Sollten überhöhte Preise illegal sein?

DanMan

Ensign
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Hallo!

Ich bin gerade über folgenden Thread gestolpert: https://www.computerbase.de/forum/threads/neue-grafikkarte-aber-crysis-laeuft-nicht-hilfe.358328/
Dieser hat mich wieder über etwas nachdenken lassen, das mir immer wieder begegnet und über das ich hier gerne eine Diskussion starten möchte:
(SuFu habe ich benutzt, aber keinen vergleichbaren Thread gefunden.)

Eine Sache, die bei Ärzten, Anwälten, Mechanikern, etc. gilt, gilt auch bei Fachgeschäften: Als Kunde unterliegt man oft einem Wissensgefälle gegenüber dem Verkäufer - soll heißen, man kennt sich in der Materie nicht aus und muss dem Verkäufer mehr oder weniger vertrauen, dass er einen nach bestem Wissen und Gewissen berät. Dies führt dazu, dass ein Verkäufer das Unwissen des Kunden ausnutzen könnte, um diesem minderwertige Restbestände zu überhöhten Preisen zu verkaufen.
Im Normalfall dürfte das nur einige wenige Male funktionieren, denn der Kunde unterhält sich ja auch mit Freunden und Bekannten, so dass irgendwann der überhöhte Preis zutage kommt. Dies ergibt schlechte Mundpropaganda und der Laden kann recht bald zumachen. Damit wäre ein Verkäufer also besser dran, wenn er fair bleibt.
Nun ist es so, dass im Fall von PC-Komponenten die Leute, die sich auskennen, z.B. hier im CB Forum zu finden sind und die Leute, die keine Ahnung von der Materie haben, zum erstbesten Computerladen - häufig MediaMarkt oder Saturn - gehen. In beiden Fällen bekommen die Leute, was sie möchten, also Produktinformationen und schließlich das gewünschte Produkt selbst. Der gezahlte Preis kann sich jedoch sehr unterscheiden.

Dazu das folgende reale Beispiel: Ich habe meine 8800GTS (siehe Signatur) damals für ca. 335,-€ gekauft, die meisten Läden boten diese oder ähnliche Karten damals für unter 350,-€ an. Bei Erscheinen einige Monate zuvor lag die UVP (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) bei 449,-€ oder so ähnlich. Einige Monate, nachdem ich die Karte gekauft hatte, bin ich mal wieder durch einen MediaMarkt gelaufen (der ja oft reizvolle Angebote hat) und habe ein Exemplar genau meiner Grafikkarte in der Auslage gesehen. Preisschild: 699,-€. Damals hatte ich einen Beschriftungsfehler noch nicht ausgeschlossen, jedoch habe ich dieselbe Karte einige Wochen später im Saturn zum selben Preis gesehen.
Ich denke, dass kaum einer hier in Forumbase jemals seine Graka im MM oder Saturn kaufen würde. Jedoch habe ich viele Bekannte, die im Fall von PC-Hardware keine andere Anlaufstelle kennen oder in Anspruch nehmen würden, vor allem, da sie oft die Erfahrung gemacht zu haben meinen, dass es dort gerade sehr günstig sei.
Mir ist klar, dass eine große Ladenkette viel Miete zahlen muss, ein eigenes Vertriebsnetz hält und auch viele Mitarbeiter entlohnen muss. Außerdem bin ich nicht so naiv zu glauben, dass besonders günstige Angebote nicht durch erhöhte Preise an anderer Stelle ausgeglichen würden. Aber das oben dargelegte Beispiel hat in mir die Frage aufgeworfen, ob dies nicht absichtliche Preistreiberei sein könnte, um vor allem unwissende Kunden auszunehmen. Immerhin lag der geforderte Preis über 50% über der unverbindlichen Preisempfehlung.

Ich stelle mir vor, dass eine ältere Dame ihrem Enkel ein Geburtstagsgeschenk machen möchte und ihn bittet seinen Wunsch aufzuschreiben, damit sie ihm das kaufen könnte. Wie es weitergeht, könnt ihr euch denken.

