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News Sonntagsfrage: Schafft Linux dank Valve 2022 den Durchbruch beim Gaming?

mibbio schrieb:
Aber das ist doch mit Windows im Grunde ähnlich, wenn auch in kleinerem Umfang.
Stimmt 1-2 aktiven Versionen von Windows ist das gleiche wie 600 Linux Distros. Alleine der Unterschied zwischen Arch und Debian ist schon viel größer als Windows 11 zu Vista. Nicht umsonst macht man sich ja darüber lustig, dass in Win11 noch Win95 Dialoge schlummern.
Also ich entwickle beruflich unter Linux und wir haben am Ende vorgeschrieben das jeder Entwickler auf einem aktuellem Ubuntu LTS Derivat arbeiten muss, weil wir sonst in viele Probleme gelaufen sind, deren Lösung einfach nicht auf andere Distributionen übertragbar war oder die es dort gar nicht gab. Alleine schon der Unterschied von Ubuntu 20.04 LTS zu 20.10 hat dazugeführt das unsere Entwicklungsumgebung nicht fehlerfrei laufen wollte.
mibbio schrieb:
Wenn ein Entwickler sich also auf Debian bzw. Ubuntu konzentriert, deckt er eben auch haufenweise andere Distris ab, die darauf basieren, einfach weil die hinsichtlich der Libraries und deren Versionen identisch sind.
Das stimmt nicht so ganz. Derivate können durchaus andere Versionen der gleichen Libs verwenden oder gar Libs rausschmeißen. Ansonsten hätte man ja auch keinen Grund andere Dirstros zu machen.
 
Auch unter Windows gibt es (selbst innerhalb der gleichen Windows-Version) es mitunter Unterschiede hinsichtlich installierter Abhängigkeiten (.Net Framework, VCRedist, früher auch noch die richtige DirectX-Version), weshalb Software und Spiele oft die entsprechend passende Version davon mitliefern und selbstständig installieren.

Das ginge, zumindest über Steam, auch mit Linux Libraries, wenn die systemweiten nicht die richtige Version haben. Die "installiert" Steam dann in in seinen eigenen Ordner im Home-Verzeichnis des Nutzers. Macht Steam für die Abhängigkeiten des Launchers selbst ja bereits und ließe sich sicherlich auch auf darüber ausgelieferte Spiele nutzen.
 
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mibbio schrieb:
Das ginge, zumindest über Steam, auch mit Linux Libraries, wenn die systemweiten nicht die richtige Version haben. Die "installiert" Steam dann in in seinen eigenen Ordner im Home-Verzeichnis des Nutzers.
Steam macht hier auch einen echt guten Job, um die Situation zu verbessern.
Am Ende ist es aber nur Steam, dort werden nicht alle Spiele veröffentlicht.
 
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mibbio schrieb:
Das ginge, zumindest über Steam, auch mit Linux Libraries, wenn die systemweiten nicht die richtige Version haben. Die "installiert" Steam dann in in seinen eigenen Ordner im Home-Verzeichnis des Nutzers. Macht Steam für die Abhängigkeiten des Launchers selbst ja bereits und ließe sich sicherlich auch auf darüber ausgelieferte Spiele nutzen.
Ja da hast du Recht, möglich ist das. Meine eigenen Erfahrungen mit Linux sagen aber, dass Linux zu divers ist um das so einfach wie unter Windows zu implementieren. Schließlich kann jede Distri auch noch einen anderen Kernel haben, in einer bestimmten Version mit verschiedenen Modulen. Da kann das Spiel dann seine Lib mitbringen, wenn der Kernel aber nicht passt bringt das auch nichts. Und wie @7r1c3 schon sagt gilt das auch nur für Steam Games.
Idealerweise solle es einfach ne allgemeine Runtime geben in der Spiele programmiert werden und die dann am Ende OS unabhängig läuft. ähnlich einer JVM oder Dotnet-Runtime. Das wäre mal Zukunft.
 
GrooveXT schrieb:
Das stimmt nicht so ganz. Derivate können durchaus andere Versionen der gleichen Libs verwenden oder gar Libs rausschmeißen. Ansonsten hätte man ja auch keinen Grund andere Dirstros zu machen.
Ähm doch, nur weil ich eine andere Obefläche haben will (Ubuntu Mate, Ubuntu, Lubuntu, XUbuntu usw.) heißt es nicht, dass ich unbedingt andere Libs haben will...
 
Autokiller677 schrieb:
Und dann kommt Anti-Cheat, und es ist plötzlich wieder sehr relevant...

Steam hat im Vergleich zu früher schon vieles vereinfacht, das stimmt auf jeden Fall. Aber es ist kein Allheilmittel.

