Spritgeld/Fahrtkosten, wieviel ist angemessen

Ich würde ihm nicht mehr als 5€ bieten.
Da kann er sich dann entscheiden 5€ zu kriegen oder halt nicht.
Ja so werde ich es auch machen. Entweder 5euro oder gar nichts. Wenn er 10euro will, kann er ja auch bei mir mitfahren..für 10euro.

Ich gehe mal stark davon aus dass der Preis absichtlich zu hoch angesetzt wurde von ihm und er sich und seine Freundin daraus gerechnet hat.
 
lol.. ich würd dem nen vogel zeigen. 50€ nehm ich ca. wenn ich 600km fahren muss. Meistens tanke ich vorher voll und hinterher und geteilt durch anzahl pers. im Auto.

Den rest berechne ich nich, will ja selber dahin... 5€ ist schon das höchste der gefühle für so eine strecke, meistens kriegt bei uns der fahrer den abend bezahlt (coke..) und gut is
 
Wir fahren nicht oft weit weg von daher ist das schon okay dass man da sich die Kosten teilt. Teilen wie gesagt, nicht anderen die Fahrt komplett bezahlen. Fahren ist bei uns jetzt auch keine "Strafe" wie in anderen Gruppen, weil da finden sich bei uns immer Leute, da viele so oder so nicht trinken. Also auch das Argument "ich kläre mich schon dazu bereit zu fahren" wäre nicht wirklich eins.
 
Selbst bei 200km würde ich keinen Cent verlangen. Die Gemeinschaft für das Mitfahren wäre ggf. sogar eher noch Geld von mir wert ;)

Weil: wenn ich (bspw.) eh zu meiner Omma fahre, muss ich so oder so da hin (auch wenn ich alleine in der Karre hock)...
Dann kann auch das ganze Auto voll sein.
Wenn mir dann einer nen 5er/mal abends irgendwo einlädt, dann ists mir auch Recht.
Aber von mir ausgehend sagen: Leute, ich fahr nach xy, wenn ihr mitwollt, dann zahlt xx€ - NIEMALS!

Erst recht nicht bei Freunden.
 
Naja ist ja schön dass manche das gratis machen würden. Doch die Frage war doch eher was angemessen ist. Was soll daran falsch sein auch von Freunden einen fairen Preis für Dienstleistung oder Ware xy zu verlangen?

Ich persönlich seh es eher umgekehrt: Mir gehen primär die Leute aufen Sack die meinen alles hat gratis zu sein innerhalb ner Freundschaft. Grade zu meiner Schulzeit hab ich das oft erlebt "ey wir sind doch Freunde, da kannste mir doch einfach mal..."

Es geht doch eher darum ob 10euro nicht ganz allgemein zuviel sind. Selbst wenn ich die Person nicht kennen würde, und sie fährt eh die Strecke fände ich 10euro zuviel obendrein noch wenn ich mir die Rückbank mit 3 anderen noch teilen muss und durch uns die Vorderen Herrschaften sich ihren Transport komplett durch mich/uns finanzieren lassen. Bei Mitfahrgelegenheit sagt man doch round about 5euro pro 100km was ich in Ordnung finde.
 
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Hab die anderen Beiträge net gelesen, aber bei MItfahrgelegenheiten bezhalt man idR so um die 5-6€/100km

EDIT: zu lahm ^^
 
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Naja, mMn wäre ne "Dienstleistung", wenn er(der Freund) sonst NICHT dahingefahren wäre.
Oder man an einem Tisch sitzt zu fünft und ausmacht wie wo was wann wer.
Das ist hier nicht der Fall.

Okay, aber dass mit "kostenlos" und "ergammeln" ist wieder so ne Sache.
Aber es kommt (zumindest in meinem Kreis) eh von dem, der eh fährt/xy macht.
Wenn andere kommen und sagen: hey du fährsch, nimm mich mit -> das kommt natürlich blöd.

Aber gut - wäre ja langweilig, wenn jeder die gleiche Ansicht vertreten würde :)
 
Naja, mMn wäre ne "Dienstleistung", wenn er(der Freund) sonst NICHT dahingefahren wäre.
Das ist ne andere Sache: Mal angenommen nen Kumpel bringt dich weg, Entfernung 100km. Da wären 5euro bei weitem zuwenig, immerhin wäre er eh nicht gefahren sonst und obendrein muss er ja auch wieder die 100km zurück dann. Dann finde ich es fairer ich zahlen ihm die kompletten Kosten, er hat mir dann ja immer noch seine "Zeit" geschenkt.

Hier ist es ja so dass der Kollege auch selber dahin will, wieso die Kosten dann nicht teilen. Wenn du nen 2für1 Gutschein im Restaurant hast, findest es da auch angemessen der eine bezahlt den vollen Preis und der andere nichts? ODER wäre es fairer wenn jeder 50% spart? Genauso ist das hier doch auch, der "Freund" hat bei seinen Unkosten die er haben will sich und seine Freundin eben komplett rausgerechnet UND das ganze auch nicht erwähnt. Ich finde das nicht nur geizig sondern schlicht weg dreißt einfach "Freunden" an solches überteuertes "Angebot" zu machen.

Ich hatte auch mal einen "Freund" dem habe ich dann geholfen bei seinem Fernseher. Haben über Kleinanzeigen einen gekauft, son dicken RöhrenTV noch damals, und den dann abgeholt, sau schwer das Ding und sind letztendlich mit allem drum und dran fast 3h bei drauf gegangen. Ich habe ihm gratis geholfen, war für mich ne Selbstverständlichkeit. Allerdings hatte er es dann nich passend mit dem Geld beim Verkäufer so dass ich ihm Geld gewechselt habe, hat aber auch net 100prozent gepasst, ich hatte nacher noch wahnsinnige 2euro zuviel. Als er dann darauf extrem pingelig reagierte und er die 2 euro umbedingt noch am selben Abend wieder haben wollte, ich ihm umsonst geholfen habe und er selbst als wir dann ne Pizza geholt haben es nichtmal für nötig hielt mich einzuladen, ja ab da wars dann auch das letzte mal dass ich da größere Gefallen für ihn tue, und auch bei Geld bin ich ab da an extrem genau gewesen, genauso wie er.

Denke es kommt letztendlich immer auf das Verhältnis an. Habe auch solche und solche Freunde, die einen würde man einfach so mal mitnehmen gratis, andere aber wiederum nicht, vorallem wenn ich merke eine Person ist geizig, dann gibt es von mir auch nichts kostenlos mehr. Stören tut mich das nicht umbedingt auch zum Streit kommt es da eigentlich nicht denn der andere weiß ja auch er kann sich schlecht über was beschweren, wenn er genauso ist.
 
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