau. Früher habe ich die Akkus die ich gekauft habe (auch für Digicam und co) vermessen und die Werte in die Bewertung geschrieben. Vielleicht hast du Glück und findest einen Anbieter der nicht trickst. Vielleicht schaust du auch mal vor Ort nach einen Akkuladen. Die sollten (hoffentlich) nicht den letzten Rotz verkaufen.
Bei den Bewertungen beispielweise bei Amazon, steht aber fast nur lauter unqualifiziertes, nichtssagendes von den Käufern. Z.B. "Der Akku wurde schnell geliefert, funktioniert einwandfrei und lässt sich wie erwartet laden." Mit Meßwerten wird dort schon einmal gleich gar nicht aufgewartet.

Es bleibt leider so: Akku-Nachkauf ist Glückssache! Meist bekommt man aber in der unteren Preisklasse trotz allem einen akzeptablen Ersatz.

Nach dem Preis kann man leider nicht gehen: Ein billiger Akku kann besser oder zumindest gleich gut als ein um 50 % teuerer.
 
Bei den Akkus mit der Entladeschlussspannung solltet ihr aber zwischen Lithium-Ionen (2,5 V) und Lithium-Polymer (3,3 V) unterscheiden.

Was_denn schrieb:
Und wie schon erwähnt erreicht ein Akku erst nach mehreren Zyklen seine volle Kapazität.

Das ist in der Tat Blödsinn. Verwechsle nicht die Kalibrierung von Android mit dem Akku und dem chemischen "Verfall" der Zelle. Was Du beschreibst, widerspricht dem Energieerhaltungssatz. :daumen:

@habichtfreak

Entweder Du bist ein Dampfer oder Du betreibst passioniert Taschlenlampen. :evillol:

Übrigens: der Link von Dir ist auch Bombe.

45.8g Akku 18650 6000mAh OVP Geschützt 30A Batterie Mit PCB für Fackel Spielzeug.:king:

XShocker22
 
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XShocker22 schrieb:
Entweder Du bist ein Dampfer oder Du betreibst passioniert Taschlenlampen. :evillol:

Übrigens: der Link von Dir ist auch Bombe.

45.8g Akku 18650 6000mAh OVP Geschützt 30A Batterie Mit PCB für Fackel Spielzeug.:king:
Wenn du den Akku in eine entsprechende TL packst, hast du eine Fackel, wenn nicht sogar einen mobilen Leuchtturm. Und ja, die Leistung von 10 Autoscheinwerfern im Hosentaschenformat ist ein nettes Spielzeug ;)
 
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Falls es noch interessiert:

habichtfreak schrieb:
Hättest du dafür mal eine Link wo jemand eine Hand voll neuer Akkus vermessen hat und man sehen kann, dass die Kapazität ansteigt?

Ich hätte da einen Link der das Gegenteil behauptet. Es ist zwar keine richtige Testreihe, sondern nur ein Testakku. Aber der Author behauptet bei 500 gestesteten Akkus keinen großartigen Unterschied bemerkt zu haben. Es klingt ganz plausibel und der Author wirkt auch nicht auf den Kopf gefallen.
Test

Ich muss gestehen, dass ich den Mythos hier gestern auch verbreitet habe.
Bei anderen Akkus NiMH/NiCad oder Blei ist es möglich die Kapazität wieder zu erhöhen oder die komplette Kapaziät erst zu erreichen nach der Herstellung. Natürlich nicht über die eigentliche Akkukapaziät hinaus und auch nicht da wo nichts mehr ist was man rausholen kann.
Ich denke daher und aus der Akkukalibrierung in Android oder "smarten Akkus" rührt der Mythos wahrscheinlich auch
Mein Gedanke ist in Richtung These 1 aus dem verlinkten Test gegangen. Aber natürlich ohne sowas jemals zu prüfen bzw. nachzuforschen. :rolleyes:

batteryuniversity.com:
Lithium-ion is a very clean system that does not need additional priming once it leaves the factory, nor does it require the level of maintenance that nickel-based batteries do. Additional formatting makes little difference because the maximum capacity is available right from the beginning, (the exception may be a small capacity gain after a long storage). A full discharge does not improve the capacity once the battery has faded — a low capacity signals the end of life. A discharge/charge may calibrate a “smart” battery but this does little to improve the chemical battery. (See BU-601: Inner Working of a Smart Battery.) Instructions recommending charging a new Li-ion for 8 hours are written off as “old school,” a left-over from the old nickel battery days.
Quelle
 
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