Hallo,
einen Königsdisziplin von CleanSweep war die Reinigung der Registry ganz bestimmt nicht.
Nur in der Verbindung, dass über Cleansweep ein Programm installiert wurde, lief ein fast perfektes Protokoll, womit fast alle Reg-Einträge, Programm- und Systemfiles wieder fein säuberlich vom System geputzt wurden.
Als Registry-Cleaner selbst, war es eher eine Nullnummer. Norton/Symantec hat für die Windows Versionen 98/98ME/SE noch eine Funktion "RegistryCleaner" in NortonSystemWorks.
Insgesamt hat Symantec wohl eingesehen, dass sie die Finger besser von der Registry lassen. Sie müssten dann, ja sogar die eingenen versteckten Einträge und Dateien von System putzen.
Eine Wunderwaffe gegen den hinterlassenen Datenmüll nicht gibt. Egal ob jv16PT, TuneUp UT 2004/2006, Registry Mechanic und die 1000 andere Programme, hinterlassen mehr oder weniger Schrott. Manche können, nach verschiedensten Belangen eingestellt werden und putzen auch z.B. 0-Byte Ordner aus dem System.
Egal - wenn ich ein großes Programm deinstalliere und einen oder vier Cleaner darüber gebe, werden zwar 100 oder 200 Einträge gelöscht aber drinne bleiben z.T. immer noch 1000de. (Für den Standard-Müll temp, TIF, Userassist, Dokumente, MRU usw. benutze ich CleanProg.)
Aber mit dem Vorteil, dass die Kiste noch läuft. Ich selbst habe eine älter Version von jv16, die z.T. im Automatik-Betrieb, und zum anderen Teil nach der IBM*-Methode nutze. Dazu habe ich noch einen RegistryCrawler und einen anderen Registry-Editor.
mfg Ria
*IBM - immer besser manuell