Suche GraKa NICHT zum zocken: Office, Video, 4K, Linux

muhl

Cadet 4th Year
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Hallo,

Kaufberatung/Fibel und Bestenliste richten sich anscheinend fast ausschließlich an Leute, die eine Karte zum Spielen suchen. Ich suche eine Karte, mit der ich einen 4K-Monitor mit 60Hz betreiben kann. Ich will nicht in 4K spielen. Ich spiele fast nie, und wenn, dann entweder Nintendo oder (ultraselten) Mafia oder Need For Speed Shift. Aber ich schaue mir öfter Videos (bis 1080p) im Vollbild an. Und ich benutze kein Windows sondern Linux.

Leider habe ich von Videocodecs null Ahnung, deswegen kann ich nur raten, daß vermutlich H264, H265 und x264 (und x265 und HEVC?) am weitesten verbreitet sind, aber wiederum null Ahnung, wie alt die jeweils sind. Soweit ich weiß, kommt es nicht nur auf reine Grafikleistung an (GPU, VRAM, Datendurchsatz) sondern auch auf Hardwarebeschleunigung, also entsprechende Chips auf der Karte. Meine jetzige Karte ist eine 8600, so gesehen kann es nur besser werden. Aber bevor ich Geld zum Fenster rauswerfe:

Bin ich mit einer GTX970 oder gar 770 gut bedient, oder ist der Grafikchip in einer heutigen CPU die bessere Wahl? Schafft so eine iGPU 4K? Wichtig wäre mir einerseits eine möglichst gute Treiberunterstützung unter Linux und andererseits eine lautlose Lösung. Die 970 4G von MSI soll im normalen Betrieb (wenn man nicht zockt oder sonst viel Leistung abruft) die Lüfter abgeschaltet lassen.

In meinem Rechner ist momentan ein Core 2 Quad Q9650 drin.
 
jede halbwegs neue iGPU schafft 4k 30 fps+, dafür braucht man keine dedizierte GPU.
Bei deiner jetzigen CPU geht es in Richtung gtx 1030 / Radeon 450 / APU (oder eben das niedrigeste was du bekommen kannst).

Auf Grund der Museumshardware, wäre eine APU samt Board und RAM wohl das bessere Gesamtpaket für dich.
 
mesohorny schrieb:
jede halbwegs neue iGPU schafft 4k 30 fps+

Nicht ganz. Jede aktuelle iGPU /APU schafft 4K auch in 60 Hz. Entscheidend ist dann das Mainboard. Es muss einen 4K / 60 Hz fähigen Anschluss mit bringen. Vorzugsweise DisplayPort.
 
4K bedeutet Displayport oder HDMI2.0

Unter Linux laufen die AMD-Karten (Aktueller Kernel und Mesa vorausgesetzt) im allgemeinen am besten, ich betreibe zb eine RX560 unter Xubuntu 18.04. Die Videobeschleunigung per VAAPI/VDPAU unterstützt aber kein VP9 und braucht auf dem Desktop etwas mehr Leistung als NVDEC. Das könnte bei deinem Prozessor etwas Probleme machen.

Alternativ eine GTX950, die gibt es auch mit HDMI2.0/DP. Die hatte ich zuvor drin und abgesehen von ein paar Kinken im Treiber läuft die gut und die Videobeschleunigung per NVDEC erzeugt keine CPU-Last, war aber schwer einzurichten (manuelles kompilieren von ffmpeg und mpv).
Älter würde ich nicht gehen, die GTX950 ist die erste Karte von Nvidia die HEVC und VP9 komplett in Hardware decodiert, die GTX 970 hat zb noch den alten Decoder. Erst in der nächsten Serie hatten dann alle Karten den neuen Decoder verbaut.

Was für dich evtl die beste Option wäre, ist eine APU von AMD (mit passendem Board, wie BlubbsDE schon erwähnt hat). Hier hast du mit aktuellen Distributionen beste Treiberunterstützung (AMDGPU ist im Kernel bereits integriert) und die etwas höhere CPU-Last für VAAPI/VDPAU fällt hier kaum ins Gewicht. Spiele sind ebenfalls kein Thema. Und die APUs unterstützen, im Gegensatz zu den Desktopkarten, schon VP9 per VAAPI.
Da du vom Q9650 kommst ist bereits ein Athlon 200GE gut 40% schneller, den bekommst du inkl. Board und RAM für unter 200€. Weitere interessante Prozessoren sind der 2200G für 85€ oder der 2400G für 125€.
 
