Hallo.
Da ich für die meisten Alltagstätigkeiten sehr zufrieden Linux einsetze, für andere Dinge aber doch ab und an Windows brauche (Zocken, Homerecording) und mich die jetzige Lösung mit einem Rechner (verbraucht einiges an Strom, ständiges Neustarten etc.) etwas nervt, kam mir die Idee, eben genau fürs Surfen, Office und ab usw. nen sparsamen Zweit-PC (der dann wohl aber eigentlich der Erst-PC) wäre, zusammenzustellen und den jetzigen PC vorwiegend als Windows-Kiste im Bedarfsfall einzusetzen.
Ich hab mich schon ein bisschen umgeschaut und bin bei nem Athlon X2-BE oder einem aus der neuen 4xxxe Serie gelandet. Auch die meisten anderen Komponenten sind mir schon klar, nur beim Mainboard bin ich mir nicht so ganz schlüssig. Hier also meine Anforderungen:
- stabil (eigentlich selbstverständlich) und der BE sollte natürlich laufen
- ich brauch keine OC-Features, Crossfire, SLI oder sonstige Spielereien
- SATA, USB, PCIe (wenigstens 1x)
- vernünftiger OnBoard-Sound (unter Linux), optimal wäre ein funktionierender Digitalausgang
- KEIN Grafikchip onboard (Erklärung folgt)
- möglichst stromsparend
Warum keine integrierte Grafik könnte man fragen... nunja, ich hab vor das ganze unter Linux mit zwei Monitoren (via DVI) zu betreiben. Dafür hab ich auch schon eine ziemlich sparsame Nvidia Quadro NVS (PCIe 1x) Karte mit zwei DVI-Outs rumliegen. Wenn es natürlich nen Mainboard gibt, was das onboard kann, würde ich meine Entscheidung nochmal überdenken. Allerdings hab ich mit den Ati-Chips dahingehend bisser keine guten Erfahrungen gemacht (keine xv-Extensions etc.) und auch bei Nvidia ist mir nicht wirklich etwas taugliches untergekommen, zumal es sowieso nur eine Hand voll Mainboards mit 2 digitalen Videoausgängen gibt.
Und genau bei der Grafikkartengeschichte ist auch der Knackpunkt. Besonders wenn es um die Sparsamkeit geht, werden bei allen Vergleichstests immer die IGPs benutzt und verglichen und da ist mir durchaus klar, dass AMD die Nase vorn hat. Wie sieht es allerdings mit dem reinen Chipsatz aus? Ich hatte eventuell auch über ein Board mit Nforce 520 nachgedacht... Hat da jemand Erfahrungen? Und wie sieht es mit der Lauffähigkeit unter Linux aus? Mein altes Nforce-4 Board (leider noch mit Sockel 939) geht da ganz gut, weshalb ich auch nen Blick auf die Nforce-Reihe geworfen hab, obwohl der allgemeine Tenor hier ja eher zu den AMD-Chipsätzen rät.
Bin für jeden Tipp dankbar.
Da ich für die meisten Alltagstätigkeiten sehr zufrieden Linux einsetze, für andere Dinge aber doch ab und an Windows brauche (Zocken, Homerecording) und mich die jetzige Lösung mit einem Rechner (verbraucht einiges an Strom, ständiges Neustarten etc.) etwas nervt, kam mir die Idee, eben genau fürs Surfen, Office und ab usw. nen sparsamen Zweit-PC (der dann wohl aber eigentlich der Erst-PC) wäre, zusammenzustellen und den jetzigen PC vorwiegend als Windows-Kiste im Bedarfsfall einzusetzen.
Ich hab mich schon ein bisschen umgeschaut und bin bei nem Athlon X2-BE oder einem aus der neuen 4xxxe Serie gelandet. Auch die meisten anderen Komponenten sind mir schon klar, nur beim Mainboard bin ich mir nicht so ganz schlüssig. Hier also meine Anforderungen:
- stabil (eigentlich selbstverständlich) und der BE sollte natürlich laufen
- ich brauch keine OC-Features, Crossfire, SLI oder sonstige Spielereien
- SATA, USB, PCIe (wenigstens 1x)
- vernünftiger OnBoard-Sound (unter Linux), optimal wäre ein funktionierender Digitalausgang
- KEIN Grafikchip onboard (Erklärung folgt)
- möglichst stromsparend
Warum keine integrierte Grafik könnte man fragen... nunja, ich hab vor das ganze unter Linux mit zwei Monitoren (via DVI) zu betreiben. Dafür hab ich auch schon eine ziemlich sparsame Nvidia Quadro NVS (PCIe 1x) Karte mit zwei DVI-Outs rumliegen. Wenn es natürlich nen Mainboard gibt, was das onboard kann, würde ich meine Entscheidung nochmal überdenken. Allerdings hab ich mit den Ati-Chips dahingehend bisser keine guten Erfahrungen gemacht (keine xv-Extensions etc.) und auch bei Nvidia ist mir nicht wirklich etwas taugliches untergekommen, zumal es sowieso nur eine Hand voll Mainboards mit 2 digitalen Videoausgängen gibt.
Und genau bei der Grafikkartengeschichte ist auch der Knackpunkt. Besonders wenn es um die Sparsamkeit geht, werden bei allen Vergleichstests immer die IGPs benutzt und verglichen und da ist mir durchaus klar, dass AMD die Nase vorn hat. Wie sieht es allerdings mit dem reinen Chipsatz aus? Ich hatte eventuell auch über ein Board mit Nforce 520 nachgedacht... Hat da jemand Erfahrungen? Und wie sieht es mit der Lauffähigkeit unter Linux aus? Mein altes Nforce-4 Board (leider noch mit Sockel 939) geht da ganz gut, weshalb ich auch nen Blick auf die Nforce-Reihe geworfen hab, obwohl der allgemeine Tenor hier ja eher zu den AMD-Chipsätzen rät.
Bin für jeden Tipp dankbar.