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News Starfield: Free Lanes: Freie Fahrt durchs All mit kostenlosen Inhalten und PS5-Support

MMIX schrieb:
Starfield bildet da schon eher die Realität ab
Darum geht es eher weniger.

Spielerisch finde ich Starfield einfach nicht gut:
Ich hab z. B. nach zwei Stunden oder so entdeckt, dass ich irgendwie ein Lungenproblem entwickelt habe. Das habe ich nur dadurch mitbekommen, weil mein Alter Ego ab und zu röchelte. Ja, und das wars. Spielerisch hatte das fast keine Auswirkungen, außer dass man eben ab und zu angehustet wird. Wie ich diesen Statuseffekt erhalten habe, habe ich bis heute nicht verstanden. Das Spiel gibt einem da nicht viel in die Hand.

Aber es war nicht nur das. Es gibt da Perks, die man aufleveln kann und eines davon sagte, dass man 10x allen Sauerstoff und CO2 verbrauchen soll (oder so). Ich stand da und hatte keine Ahnung, was es mit dem CO2 auf sich hat, wo man das sehen kann, etc.

Das Spiel macht das einfach schlecht. Man kann den Spieler doch nicht einfach mit zwei Dutzend Spielmechaniken bewerfen und die nicht erklären.
 
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MMIX schrieb:
Wenn du in starfield jetzt jeden zweiten Planeten bewohnbar gemacht hättest, mit Dutzenden POIs, ist das eher unrealistisch als realistisch.
Bethesda Spiele waren nie realistisch. Nur dann gibt es eben Spiele die diesen Aspekt besser oder interessanter gestalten. Unrealistisch ist das Spiel ja dennoch und das ist grundsätzlich egal ,da es ein Spiel ist und kein NASA Simulator.
Das klingt einfach nach einer Rechtfertigung warum das Spiel so wenig Potential ausschöpft. Es bietet viel Inhalt und einfach wenig Substanz und das sage ich als jemand der Fallout 4 noch durchspielen konnte.
Selbst aus den belebten Gebieten wird einfach zu wenig gemacht.
 
Zwar bringt der Autopilot den Spieler von einem Planeten zum anderen, doch Landen ist weiterhin einer Animation vorbehalten. Hier kann Starfield weiterhin nicht ganz an No Man's Sky heranreichen.
Der Vergleich hinkt da aber meiner Meinung nach gewaltig, alleine was Quests anbelangt kann NMS nicht mithalten obwohl die von Starfield nicht einmal wirklich besonders gut sind.^^
 
evilhunter schrieb:
Bethesda Spiele waren nie realistisch.

Hast du dir die Aussagen von Bethesda damals zu Starfield angeschaut?

Es war nie das Ziel, ein unrealistisches übertriebenes (im positiven Sinne) Game zu erschaffen wie ein fallout oder TES.
Ziel war es immer, es realistisch an das im Game spielende Jahr heranzubringen und das haben die relativ gut umgesetzt, sagen auch Experten darunter Wissenschaftler. Damals im interview mit der Gamestar:

https://www.gamestar.de/artikel/wie-realistisch-ist-starfield-reality-check,3403015.html


Wer also hier was anderes erwartet, völlig weitestgehend losgelöst von der Realität, geht mit falschen Erwartungen daran und dann ist Starfield dann eher eine Enttäuschung. Verstehe ich dann auch.
 
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@Gravlens
Vor allem finde ich die An- und Abflugphasen bei NMS auf Dauer auch ziemlich langweilig 😴. Sci-Fi, aber kein Autopilot, der auch landen kann.

Schon im ersten Elite gab es einen Docking-Computer 😉, der die nervige Dockingprozedur übernahm.
 
MMIX schrieb:
Starfield bildet da schon eher die Realität ab, die meisten Gesteins- erdähnliche Planeten im Universum sind leer, mit Steinen bedeckt, vielleicht mal ne kleine Flora und Fauna, oder Lavaplanten etc. von den Gasplaneten ganz zu schweigen.
Wie convenient.