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Ich schließe mich @ghecko an und würde für dein Anforderungsprofil unter Linux eine kleine AMD GPU wie die Radeon RX 560 oder 550 empfehlen.

Beispiel
 
Und ich Würde dir gleich zu einem neuen PC raten.

In so eine alte Möhre brauchst du keine neue GPU stecken - die wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mal erkannt.

https://geizhals.de/?cat=WL-943854


Mit dieser Zusammenstellung wärst du mehr als bedient (man könnte bei deinem Anwendungsgebiet sogar noch mehr sparen) und wirst deinen Rechner nicht wieder erkennen.

Natürlich musst du kein neues Gehäuse kaufen.

Netzteil, SSD sowie CPU/BOARD/RAM müssen dann aber natürlich sein.


Nenne uns doch mal ein Budget, das zur Verfügung steht.


Das wären 420€ für einen nagelneuen PC, mit wesentlich mehr Leistung als dein jetziger, weniger Verbrauch und vermutlich sogar leiser.


Man könnte das ganze auch noch 100€ billiger machen (und es wäre für dich vermutlich noch immer vollkommen ausreichend) indem man nur einen 8gb ram stick nimmt und die günstigere der beiden APUs.

Dann wäre man bei ~340€ oder 300€ ohne Gehäuse (falls du deins weiter nutzen möchtest).
 
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Ein AMD Ryzen 3 2200g wäre wohl eine akzeptable Wahl und preislich überschaubar.
 
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Ui, viel Input.

Danke für die Zusammenstellung und die anderen Tips. Ein neuer Rechner steht dieses Jahr ziemlich sicher auf dem Programm. Ich weiß nur noch nicht, ob der dann eine Grafikkarte bekommen soll. Da stellen sich mir im Moment zwei Fragen:
  1. Wie gut kommen heutige APUs mit Need For Speed Shift klar (und bekomme ich Mafia auf einem heutigen Rechner zum laufen)?
  2. Was brauche ich für eine Karte, wenn ich doch mal neuere Spiele ausprobieren möchte, und dabei die Grafik nicht komplett in den Keller schrauben will? Ich weiß, das ist eine sehr schwammige Formulierung. Ich würde beim Zocken mit der Grafik nicht über FullHD gehen, interessante Spiele wären vielleicht Project Cars 2 und das letzte Dirt, evtl. auch irgendwelche RPGs oder Strategiespiele. Aber das würde ich so selten spielen, daß es da nicht auf die beste Grafik ankommt.
Netzteil im Moment ist ein bequiet Straight Power 10 400W, Gehäuse mein gutes altes Lancool PC-K1.

Displayport wäre schon mein Ziel. SSD sowieso, vielleicht auch M.2/PCIe. Ich hatte letztes Jahr noch überlegt, einen Ryzen aus der ersten Generation zu nehmen, weil man da günstiger an viel Rechenleistung kommt. Aber die haben keine GPU, und die haben glaube ich noch viel Meltdown usw.

Ich habe hier vor ein paar Monaten mal die Idee angebracht, meinen alten Rechner für Mafia und Shift zu erhalten (weil ich immer wieder Probleme mit Shift unter Win7 habe, stammt ja noch aus XP-Zeiten) und daneben einen neuen Rechner aufzubauen. Bin mir noch nicht sicher, ob ich das so machen will. Ich werde auf jeden Fall irgendwo 16GB RAM oder mehr verbauen, weil ich ab und zu mit Hugin riesige Fotos zusammenrechne und nicht minutenlang warten will. Das heißt, ich werde mir entweder einen leistungsfähigen Rechner für alles bauen, oder einen kleinen für Alltagskram und einen leistungsfähigen Server, auf dem dann evtl. auch Spiele laufen, oder virtuelle Maschinen, oder wer weiß was. Ich möchte eigentlich einen Rechner mit Linux permanent laufen lassen, um für Alltagskram nicht jeden Tag einen Rechner hochfahren zu müssen.