Und an welchem Punkt ist da das Linuxderivat jetzt genau relevant? :freak:
Nur um das nochmal zu erklären: Die beiden aufgegriffenen User monieren die Fragmentierung der Linuxwelt, die aber wegen der SteamLinuxRuntime garkeine Relevanz mehr hat. Es geht nur ums Haten, nix weiter, denn sonst wüssten sie, dass es mittlerweile egal ist dass ein Spiel nur für ein Ubuntu kompatibel gemacht wurde und dass das auch völlig ausreicht. Anti-Cheat hat damit erstmal garnix zu tun, denn es ist eine völlig andere Baustelle.

7r1c3 schrieb:
Na dann klappt ja alles und es gibt kein Problem :rolleyes:

Wie kann es denn dann nur sein, dass ich auf einem Arch, Manjaro, OpenSUSE usw. spielen kann, obwohl Spiele höchstens für Ubuntu kompatibel gemacht werden? Ist das Magie?

GrooveXT schrieb:
Wie das? Und wieso gibts dann überhaupt OS Requirements bei Steam Spielen? Reicht ja dann wenn Steam installiert ist, ob das auf nem Ubuntu Server oder eine Manjaro ist, ist dann völlig egal?

SteamLinuxRuntime
Exakt, es ist egal, solange Steam läuft. Die Requirements sind wahrscheinlich ein technisches Rudiment.
 
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GrooveXT schrieb:
Wie das? Und wieso gibts dann überhaupt OS Requirements bei Steam Spielen? Reicht ja dann wenn Steam installiert ist, ob das auf nem Ubuntu Server oder eine Manjaro ist, ist dann völlig egal?
Die kannst du eh ignorieren, da hast du bei manchen Spielen noch asbach uralte Betriebssysteme wie Ubuntu 14.04.
 
Wobei sich bei den, für Spiele relevanten, Abhängigkeiten eigentlich auf die Grafik-API (Vulkan oder OpenGL bei Linux), die libc und halt noch Datenträger-/Netzwerkzugriffe. Bei Spielen auf Basis von Unity3D käme evtl. noch Mono dazu, aber das ist ja vergleichbar mit der Dotnet-Runtime. Und bei diesen Libraries gibt es recht selten Breaking Changes, so dass es da penibel genau auf die Version ankommt.

jonderson schrieb:
Die kannst du eh ignorieren, da hast du bei manchen Spielen noch asbach uralte Betriebssysteme wie Ubuntu 14.04.
Ist halt, wie auch bei den Windows-Vorraussetzungen, nur die Version angegeben, für die das Spiel zu Release vom Entwickler auf Kompatibilität getestet.
 
jonderson schrieb:
Ähm doch, nur weil ich eine andere Obefläche haben will (Ubuntu Mate, Ubuntu, Lubuntu, XUbuntu usw.) heißt es nicht, dass ich unbedingt andere Libs haben will...
Mit Derivat meine ich z.B. Elemantary OS, Mint oder Zorin OS, nicht ein Ubuntu mit KDE Desktop. Da steckt meist schon ein bisschen mehr drin, als nur ein anderer Desktop.
 
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Beelzebot schrieb:
Und an welchem Punkt ist da das Linuxderivat jetzt genau relevant? :freak:
Anticheat reagiert im Allgemeinen sehr allergisch auf Unterschiede / "Abweichungen" im System. Und genau das bringen die diversen Derivate mit: Hier mal einen anderen Kernel-Patchlevel, da mal eine Anpassung nur für diese Distro usw.
 
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Autokiller677 schrieb:
Anticheat reagiert im Allgemeinen sehr allergisch auf Unterschiede / "Abweichungen" im System. Und genau das bringen die diversen Derivate mit: Hier mal einen anderen Kernel-Patchlevel, da mal eine Anpassung nur für diese Distro usw.

Und es gibt nicht genug Derivate um sich eins mit einem Standard-Kernel auszusuchen? :freak:
 
Beelzebot schrieb:
Es geht nur ums Haten
Warum ist Kritik am nicht so ausgereiften Status gleich Haten. Sowas hilft hier niemandem.
Beelzebot schrieb:
Wie kann es denn dann nur sein, dass ich auf einem Arch, Manjaro, OpenSUSE usw. spielen kann, obwohl Spiele höchstens für Ubuntu kompatibel gemacht werden? Ist das Magie?
Glück, und die richtigen Spiele ausgesucht? Das ist schön für dich wirklich, aber es kommt noch zu oft zu Problemen.
Ich habe 168 native Linux Spiele in meiner Bibliothek und es kommt immer wieder zu Problemen und da reden wir nicht mal von Anticheat Problemchen. Es gibt, fälle, wo es eher Sinn ergibt die Windows Version zu spielen. Mein Letzter versucht war mit Pop_OS, was ja nach deiner Meinung kein Problem sein sollte, da es ja ein Ubuntu Derivat ist.
 