Was meint Ihr? Sollten zu hohe Abweichungen von der UVP nach oben gesetzlich verboten werden? Oder sollte man die gesetzlichen Eingriffe in den Markt bleiben lassen und den Markt das selbst regulieren lassen? Meint ihr, dass durch die Verbreitung von Elektronik im alltäglichen Umgang der Ottonormalverbraucher ein immer besseres Bild vom tatsächlichen Wert der Produkte erhält oder dass es immer einen Teil der Leute gibt, die mangels besseren Wissens solche Angebote tatsächlich nutzen?
 
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tja im letzten absatz hast ja die lösung... uvp unverbindliche Preisempfehlung
der preis wird über angebot und nachfrage geregelt....
 
Aber da gibts noch krassere Beispiele (prozentmäßig gesehen). Ein Sata-Kabel. Bei Reichelt im Versand knapp 2€ plus 6€ Porto = 8€, Preis im MM ca 12€. Wenn du also den reinen Warenpreis nimmst, sind das 500% Aufschlag und selbst inkl. Versandkosten sinds noch 50€ Aufschlag. Aber das ist der Markt!
 
Da hier kein Monopol vorliegt, ist dieser Gesichtspunkt schonmal ausgeschlossen.

Allerdings wäre noch fraglich inwiefern hier Wucher vorliegt. Die Definition von Wucher kommt hier schon Nahe an die vorliegende Situation.
Wucher bezeichnet das Angebot einer Leistung zu einer deutlich überhöhten Gegenleistung unter Ausnutzung einer Schwächesituation des Vertragspartners.

Wann Leistung und Gegenleistung in einem auffälligen Missverhältnis zueinander stehen, ist einer umfassenden Würdigung des Einzelfalls zu entnehmen.

Ein Wucher liegt allgemein dann vor, wenn die Gegenleistung 110% über dem objektiven Marktwert liegt und die andere Seite dies ausgenutzt hat (subjektives Element). Sofern die Gegenleistung 200% übersteigt wird das Ausnutzen vermutet. Bei über 300% gilt es als unwiderleglich vermutet.

Allerdings bleiben hier einige Dinge zu berücksichtigen:
1. Das Beisspiel hier aus dem Forum, könnte man schon wieder als einfache Folge von Angebot und Nachfrage betrachten. Die GF2 MX ist heute neu fast nichtmehr zu bekommen, auf der anderen Seite besteht jedoch auch keine Nachfrage mehr, was den Preis zum einen hoch, zum anderen aber auch nach unten drücken kann. Insgesammt kann man diese Karte neu, aber schon als Rarität bezeichnen.

Keine Frage, dass dadurch der Preis noch lange nicht gerechtfertigt ist und realistisch gesehen fällt dieser Fall wohl unter Wucher auf Basis von Unwissenheit.

2. Es verbietet einem in der freien (bzw. sozialen) Marktwirtschaft keiner seine Produkte zu x-beliebigen Preisen anzubieten, wenn man auf den Produkten sitzen bleibt, ist der Wirtschafter daran selbst schuld.
Wenn man sich vorher informieren würde, wüsste man ja, dass es das gleiche Produkt anderswo zu besseren Preisen gibt, von daher ist es im Endeffekt jedem selbst überlassen zu welchem Preis er das benötigte Produkt erwirbt.
 
Hi....

kenne das Beispiel mit dem S-ATA-Kabel, beim MM wollten die 18,- Euro haben.... beim PC-Laden 200m weiter hatten die dann soviele auf Lager, das der Verkäufer sagte: "Tu was in die Kaffekasse, denn passts".... soviel zum Thema Gewinnspanne ;)

MfG
 
Das hat eher damit etwas zu tun, weil kleinere PC Händler komplett PC selber zusammenschrauben, da bleibt das eine oder andere Teil übrig, welches dem Kunden aus verschiedenen Gründen nicht mitgegeben wird. Bei MM oder Saturn werden vorgefertigte PC verkauft, da ist nichts an Teilen über. Selbst wenn, dann wird es ein kleiner Verkäufer nicht auf seine Kappe nehmen, dies kostenlos an einen Kunden rauszugeben. MM oder Saturn müssen diese Kabel real einkaufen, d.h. sie erscheinen in den Büchern und der Warenverlauf ist nachvollziehbar.