Nur dass Starfield auch mit dieser Begründung kläglich scheitert. Was ganz sicher nicht passieren wird, ein Universum aus unbewohnten Planeten. Aber egal wie hostile oder weit entfernt der Planet. Egal an welcher Stelle du landest. Überall ist irgendein Ausenposten in Sichtweite (und ja, auch noch immer der gleiche).

Das ist sogar noch unrealistischerbals ein dicht bevölkertes Universum!



Irgendwo ists ja schön wenn die Wünsche der Community erfüllt sind.

Am Ende des Tages bleibt Starfield aber wohl immer ein Spiel, wo man durch und durch merkt: Da hatten die Entwickler selber keinen Bock darauf es zu spielen und haben einfach eine Feature-Checklist vom Todd abgearbeitet.
 
MMIX schrieb:
Hast du dir die Aussagen von Bethesda damals zu Starfield angeschaut?
Ich kenne die Aussagen von Bethesda gehe da nur nicht mit. Ich halte es wie gesagt weiterhin nur für eine Ausrede dafür warum man nicht mehr draus gemacht hat.
Ubd mir geht es beileibe nicht um die generischen Planeten. Sind halt das Gegenstück zu den lieblosen Siedlungen aus Fallout 4. Meine Erwartungen stoßen eben an der Vorstellung von Bethesda was lebhafte Städte, gefährliche Basen und wilde Landschaften sind. Übrigens das habe ich aus dem Marketing Text von Steam geklaut.

Klar sind 990 leere Planeten realistischer nur was nützt mir dann die Landung?

Es freut mich, dass dich das Spiel so in den Bann ziehen konnte. Ich finde es auch gut, dass es weiterhin gepflegt wird. Jedes Mal wenn das Spiel die Runde in den Nachrichten macht sehe ich jedoch das liegen gebliebene Potential und habe Befürchtungen mit welchem generierten Quatsch man Elder Scrolls 6 verhunzen wird.
 
MMIX schrieb:
Aber man kauft sich auch die Games auch nicht wegen der Story, also zumindest hoffe ich, dass es keiner deswegen macht.

Also ich habe es gekauft, weil ich in Spielen gerne tonnenweise sinnlosen Tinnef sammle und ich muss sagen, da hat Bethesda meine kühnsten Träume übertroffen!
 
Werde es dann über GeForce Now zocken, sobald DLSS 5 verfügbar ist und damit die Gesichter besser aussehen
 
Ich habe gerade ne kleine Spielflaute und weiß nicht, was ich bis Lord of Hatred spielen soll. Gestern kamen das Starfield Update und DLC. Und ich dachte mir, gut, du hast eh nichts zu tun, fängst du mal nach 90 Spielstunden von vor anderthalb Jahren noch einmal von vorne an. Ich habe die Hauptquest (die ich halt schon kenne) und habe die Vanguard-Nebenquest angefangen. Und Holy Shit, was hat mich das Spiel damit in seinen Bann gezogen. Das hat so einen Quest-Rattenschwanz nach sich gezogen, dass ich nur diese Questreihe von 22:00 bis 3:00 Uhr am Stück gespielt habe und ich noch immer nicht damit fertig bin.
Ich habe gerade soviel Spaß damit und freue mich extrem auf heute Abend, das Spiel weiter zu spielen.
Auch ist die Performance mittlerweile echt gut geworden. Mit CachyOS und FSR4.1 dank Optiscaler/Goverlay auf Quality (via DLSS Spoofing), 1440p max. Details in Oberwelten 100+ FPS (außer New Atlantis, da sind es zwischen 60-80, keine Ahnung, warum das Spiel da so schlecht läuft), in Gebäuden/Dungeons usw. zwischen 140 und 165 (gecapt) FPS.

