Spamtelefonie im Festnetztelefon

buerger-xxl

Cadet 4th Year
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Mai 2009
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hallo und guten Tag,
Ich habe eine Frage die sich darauf bezieht wie man eine Nummer sperren kann wo sich die letzten 4 Ziffern ändern. Gegoogelt wurde schon und auch einiges getestet aber ohne Erfolg, ich werde noch immer angerufen. Mein Router ist eine FritzBox 7590, falls das von Interesse ist. Mein Ordner für Rufbehandlungen ist schon gerammelt voll . Es besteht ja die Möglichkeit das ein Mitstreiter einen effektiven Weg gefunden hat ?

Buerger-xxl
 
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Und nicht die Rufbehandlung für jede einzelne Nummer nutzen. Leg ein neues Telefonbuch an, und pack die Nummern dort rein. Das kannst du dann komplett sperren. Oder an das Fax weiterleiten, wie ich das zu tun pflege.
 
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@buerger-xxl
Die vier stellen weg lassen und an deren Stelle einen Stern also * als Platzhalter setzen.
(Auf der Tastatur neben dem ü)
 
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Ich habe in der FBox einen AB so konfiguriert, dass er alle Anrufe annimmt, die nicht in meinem Telefonbuch stehen.
 
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Ich hatte sowas auch, bin bei der Telekom und hab im Router einer meiner 3 Nummern deaktiviert. Seitdem ist bei mir Ruhe.

Auf Mobil sing ich immer bei scammern ins Telefon, danach haben die kein bock mehr xD
 
Incanus schrieb:
Das ist einem Zufallsgenerator relativ egal ;).

ist kein zufallsgenerator. Ist ein Wählcomputer der einfach alles anwählt. Wenn jemand ran geht wird der Anruf ins Callcenter weitergeleitet.
 
Und wo ist da nun der Unterschied? Der Wählcomputer wählt zufällige Nummern ;).
 
er wählt keine zufällige nummern. Alles mit System
 
@H3llF15H Jup, keinen Telefonbuch-Eintrag, keine Einträge in irgendwelche Telefon-Register. Aber man bekommt zu unchristlichen Zeiten Anrufe auf die eigentlich unbekannten Zweit- und Drittnummern des Anschlusses, die einzig man selber kennt und niemand sonst.

Aber Vodafone, O2, Telekom und wie sie nicht alle heissen, schwören Stein und Bein, dass keine Nummern-Sätze jemals an irgendwelche Auskunfteien verkauft wurden. Niemals nicht!!

Beim letzten Mal hat es abrupt aufgehört, als ich androhte, dass sich der Anbieter strafbar macht, wenn er das Wissen über (oder zumindest begründeten Verdacht eines) betriebsinterne Datenlecks hat, dies aber nicht mit entsprechenden Stellen kommuniziert.

Anbieter: "Nein, wir verkaufen grundsätzlich keine Kundendaten an Drittunternehmen! Sie sind unverschämt!!"
Ich: "Gut, dann sind sie ja offensichtlich unwissentlich gehackt worden, weil woher kommt sonst der Datenabfluss von unbekannten Nummern die nur der Kunde und der Anbieter kennt und sonst Keiner?"
Anbieter: "Äh .."
Ich: "Richtig. .. und ich bin dann mal telefonieren. Weil ich mach mit mit dem Wissen ohne Meldung strafbar."

Als ich meinte, dass ich mich, falls ja keine Datensätze verkauft wurden, an die Bundesnetzagentur wenden müsse, um ein Datenleck zu melden, war paar Tage später Ruhe und auf der Nummer gabs nie wieder Anrufe.
Incanus schrieb:
Das ist einem Zufallsgenerator relativ egal ;).
Zufallsgenerator, schon klar. Erzähl mir nochmal sowas. Die Datensätze der Kunden werden an Werbe-Anbieter und Auskunfteien vertickt, weil die Anbieter damit sich ein sehr, sehr nettes Zubrot verdienen! Daten- und Adresshandel zu Werbezwecken ist ein Milliardengeschäft, frag mal den Zuckerberg.

TechFA
 
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Danke für die Antworten bzw. Tipps...
....leider hatte ich schon einige getestet, ohne Erfolg...

Danke
 
Gut dass ich solche probleme nicht habe. Liegt wahrscheinlich daran dass ich daheim kein Festnetz Telefon habe da Flatrate aufm Handy. Bevor Oma Einwände kommen: selbst meine 80j. Oma hat ein Handy :D
 
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