Was alleine an Floppykabel und Kaltgerätekabel regelmäßig weggeschmissen wird ist enorm. Will man so etwas kaufen muss man natürlich dafür blechen, oder wie in deinem Fall, der Händler ist großzügig oder kulant.
 
Wenn DanMan schreibt, dass ihm der verlinkte Thread zu denken gab, dann kann ich das unterschreiben, weil hier Eltern wieder beide Augen beim Jugendschutz zudrücken und nicht merken, dass ein 14-Jähriger nach einem Spiel verlangt, das keine Jugendfreigabe hat. Hinzu kommt die Unfähigkeit, sich über eine Produktgruppe zu informieren und Preisvergleiche anzustellen. Hopfen und Malz scheinen mir da verloren zu sein! Da habe ich auch kein Mitleid mehr.

Was die Preisgestaltung angeht: Bei einer UVP orientiere ich mich vor allem und in erster Linie an dem Wort „unverbindlich“. Meist handelt es sich ohnehin um Fantasiepreise, damit die Händler damit punkten können, wenn die die UVP unterbieten.

Für das angeführte Beispiel möchte ich noch anmerken, dass sowohl Saturn als auch Media Markt zur Metro-Gruppe gehören. Eine echte Konkurrenzsituation ist das also nicht und man darf sich nicht wundern, wenn sich die Sortimente beider Elektronikmärkte sehr ähneln.

Der Aspekt des Wuchers greift wohl eher nicht, weil ich keine Ausnutzung einer Schwächesituation sehe (der Vertragspartner ist volljährig, die Konkurrenz am Markt ist groß, eine ausreichende Markttransparenz ist ebenfalls gegeben).

Bei einer Mischkalkulation kommt mal die eine und mal die andere Warengruppe in den Genuss, zu vergünstigten bzw. erhöhten Preisen angeboten zu werden. Das pendelt sich normalerweise über Angebot und Nachfrage ein.

Es gibt auch verschiedene Gründe, warum ein Produkt bei Händler A mehr oder weniger kostet als bei Händler B. Von Bedeutung sind hier die Einkaufspreise (Mengenrabatte), der Aufwand bei der Warenpräsentation, die Diebstahlquote, die Höhe der Personalkosten, die Beratungsintensität, die Ladenmiete (je nach Lage und Vertragsgestaltung) usw. – Für 200 g Rindfleisch zahlst Du im Supermarkt einen anderen Preis als in der Grillstube und im Steakhaus unterscheidet sich der Preis wiederum von dem in einem Sterne-Restaurant. Wie soll man da eine Regelung finden, die nicht über die Nachfrage geregelt wird? Niemand wird zum Kauf und damit zur Zahlung eines als (subjektiv!) überhöht empfundenen Preises gezwungen.
 
@4Phoenix4:
Dein Beitrag zum Thema "Wucher" ist echt hilfreich. Danke. Ich habe mich nämlich gefragt, wo da die Grenze angesetzt wird.

Ich persönlich halte es ebenfalls für richtig, den Markt sich selbst regulieren zu lassen. Eingriffe seitens des Gesetzgebers halte ich in der Regel für überflüssig.
Außerdem bin ich auch der Meinung, dass die Leute für ihr Tun immer selbst verantwortlich sind. Bemutterung von außen führt nur zu Nachteilen für die Leute, die sich ihrer Selbstverantwortung bewusst sind.

