Studieren u. fester Job? Eure Erfahrungen/Tipps ....

estre

Commander
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Hallo zusammen,

Ich mache momentan eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und werde diese voraussichtlich um ein halbes Jahr verkürzen und somit Ende November 2011 fertig sein (danach zunächst 2 Jahre befristete Übernahme).
Da in meiner Abteilung sogut wie jeder studiert hat und es einfach meinen Horizont erweitert möchte ich am liebsten direkt nach der Ausbildung ein Studium anfangen.

Aus meinem Freundeskreis und auf der Arbeit raten mir viele dazu lieber ein "Vollzeitstudium" zu machen, da das Studium parallel zum Job sehr anstrengend sei (was durchaus einleuchtet), deswegen bin ich nun sehr unentschlossen ...
Ich muss auch dazu sagen, dass ich jemand bin der nur mit ordentlich Druck effektiv lernen kann, wenn eine Klausur unmittelbar bevorsteht fange ich an zu lernen, in der Regel kommt es z.B. nicht vor, dass ich mich 3 Wochen vorher hinsetze und anfange zu lernen ^^


Studiert ihr auch neben dem Job oder in Vollzeit, dann würde ich mich über Eure Meinung zu diesem Thema freuen!

Danke!

Gruß
 
AW: Studieren u. fester Job !? Eure Erfahrungen/Tipps ....

Ich muss auch dazu sagen, dass ich jemand bin der nur mit ordentlich Druck effektiv lernen kann, wenn eine Klausur unmittelbar bevorsteht fange ich an zu lernen, in der Regel kommt es z.B. nicht vor, dass ich mich 3 Wochen vorher hinsetze und anfange zu lernen ^^
dann solltest du definitiv nicht studieren!

vollzeit und ein ernstzunehmendes studium zu absolvieren ist meiner meinung nach ohnehin nicht drin - aber es mag ausnahmeerscheinungen geben.
 
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falke_ schrieb:
dann solltest du definitiv nicht studieren!

Naja fürs Abi habe ich auch nicht so furchtbar viel gemacht und auch relativ spät angefangen, aber da gabs viel schlimmere Leute in meiner Klasse und die studieren jetzt fast alle ^^.

....Ich gehe sogar davon aus, dass mein Lernprinzip nicht unüblich ist, eher im Gegenteil, wenn man während seiner Schulzeit nicht gerade ein Streber (Sorry für das Schubladendenken) war hat man meistens erst sehr spät angefangen zu lernen, gerade in der Oberstufe :) ... man muss sich halt umstellen können ....
 
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du solltest vielleicht erwaehnen: was willst du studieren und wo willst du studieren? (fh/uni)
das ist entscheidend ob es ueberhaupt moeglich ist wegen anwesenheitspflicht etc.
 
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@falke
Sry, hatte ich total vergessen, Du hast natürlich recht.

Studieren möchte ich natürlich im Informatikbereich, hier tendiere ich eher zu Wirtschaftsinformatik, da ich denke, dass es heutzutage wichtig ist nicht nur auf ein Thema beschrenkt zu sein und gerade in einer größeren Firma sollte man zumindest ein Hauch der wirtschaftlichen Untenehmensprozesse nachvollziehen können, wohlwissen, dass ich als IT'ler überwiegend andere Aufgaben haben werde ....

Am liebsten wäre mir das Studium an einer FH, da eine "richtige" Uni mir etwas zu theoretisch sein könnte, aber da ist die letzte Entscheidung auch noch nicht gefallen.


Wie läuft das eigentlich genau ab, mann müsste dann Samstags zu Uni/FH oder ? Unter der Woche geht ja schlecht wegen dem Job .....

Wieviel h lernt ihr denn so im Schnitt für euer Studium am Tag ? Lernt ihr wirklich jeden Tag ?
Gruß
 
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Suchfunktion: Fernstudium

Es gibt hier einige Threads mit dem Thema und umfangreiche Erfahrungsberichte, u.a. von mir ;).
 
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@Fu Manchu
Von einem Fernstudium hat man mir abgeraten (kenne jmdn der an der Uni Hagen studiert), da einfach der Kontakt und Informationsaustausch mit Kommilitonen nicht so gegeben ist und man sehr sich selbst überlassen ist ....
 