@DrFreaK666
Mit Optiscaler sogar FSR4.1. ;)
 
Und wieder einige dummen Kommentare. Manche Leute haben anscheinend Langeweile. Wir freuen uns drauf. Schön, dass es eben auch kostenlose Upgrades gibt. Scheint auf Steam richtig abzugehen. Sehr gut.
Dabei waren es nur 6 GByte. Wir haben schon so viele Abenteuer in Starfield erlebt. Demnächst werde ich mir mal das Premium Upgrade holen, dann habe ich gleich zwei DLCs :D
 
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Ich hab Starfield nun auch wieder installiert, mit Optiscaler und dann FSR 4.1 macht es nun doch wieder Spaß, einzig die Gesichter der NPCs können an andere, auch ältere Games nicht anstinken.
 
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Krik schrieb:
Ich hab z. B. nach zwei Stunden oder so entdeckt, dass ich irgendwie ein Lungenproblem entwickelt habe. Das habe ich nur dadurch mitbekommen, weil mein Alter Ego ab und zu röchelte. Ja, und das wars. Spielerisch hatte das fast keine Auswirkungen, außer dass man eben ab und zu angehustet wird. Wie ich diesen Statuseffekt erhalten habe, habe ich bis heute nicht verstanden. Das Spiel gibt einem da nicht viel in die Hand.

Dein Ernst? Du kannst langsam durch die Gegend gehen ... oder laufen ... dann verbrauchst Du den vorhandenen Sauerstoff (weiße Leiste). Wenn der Sauerstoff leer ist, "röchelt der Char" kurz ... damit man das auch ja mitbekommt. Läuft man dann noch weiter, füllt sich die Leiste mit CO2 (rot). Wenn die voll ist und man noch weiterläuft, nimmt man Schaden und kann sterben.

Ziemlich simpel und wer dafür noch eine Erklärung braucht, sollte das Spiel vielleicht wirklich lieber weglassen.

Krik schrieb:
Aber es war nicht nur das. Es gibt da Perks, die man aufleveln kann und eines davon sagte, dass man 10x allen Sauerstoff und CO2 verbrauchen soll (oder so). Ich stand da und hatte keine Ahnung, was es mit dem CO2 auf sich hat, wo man das sehen kann, etc.

siehe oben! Man kann sich natürlich fragen, wieso man den Sauerstoff x-Mal verbrauchen soll, um den nächsten Attributspunkt auf den Perk setzen zu können. Aber das ist halt die Spielmechanik.
 
keldana schrieb:
Ziemlich simpel und wer dafür noch eine Erklärung braucht, sollte das Spiel vielleicht wirklich lieber weglassen.
Das ist nicht eingängig. Ein Spiel hat so was zu erklären, insbesondere wenn man das einzige Spiel mit dieser Art Mechanik ist.

keldana schrieb:
Wenn die voll ist und man noch weiterläuft, nimmt man Schaden und kann sterben.
Um so wichtiger ist, dass man das dem Spieler vorher klar macht. Macht man das nicht und der Spieler stirbt, ohne dass er versteht, was mit ihm passiert, dann kommt schnell Frust auf.

Ich sage ja nicht, dass man den Spieler bei jeder Kleinigkeit zur Hand gehen muss. Das ist ja häufig auch nervig. Ich erwarte aber trotzdem irgendwo ein Tutorial oder wenigstens eine in-Game-Enzyklopädie, die die Grundmechaniken erklärt und die man später bei Bedarf nochmal aufrufen kann.
 
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Wow... und das noch ohne Mods... na ja, auf geht´s. Werde jetzt doch schon mal einen Blick riskieren.
 
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DerAnnoSiedler schrieb:
Egal an welcher Stelle du landest. Überall ist irgendein Ausenposten in Sichtweite

Und wenn es nicht so wäre, würdest du wahrscheinlich jetzt schreiben „alles ist so leer warum sollte ich überhaupt landen und mir das antun“.

Und die Bewertungen auf den gängigen Plattformen wären exakt so, „das Spiel ist Mist weil es nur leere Planeten gibt“ - wie in halt in Realität, was aber scheinbar die Leute alle wegen einem Game vergessen haben.

Also was hätte Bethesda tun sollen?

