Falls Du Piezolautsprecher meinst, dort werden keine Kristalle verwendet, sondern Keramik.Twostone schrieb:Dicht gefolgt von sich verformenden Kristallen.
Siehe hierzu auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Ferroelektrischer_Lautsprecher
Gruß
R.G.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Falls Du Piezolautsprecher meinst, dort werden keine Kristalle verwendet, sondern Keramik.Twostone schrieb:Dicht gefolgt von sich verformenden Kristallen.
Peter_2498 schrieb:Bin ich wenn ich neutrale Kopfhörer benutze am nähesten dran an der Vorstellung des Toningenieurs?
Peter_2498 schrieb:Bin ich wenn ich neutrale Kopfhörer benutze am nähesten dran an der Vorstellung des Toningenieurs?
Peter_2498 schrieb:Ich lese das hin und wieder in Foren, wenn jemand erklärt, wieso dieser neutrale Kopfhörer benutzt. Stimmt das so allgemein oder gibt es dahingehend Unterschiede was beispielsweise Filmaudio oder Spielaudio betrifft?
Nein, das kann ein Kopfhörer nicht wiedergeben. Man könnte eine Approximation simulieren, aber das würde einiges an Sensorik und Rechenzeit erfordern. Der Kopf alleine ist schon nicht statisch im Raum, sondern bewegt sich stets um Bruchteile von Millimetern in Bruchteilen von Sekunden. Der ganze Körper? Wird schon interessanter.reobase schrieb:Bei Filmaudio ist die Kanaltrennung noch größer: 5.1/ 7.1 oder sogar Atmos. Das kann ein Kopfhörer nur mit entsprechenden DSP so wiedergeben, wie es vom Toningenieur gedacht ist.
Ich persönlich bekomme über Kopfhörer schon ein sehr überzeugenden 7.1 Sound und das ohne jedes Tracking. Ich glaube das "Tracking" überbewertet wird und wenn ich z.B. 150mm vom Lautsprecher entfernt sitze und mein Kopf um 1mm bewege, dann macht das in einer Messung praktisch keinen Unterschied. Das "Bruchteile von Millimetern" wirklich zur Ortung beitragen sollen halte ich für fragwürdig.Twostone schrieb:Nein, das kann ein Kopfhörer nicht wiedergeben. Man könnte eine Approximation simulieren, aber das würde einiges an Sensorik und Rechenzeit erfordern. Der Kopf alleine ist schon nicht statisch im Raum, sondern bewegt sich stets um Bruchteile von Millimetern in Bruchteilen von Sekunden. Der ganze Körper? Wird schon interessanter.