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ok, mein erfahrungsbericht - informatiker, tu - 8. semester:
1.) winfo vs. info - ich studiere info mit anwendungsfach bwl - info ist etwas mathematischer, wenn man es versteht, vielleicht etwas weniger lernaufwaendig. ich denke, ein informatiker ist durchaus in der lage, auch unternehmensprozesse zu verstehen - auf den kopf gefallen sind wir jedenfalls nicht ;) - ich selber sehe mich allerdings auch irgendwo zwischen info und bwl - bin auch nicht so der krasse techniker.
2.) eine richtige uni ist vermutlich etwas mathematischer, fordert mehr "exaktheit" in den ersten semestern (werfe ich jetzt einfach mal so in den raum, auch wenn mich einige fhler dafuer wohl am liebsten haengen lassen wuerden ;) ) - allerdings bietet eine fh imho mehr praxis. ich denke, um es auf den punkt zu bringen: wenn du an der uni ein cooles projekt als bachelor/master-arbeit abgibst, das nicht funktioniert, du aber sehr sauber arbeitest, kannst du eine 1,0 haben, an der fh aber nicht. wenn du an der fh etwas funktionierendes abgibst, das funktioniert, deine arbeit aber nicht sooo wissenschaftlich ist, kannst du vielleicht auch ne 1,0 bekommen, an der uni aber nicht.
3.) also die normalen unis/fhs bieten keinen samstagsunterricht an - das muessten tatsaechlich fernstudiumseinrichtungen sein.
4.) wie viel ich lerne, kann ich nicht sagen - manchmal sinds vor den klausuren 10 h, manchmal sinds auch 2 - 3 wochen einfach gar nichts. das kann man nicht wirklich sagen - vor allem nehmen projekte sehr viel zeit in anspruch, die aber dafuer meistens mit einer guten note enden.

so nebenbei: mit 2 tagen (ca. 17 - 18 h) arbeit in der woche bin ich mehr als ausgelastet - viel zeit fuer irgendwelche spaesse bleibt da leider nicht.
 
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Ich komme jetzt nicht aus der Informatik, sondern mache ein klassisches BWL-Studium an einer FH. Ich studiere Dual. Mache meine Ausbildung zum Industriekaufmann und den Bachelor also nahezu gleichzeitig. Ich bin genauso ein Lerntyp wie du. Jedenfall in der Schule ;). Im Abi immer nur einen Tag vorher und einen Abschluss von 2,1 gemacht. Also ich war zufrieden. Jetzt im Studium fange ich meistens 1,5 Monate vor den Klausuren an zu lernen und das ist auch nötig, da man die wirtschaftlichen Rechnungen meiner Meinung nach nur durch Übungen und ständiges Wiederholen reinbekommt, aber das kann ja auch bei dir wieder anders sein. Ich bin sehr froh, dass ich an der FH studiere, da BWL teils so trocken ist, dass ich glücklich bin überhaupt noch ein wenig Praxis zu haben ;).

Ich wusste jetzt nicht genau, ob du auch den Erfahrungsbericht eines BWLers willst, aber habe das ganze einfach mal hingeklatscht. Kannst natürlich auch weiter Fragen stellen ;)

liebe grüße

Sörn
 
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estre schrieb:
...Von einem Fernstudium hat man mir abgeraten (kenne jmdn der an der Uni Hagen studiert), da einfach der Kontakt und Informationsaustausch mit Kommilitonen nicht so gegeben ist und man sehr sich selbst überlassen ist ....

Ich würde z.B. direkt dazu raten, Studium machen und seinen Job dabei behalten und weiter Berufserfahrung sammeln. Und man wird nicht sich selbst überlassen, es liegt immer an einem selbst, wenn man die anderen verlässt und sich zurückzieht. Meine Erfahrungen sind sehr positiv, habe an der HFH studiert, Austausch mit Kommilitonen ist gegeben und auch intensiv, liegt immer an einem selbst.
 
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ich studier vollzeit und hab nen 20 wochenstundenjob.
bis auf die klausurzeit arbeite ich mehr als ich in der hochschule sitze.
funktioniert aber nur so gut weil mein job echt perfekt ist, und ich mein studium jetzt nicht ganz so verbissen sehe.
 