Egal wie, man konnte es keinem gerecht machen, sieht man ja an den ganzen Hater Bewertungen auf Steam.


Mit ein Grund warum auch TES6 scheitern wird wenn man sich ansieht, was für Erwartungen die Leute heute schon haben, das kann kein Studio erfüllen, so war es auch Starfield.
 
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anexX schrieb:
Oha - wusste gar nicht das es Starfield für Xbox und PS gibt - dachte bisher immer das wär en PC only Ding.

Hä?🤨
Das war doch immer das Xbox-Paradespiel, seit Bethesda direkt zu Microsoft gehört. Wie kann man da nur drauf kommen, es wäre PC-only? Gab`s ab Day 1 auf der Xbox Series.
 
MMIX schrieb:
Also was hätte Bethesda tun sollen?
Schön dass du fragst!
Im wesentlichen läuft es darauf hinaus, Entwickler mehr Freiheiten geben. Man findet recht viel zu der Starfield Entwicklung. z.B. ein Skyrim hat eine viel viel längere Entwicklungsphase, wo das Spiel als solches von den Devs bereits komplett gespielt werden konnte. Sicher, das Ergebnis war durchaus buggy. Aber dennoch ein interessanteres und besseres Spiel als Starfield, wo du so merkst dass Todds micromanaged Ideen (nebenbei auch ohne Designdocument oder so) einfach nicht zu einem gut funktionierenden Spiel zusammengelaufen sind.

Natürlich habe ich aber auch eine konkrete Antwort auf dein "Der Weltraum ist leer" Problem.

Zunächst, niemand hat Bethesda die Pistole an den Kopf gesetzt: Ihr müsst jetzt 1000 Planeten machen.
Das war deren Entscheidung. Aber wenn man das so machen will, dann sollte man das eben so machen dass es gut wird.

Hätte zuerst einmal vorrausgesetzt, dass man tatsächlich überhaupt Planeten erstellt.
Was Starfield nicht hat. Starfield hat keine richtige Open World, sondern nur eine Sammlung an ziemlich vieler, erstuanlich kleiner Maps, die individuell für jeden Spieler generiert werden und auch in einem Spiel nicht einmal irgendwelche Konsitenz untereinander besitzen. So wird das natürlich nichts mit dem epischen Weltraum-Exploren.

Die Überlegungen stammen nicht einmal von mir, ich habe aber vergessen wo ich das gelesen habe; war irgendeine Seite die vor der Starfield-Veröffentlichung bisschen spekuliert und geträumt hat:
Leere Planeten hätten funktioniert, wenn Bethesda so schlau gewesen wäre hier und da ein bisschen interessanten Content zu verteilen.
Und zwar weil ein Spiel nicht mehr für sich stehen muss. Ein Spiel kann sehr gut im Internet auf den verschiedensten Platformen leben. Und wenn du halt Millionen Spieler hast, die wie Ameisen über 1000 Planeten wandern, dann werden Secrets gefunden, auch dieser eine Außenposten oder Tempel auf diesen ansonsten wirklich leeren Planeten.
Und auf Social Media geteilt.
Und was glaubst du denn, wie man sich dann gefühlt hätte, hätte man da was gefunden. Das Gefühl hätte ein Spiel liefern müssen, das ein "verlassenes" Weltall abbilden möchte. Starfield POI jedoch liefern trotz ansonsten Leere ja wohl das absolute Gegenteil von "Aufregung" oder "Überraschung".

Zusätzlich: Ja, wenn man will, dann kann man sogar aus "durch die Leere laufen" eine brauchbare Spielmechanik machen. Was ist den Death Stranding anders?
Dafür hätte man aber Entwickler mal auch was probieren und machen lassen sollen.
Starfield? Hat es geschafft sogar ohne Space-Buggy zu erscheinen.
Anders gesagt, da hat sich definitiv niemanden auch nur im Ansatz für interessiert, dass fremden Planeten erkunden sich irgendwo ... gut ... anfühlt.
 
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