Im Fall der PC-Komponenten bin ich aber etwas ins Grübeln gekommen, eben wegen des beschriebenen Wissensgefälles. Ärzte, Anwälte und Mechaniker profitieren ja auch davon, dass der Patient/Mandant/Kunde nicht weiß, welche Arbeit tatsächlich anfällt oder ob der Preis gerechtfertigt ist. In den meisten Fällen - besonders bei Ärzten und häufig auch bei Mechanikern - kommt sowieso eine Versicherung dafür auf, daher ist es den Kunden auch egal, vor allem wenn es ein Notfall ist. In diesen Bereichen gibt es meines Wissens aber Regelsätze für die Abrechnung von Leistungen.
Auch wenn PC-Komponenten nicht lebenswichtig sind, habe ich mich gefragt, ob es nicht sinnvoll sei, hier auch Richtlinien (z.B. maximale Abweichung von der UVP) einzuführen. Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger halte ich dies aber für sinnvoll.

Wie auch immer, ich danke Euch für Euer Feedback und wünsche Euch ein frohes Fest und einen guten Rutsch.

Nachtrag:
@keshkau:
Ich denke, Du hast mit allem, was Du sagst, recht. Jedoch habe ich schon Mitleid, wenn Bekannte aus Unwissenheit zuviel Geld für etwas bezahlen. Aber im Endeffekt sind auch dies Erwachsene Leute. Ich bin mir aber nicht sicher, ob der Markt tatsächlich so transparent ist. Für uns aus der "Gameboy-Generation" und auch für viele andere ist es normal beispielsweise das Internet für Preisvergleiche zu bemühen. Jemand wie meine Mutter zum Beispiel würde jedoch gar nicht wissen, wo sie hin sollte, um das Produkt zu bekommen, oder wen sie fragen sollte, ob der Preis gerechtfertigt ist. Die Läden der Metro-Gruppe sind präsent und damit praktisch die erste und einzige Anlaufstelle für viele.
Was die Jugendfreigabe angeht, hast Du natürlich ebenso recht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde es eher für Gut heißen Dummheit unter Strafe zu stellen.;)
Dann würde es auch keine überhöhten Preise geben.

*duckundweg*
 
der händer der z.b. für ein gerät für 50% über dem uvp verkauft, ist doch selber schuld wenn er deshalb weniger oder keins verkauft.

will ein kunde trotzdem den preis zahlen, hat er sich entweder
- nicht informiert (dann isser selber schuld)
- brauchts schnell (dann isser bereit den preis zu zahlen)
- will nicht in die nächste stadt fahren (is also auch bereit den preis zu zahlen)

man kann immer im laden ein angebot von nem anderen händler vorlegen, und fragen ob am er am preis was drehen kann...

lasst den markt sich selber regulieren.

@Sherman123:
wie definiert man einen überhöhten preis in der gastronimie ?
(is meiner meinung mit regeln nicht wirklich machbar, und wenn steckt wieder soviel bürokratie dahinter....)
 
Zuletzt bearbeitet:
keshkau schrieb:
Wenn DanMan schreibt, dass ihm der verlinkte Thread zu denken gab, dann kann ich das unterschreiben, weil hier Eltern wieder beide Augen beim Jugendschutz zudrücken und nicht merken, dass ein 14-Jähriger nach einem Spiel verlangt, das keine Jugendfreigabe hat.

Jetzt ist es aber auch mal wieder gut... Es gibt auch Jugendliche, die einschätzen können und wissen, was sie da eigentlich spielen. Solangsam nervt es echt, dass wir immer als Sündenbocke hingestellt werden, nur weil irgendwelche Politiker den typischen "Gängsterhiphopper"(das soll keine Kritik an HipHop sein) als den typischen Jugendlichen sehen...
 
Jetzt geht es aber mal garnicht darum, dass wir als Spieler die Sündenböcke sind, sondern einfach, dass das Spiel keine Jugendfreigabe hat und er es trotzdem bekommt, obwohl er gerade mal 14 Jahre alt ist. Außerdem gibt es die USK ja nicht umsonst, ein 14-Jähriger verarbeitet Spiele nunmal anders als ein Erwachsener, wobei ich hier nicht sagen will, dass er automatisch zum Amokläufer wird. Ich möchte die Situation auch nicht verallgemeinern. Mir ist auch klar, dass es von Person zu Person unterschiedlich ist, wie die Medien verarbeitet werden.