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Ich bin jetzt am Ende meines Studiums angekommen und habe zeitweise mit zwei Nebenjobs ca. 20 Stunden pro Woche gearbeitet, also quasi eine halbe Stelle. Zusammen mit dem Vollzeitstudium, das mit 40 Stunden Präsenz- und Arbeitsphasen veranschlagt war, habe ich ca. 60 Stunden-Wochen gehabt über ein Jahr hinweg, wobei das je nach anstehenden Aufgaben auch häufig schwankte. Mich hat das ziemlich geschlaucht. Noch mehr hätte ich wohl auch nicht geschafft, ohne dass die Qualität der Ausbildung darunter gelitten hätte. Die Belastbarkeit ist sicherlich bei jedem unterschiedlich gelagert, aber bei mir war das so ca. das gefühlte Maximum, das ich über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten konnte.

Ein Vollzeitstudium und einen Vollzeitjob würde ich persönlich zeitgleich nicht angehen. Allerdings besteht ja die Möglichkeit, ein Studium auch als Teilzeitstudium zu absolvieren. Das ist dann von vornherein längerfistig ausgelegt. Allerdings gebe ich zu bedenken, dass man dementsprechend auch länger Studiengebühren zahlt - zumindest wenn man in einem Land studiert, in dem sie noch erhoben werden. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass man in einem langgezogenen Teilzeitstudium das Interesse und die Motivation, am Ball zu bleiben, irgendwann verliert. Davon ab verpasst man auch das "Studentenleben" (das, was unter Bologna-Bedingungen davon noch übrig geblieben ist) , was mit Sicherheit nicht die schlechteste Zeit des Lebens ist.

Meine persönliche Einstellung dazu ist, dass man neben einem Vollzeitjob nur dann studieren sollte, wenn es keine Alternative gibt. Ein Vollzeitstudium und nebenbei arbeiten halte ich für die klar bessere Wahl.
 
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Ich studiere ebenfalls dual wirtschafts informatik an der fh. Vorlesungen sind unter der woche 18-00-21:15 und samstags 8:30-16:00. Da bleibt natürlich nicht mehr soviel freizeit, aber dafür verdienst du ordentlich und sammelst berufserfahrung. Während der klausurphase muss man als nicht streber auch damit rechnen den ein oder anderen urlaubstag für das studium zu opfern. für das klassische 1 tag vorher lernen ist der umfang einfach zu gross. also lieber ein paar tage mehr einplanen und immer brav zur vorlesung gehen dann ist das auch machbar.
 
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Ich kenn mehrere im Bekanntenkreis die neben einem 40h/Woche Job ein Fernstudium versucht haben - nur einer hats durchgehalten.
Sie sagen realistisch ist es 1 bis 2 Scheine zur Zeit zu schaffen. Dh im Gegensatz zu einem normalen Studenten, der evtl. 7 macht dauert dein Studium dann nicht wie im Schnitt 6-7 Jahre eher das dreifache. Also rund 20 Jahre.
Wenn du ne Freundin/Familie in der Zeit haben willst: Vergiss es.
Realistischer ist es mit ner 20 Stunden Woche.. mit einer Ausbildung kannst du locker ne Halbe Stelle (19,5h/Woche) finden und ein sehr gutes Studentenleben führen und genießt die Vorteile des Studentenstatus.
Es gibt aber auch Unis wie die Fernuni Hamburg die pro Semester nur sehr wenig kosten (100 im Monat?) und jederzeit kündbar sind. Dort kann man das ganze einfach mal 1, 2 Semester ausprobieren und bekommt dann nach 1, 2 Klausurphasen auch ne Rückmeldung ob man das längerfristig weitermachen möchte.
 
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Hey,

also ich habe ebenfalls eine Ausbildung gemacht und nebenbei studiert.
Ich habe kein duales Studium gemacht, sondern ein berufsbegleitendes, das heißt, dass ich jeden Samstag Vorlesungen hatte und auch am Wochenende die Klausuren geschrieben habe.
ca. 70 - 80 % bestehen allerdings aus Selbstlernen zu Hause.
Du musst halt selber wissen, wie viel du in deine Karriere investieren willst.
Ich selber investiere lieber mehr Zeit in die Karriere als die Familie, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden. Desweiteren würde ich dir einen entsprechenden Ausgleich wie z.B. Fitnessstudio empfehlen.
 
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kuddlmuddl schrieb:
Ich kenn mehrere im Bekanntenkreis die neben einem 40h/Woche Job ein Fernstudium versucht haben - nur einer hats durchgehalten.
Sie sagen realistisch ist es 1 bis 2 Scheine zur Zeit zu schaffen. Dh im Gegensatz zu einem normalen Studenten, der evtl. 7 macht dauert dein Studium dann nicht wie im Schnitt 6-7 Jahre eher das dreifache. Also rund 20 Jahre.
Wenn du ne Freundin/Familie in der Zeit haben willst: Vergiss es.....