Beelzebot schrieb:
SteamLinuxRuntime
Exakt, es ist egal, solange Steam läuft. Die Requirements sind wahrscheinlich ein technisches Rudiment.
Ich ziehe meinen Hut, du hast Recht. Habe mich ein wenig eingelesen. Wenn ein nativer Port des Steam Spiels existiert wird das Ganze in einem Container auf der Maschine ausgeführt. Coole Sache. Damit ist es also Steams "Problem" das ein Spiel läuft und in dem Fall nicht das des Entwicklers.
 
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Beelzebot schrieb:
Und es gibt nicht genug Derivate um sich eins mit einem Standard-Kernel auszusuchen? :freak:
Klar kann man sich eins aussuchen. Idealerweise was halbwegs verbreitetes. Trotzdem ist dann die Chance, dass es auf vielen anderen nicht läuft immer noch groß. Und wenn man alle größeren Distros abdecken will (mit ihren DEs, proprietäre / open source Treiber usw.) hat man halt ziemlich viel Aufwand für (im guten Fall) ein paar Prozent mehr Kunden.
 
GrooveXT schrieb:
Damit ist es also Steams "Problem" das ein Spiel läuft und in dem Fall nicht das des Entwicklers.
Eine gewisse Mitverantwortlichkeit düfte trotzdem noch beim Entwickler liegen. Die müssen ja Steam auch über eventuelle Besonderheiten oder Abhängigkeiten informieren, damit diese bei Bedarf in die Runtime aufgenommen werden.
 
mibbio schrieb:
Die müssen ja Steam auch über eventuelle Besonderheiten oder Abhängigkeiten informieren, damit diese bei Bedarf in die Runtime aufgenommen werden.
Klar, aber dann würde es ja wahrscheinlich überall zum Problem und nicht nur unter Derivat XY und vor allem kann sich der Entwickler dann darauf konzentrieren, dass Problem in einer definierten Umgebung im Container zu lösen. Das ist im Grunde genommen noch besser als unter Windows bzw. ähnlich zudem was Microsoft mit seinen eigenen Windows Store Games macht (die leben auch in Containern, zumindest das Dateisystem).

Grundsätzlich hat das System natürlich noch andere Fallstricke, so wird es Performance fressen, eventuell problematisch, wenn man Mods verwenden möchte und man muss trotzdem erstmal Steam und alle wichtigen Treiber im System installiert haben.
 
riloka schrieb:
Wobei man natürlich unabhängig von der Menge an Stunden pro Woche ähnliche Probleme haben wird.
Der Ausschlaggebende Punkt ist die Auswahl der Spiele und ggf. ob die Hardware zu neu für die verwendete Distro ist.
Sicher kann es Probleme geben, wie geschrieben ich bin im dem Gaming-Dingens nicht mehr so drin, zu neueren PC-Spielen kann ich nichts beitragen.

Die Auswahl der Spiele hängt davon ab ob die jeweiligen Publisher ihr Zeug für das Steam Deck zur Verfügung stellen wollen. Wildwuchs wird es ootb keinen geben, nach allem was ich so weiß. Eine Distribution, Steam, mit definiertem Backend. Valve wird den Teufel tun und garantiert nicht noch n+1 Distributionen oder Launcher xyz offiziell unterstützen oder vollständige Funktion für DIY garantieren.
 
Wenn es unter Linux doch nur die Möglichkeit gäbe, Pakete und Kernel zu aktualisieren oder vorauszusetzen…wenn es hierfür bloß zentrale Anlaufstellen gäbe…

/s
 
Yuuri schrieb:
Mach den Bock ruhig zum Gärtner. Genau aus es dem Grund mag euch niemand und Linux wird allerhöchstens mit der rechten Arschbacke angesehen. Eure abgehobene Arroganz ist einfach nur erbärmlich...
An der Stelle sehe ich vornehmlich einen mit Arroganz.
Yuuri schrieb:
Wenn der Befehl aus sudo apt install steam besteht und der Paketmanager in diesem Atemzug erstmal das komplette Desktop Environment (und noch mehr!!!) killt, ist das nicht das Problem des Users. Also ja, es wird zum Problem des Users...
Das ist auf dem Niveau sich irgendwelche .exe von den dubiosesten Fake-Seiten zu laden, die Warnung der UAC blind wegzuklicken und anschließend zu sagen "Windows hat sich selbst zerstört", wenn gleich mehrere Verschlüsselungstrojaner um die Wette eifern wer schneller mit seiner Arbeit fertig ist.

Solch ein Video wäre für den Linux-Experten zu Windows sicher auch möglich.

Das Problem des Users ist an der Stelle, dass er zuvor etwas getan hat, was Ursache des Problems ist - und zwar der Sache völlig bewusst, dass er damit sein System zerschießen kann. An der Stelle des Screenshots ist es schon zu spät. Die Ausgaben sind auch nur deshalb so bildschirmfüllend, weil davor schon etwas kaputt gemacht wurde.