@ Topic

Ich glaube, dass die beste Lösung eine große PR-Aktion wäre. Wenn man den unwissenden Leuten mehr über die Hardware beibringen würde, dann könnten MM und Co ihre Preise nicht halten, weil einfach niemand mehr ihre Produkte kaufen würde. Aber auch hier ist ja das Problem, dass viele Leute sich einfach nicht darüber informieren möchten.
 
Ist doch klar dass Läden wie der MM ihre Gewinne über so kleinkrams reinholen, und für viele ist es einfach nicht rentabel wegen einem SATA-Kabel bei Reichelt zu bestellen... ich bestell dann eben meist die 3-fache Menge von dem, was ich eigentlich brauche... man darf auch Reichelt nicht mit dem MM vergleichen, das ist totaler Quatsch.

Ich finde für Produkte zu hohe Preise zu verlangen nicht verwerflich (denn irgendwie müssen sie sich ja auch am Leben erhalten) - ich finde es schlimmer, wenn bei Dienstleistungen abgezockt wird, denn da habe ich nicht so die Möglichkeit, mich vorher zu informieren etc...
 
das problem liegt im umgang mit den informationen unseres, nunja, informationszeitalters. man kann sich über _alles_ informieren, somit auch über preise. und händler wären, so hart das auch klingen mag, schön blöd, wenn sie mit der bequemlichkeit und/oder unwissenheit nicht profit machen würden.

es wird niemand gezwungen, diese artikel zu diesen preisen zu erwerben. und gesetzliches einschreiten ist meiner ansicht nach auch nicht geboten (stichwort: preistreiberei), da die hier angesprochenen waren keine (lebens-)notwendigen güter darstellen, sondern unter den bereich "luxus" fallen (daher hinkt auch der vergleich mit lebensmitteln oder heizöl/sprit).

hier spielt eher der moralische aspekt eine rolle, aber wer mit der maxime "fairness" heute am markt bestehen zu versucht, wird sich wundern, wie schnell er abstürzt ... oder erst gar nicht hochkommt.

fazit: die informationen, die man hat, sollte man auch nutzen. dann haben überhöhte preise auch keine chance...
 
Menschen mit weniger Skrubel und mehr Ideen beuten einfältige Menschen mit gutgläubigem Herz aus => Willkommen im Prinzip der freien Marktwirtschaft.
Daran wird sich nie etwas ändern. Reiche und erfolgreiche Menschen gibt es immer nur auf Kosten von anderen Menschen.
 
@Postman: Du bist ja auch skrupellos, zumindest was Rechtschreibung angeht...

Und das hat beim MM auch nicht unbedingt was mit Ausbeuten zu tun, sie können halt mit den Preisen eines Reichelts nicht konkurrieren bei so kleinen Kabel-Zeugs... wenn man überlegt durch wieviele Hände und Lager ein Kabel beim MM geht, dann ist das schon verständlich, dass das nicht für 20 Cent über die Theke läuft.. und so lange der Kunde bereit ist, für ein SATA-Kabel eben diese Beträge zu bezahlen, so lange wird der MM auch diese Preise verlangen - denn meist möchte man nicht 2 Tage warten, so ein Kabel zu bekommen.

Wie gesagt: So lange man die Möglichkeit hat, sich vorher selbst über Preise zu informieren, ist da nichts verwerfliches dabei... bei Dienstleistungen (z.B. Reparatur) ist das eben nicht immer in gleichem Maße möglich...
 
Kannst dich ja mal vor den MM stellen und die Leute darauf aufmerksam machen. Können in der Zeit schonmal Wetten abschließen, wie lange du da noch stehst :D

Teilweise bin ich aber auch nicht besser. Versuche auch bei eBay unwissende Leute zu finden, die mir meinen Hardwareschrott abkaufen :D
 
Naja aldi ist ja auch SOOO arm ...
Mir tuen Leute leid dir auf so was reihnfallen..:(
 
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