Ich habe in 2 Jahren Fern-Grundstudium 20 Scheine gemacht, es ist also möglich, und ich hatte zu dieser Zeit schon Familie. Es ist also im Vergleich zu einem normalen Studenten auch möglich, alles eine Frage der Organisation und Motivation. Insg. Dauert das Studium 4 Jahre, mehr ist natürlich möglich.

Wenn du ne Freundin/Familie hast: organisiere deine Zeit und mach es ... aber beachte keine Kommentare die dir sagen, was du nicht kannst, sondern lies die, welche dir sagen, was möglich ist.
 
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Hallo zusammen,

zunächst mal danke für Eure vielen und umfrangreichen Beiträge.

Nachdem was hier teilweise geschrieben wurde und was ich sonst so von Bekannten gehört habe, kommt ein Fernstutium für mich eher nicht in Frage, da ich angesichts der Komfortabilität gegenüber einer FH/Uni (die ich mehrmals die Woche besuchen muss) die Gefahr sehe den Faden bzw. Motivation zu verlieren, ein vor Ort Studium ist denke ich auch einfach effektiver ....

Sind FH's eigentlich vom "Flair" her eher mit normalen Schulen oder eher mit Uni's zu vergleichen ?
Weil Schule hatte ich nun lange genug, etwas mehr Freiheiten und ein anderes "Lernumfeld" wären da schon wünschenswert ....

Gruß
 
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ich wuerde mich an deiner stelle direkt bei der fh informieren - das ist an sich sehr unterschiedlich. generell besteht bei fhs eher die gefahr, dass anwesenheitspflicht besteht und es schulaehnlicher ist - allerdings muss das nicht so sein.

allerdings kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen, wieso du bei ner "normalen" fh/uni den faden nicht verlieren wuerdest? du waerst ja dann nie anwesend.
 
Ich stand damals vor ähnlicher Entscheidung, bin dann aber Vollzeit ins Studium eingestiegen. Ich würde mir das mit dem "Nebenbei"-Studium sehr gut überlegen, schau dir mal die Semesterwochenstunden an die so ein Studium verschlingt und dann überlege dir was es bedeutet diese Zeit auch nur zu 50% zu deiner normalen Arbeitszeit aufzubringen.

Mach lieber BA (alias DH) da ist das Studium entsprechend ausgelegt es in der halben Zeit zu schaffen, dementsprechend erzeugt ein DH-Studium aber auch den größten Wert für das Unternehmen bei dem du es absolvierst.. auf dem Arbeitsmarkt ist man glaube ich nach wie vor mit einem "richtigen" Studium (z.B. an einer TU) aufgehoben.

Gruß Hanussen
 
Hi!

Ich hab 2 Jahre lang in der FH studiert und nebenbei einen 20h Job gehabt. Das war schon extrem belastend.. aber ich habs geschafft.

Es gab auch Kollegen, die haben 40h gearbeitet und nebenbei ein Abend FH studium gemacht (allerdings waren diese schon berufserfahrene Informatiker).

Auf Dauer kannst du das nicht machen es ist einfach zu heftig aber für max. 2 Jahre würde ich es schon in Betracht ziehen.,

Allerdings ist dazu zu sagen, dass man bei der FH immer einen fixen Plan hat, man kann sich den Job sehr gut einteilen.

Im Prinzip sah das bei denen so aus:
8:00 - 16:30 arbeiten
17:30 - 21:00 Studium
ab 21:00 lernen und um 7:00 wieder aufstehen

Samstag und Sonntag muss man meistens auch lernen und bei den Schul Feiertagen ists so, dass dich meistens die Firma für irgendwas braucht ...

Ich hab das 2 Wochen lang gemacht, habs danach aber umstrukturiert indem ich auf 20h gewechselt und das Vollzeitstudium genommen hab.

Bei mir sah es dann so aus:

Mo,Di: FH
MI: FH bis 13:00

MI: 4h: arbeiten
Do,FR,: 8h arbeiten

In den Semesterferien etc. hab ich dann immer Überstunden gemacht. Dann hatte ich einen Vorrat von 100h-200h. Da hab ich immer mal Zeitausgleich genommen, weil ich lernen musste oder es mir auszahlen lassen :)


Bei der Uni ist das natürlich nicht so....
 
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