Daher läuft dein gesamter weiterer Rant an der Stelle ins Leere.

Yuuri schrieb:
Fehler bei der Paketierung dem User anzulasten und ihm Inkompetenz unterstellen. Das kann die "Linux Community" sehr gut. "Lies doch was da steht"... Unglaublich...
Wer lastet das denn dem User an? Es war ein Fehler in der Paketierung und ein Fehler des Users. Erst das Zusammenspiel war nötig. Wer auf den Hinweis, dass er damit sein System schrottet, einfach "ja, mach es so" eingibt, hat es nun einmal klar und deutlich selber verbockt! Da finde ich die Änderung im Paketmanager, dass man das jetzt nicht einmal dann tun kann (und ja, da gibt es sinnvolle Anwendungen für!) wenn man weiß was man tut, ist ein klarer Rückschritt für die, die wissen, was sie tun.

Und noch generell zu LTT: Man darf hier nichts überbewerten. Es sind erfahrene Windows-Nutzer, die hier Linux ausprobieren. Mehr nicht. Und die Probleme, die dort auftreten, sind auch dann eben genau solche, die ein absoluter Windows-Neuling nicht anders unter Windows hat. Und ganz nebenbei: Es ist eine Werbesendung. Die verdienen Geld mit ihrer Kontroverse und senden, was der Nutzer sehen will. Es ist Marketing zur eigenen Marke und ein Bezahljob, dem die dort nachgehen, keine ehrlichen Endanwender.

Wenn man sich herrlich darüber aufregt, dass DEB doch was anderes als RPM ist, dann kann man sich auch darüber aufregen, weshalb DMGs unter Windows nicht laufen oder EXE unter macOS. Das ist an der Stelle so blöd, das nehme ich denen nicht ab. Das ist Selbstvermarktung, kein Ehrliches Problem. Oder der Teil von LTT zu OBS. Es läuft nach einem Neustart auch ohne Echo, was man sich nicht erklären kann. Klar, wenn man keine Ahnung von der genutzten System-Audiosoftware und dessen Mixer-Applets hat, verwundert das nicht. Neustart hilft dem DAU auch unter Windows ungemein. ;) Ist jetzt nichts tragisches, ist aber halt nun einmal so. Ganz nebenbei wird erwähnt, viele Jahre Erfahrung mit OBS unter Windows zu haben. Ich wette, da gab es schon deutlich schwerwiegendere Probleme als das. Das läuft da nämlich auch alles andere als magisch und von Geisterhand.

Und noch zum Artikelthema selber: Ich arbeite und spiele unter Linux. Das mache ich, obwohl ich mit Windows mehr Erfahrung hatte als mit Linux und absoluter Windows-Gamer war. Und ich bin gewechselt, weil Linux einfach über alles besser funktioniert, weniger nervt und man jederzeit den Eindruck hat, mehr von dem System zu verstehen wenn man tiefer rein guckt. Windows ist Blackbox, ja selbst bei Fehlermeldungen für den Nutzer (Systemfehler 0x004234 anyone!?).
Ich musste auch in den sauren Apfel beißen, habe es aber getan. Als absoluter Windows-Crack musste ich anerkennen, mich null allgemein auszukennen. Das ist ein Trugschluss, den man als vermeintlicher "PC-Profi" hat. Windows-Kenntnisse sind Windows-Kenntnisse. Und nicht mehr. Unix ist anders. Linux ist anders. Ich habe es geschafft mich dennoch ernsthaft mit Linux zu beschäftigen, bereue es nicht und will heute keineswegs zurück. Das kann und will aber halt nicht jeder. Ist halt so.

Ich sehe es daher einfach realistisch. Die meisten wollen und können das nicht - über den eigenen Schatten springen. Jemand, der sich als Experte fühlt und kein Problem damit hat bei sich oder dem Kumpel stundenlang nach Fehlern in Windows zu suchen, kann schon nach 10 Minuten "Linux ausprobieren" feststellen, dass das System nichts taugt. Kenn ich. Ist so.

Daher habe ich hier klar dafür gestimmt, dass auch 2022 ganz bestimmt nicht das Jahr des Durchbruch von Linux bei den Gamern wird. Nicht anders als beim Linux-Desktop. Da kommt sicher auch 2022 kein Durchbruch. Da werden lieber alle Fragen zur Telemetrie mit "ja, sende halt weniger, aber sende halt" beantwortet, fleißig Onlinekonten erstellt und Haustiernamen, Schulen etc. preisgegeben und 1000 Tipps zur Installation von Windows 11 auf nicht offizieller Hardware gesucht als einmal über den Tellerrand zu schauen.

Ist ja auch ok, kann jeder machen wie er mag.
 
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