Man sieht, ich weiß selbst noch nicht genau, was ich will. Ich will mir das alles komplett neu aufbauen und muß mir dafür noch ein Konzept überlegen. Der Platz ist auch eher knapp.

Das ist allerdings doof, daß die 950 neuere Hardware hat als die 970. Ich dachte, ich könnte die 970 dann für aktuellere Spiele mit mittleren oder niedrigen Grafikeinstellungen nutzen (dann allerdings nicht parallel zu eine APU, was die Sache wieder kompliziert macht).

Als Übergangslösung, um den 4K-Monitor mit 60Hz laufen lassen zu können, würde dann wohl auch eine MSI 770 mit 2GB reichen, oder? Die kann ich dann entweder wieder verticken oder im Museumszockrechner verbauen (oder entsorgen). Andererseits, wenn ich mir einen Rechner mit APU baue, dann muß die 970 nur noch Spiele unter Windows rechnen, keine Videos dekodieren oder unter Linux laufen.

@ghecko: Macht die 970 unter Linux grundsätzlich Probleme beim Einrichten, oder nur wenn es um Codecs geht? Angenommen mein Board erkennt sie (warum sollte es nicht, eine 570 hat da auch schon funktioniert), läuft dann Linux einfach und stottert nur bei Videos?
 
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muhl schrieb:
Macht die 970 unter Linux grundsätzlich Probleme beim Einrichten, oder nur wenn es um Codecs geht? Angenommen mein Board erkennt sie (warum sollte es nicht, eine 570 hat da auch schon funktioniert), läuft dann Linux einfach und stottert nur bei Videos


Wieso so ne olle Karte kaufen und wieso ausgerechnet den Speicher Krüppel.
Linux und Nvidia ist ein Krampf - ich nutze die Kombi zwar momentan selbst aber wenn Linux only, dann immer AMD GPUs.

Die von mir genannte Zusammenstellung würde auch alle deine Gamingwünsche erfüllen.
 
Wenn man rein die benötigte Leistung betrachtet läuft Mafia und Shift auf jeder Kartoffel. Da hat die Grafik des 2200/2400 mehr als genug Leistung um es einigermaßen gut aussehen zu lassen, insbesondere bei 1080p.
Ob es läuft oder nicht ist also eine reine Softwarefrage, und da bin ich raus (ich bin kein Gamer).
Da du aber evtl doch mal 4k und neuere Spiele ausprobieren willst, ist etwas mehr Leistung vllt gar nicht verkehrt.

Ich würde mich gedanklich von Nvidiakarten trennen an deiner Stelle. Für Videodecoding kann ich nur die GTX950(ti) und die Nachfolgeserie empfehlen, und es ist nach wie vor Friemelarbeit (und wird momentan ausschließlich von ffmpeg/mpv supportet, Chromium unterstützt nur VAAPI, also Intel oder AMD). Zumal der Treiber manchmal seltsame Sachen macht. Zb Multimonitorsettings bleiben ohne manuellen xorg eingriff nicht bestehen, Bild friert kurz ein wenn man ein beschleunigtes Video beendet, DPI-scaling Probleme (Mauszeiger) und alles lässt sich auf den Treiber zurückführen. All diese Probleme hat man mit AMD Karten nicht.
Das ein Video nicht "Läuft" wird dir auch nicht passieren, gute Videoplayer haben einen fallback zu softwareenccoding, du sieht es also nur an der CPU-Last. Deinen jetzigen Prozessor kann man so sicher in die Knie zwingen, aber ab einem aktuellen 4-kerner bekommst du davon nichts mehr mit.

Also: Keine Nvidiakarte für Linux, erst recht nicht bei einer Neuanschaffung.
Wenn du sowieso auf einen neuen Rechner schielst und viel Leistung für Spiele und Programme benötigst, würde ich dir zur RX570/580 raten, kombiniert mit einem 6 oder 8-Kerner von AMD. R5 2600 oder R7 2700 verbrauchen nicht viel Strom und sind gegenüber deines jetzigen Prozessors wahre Leistungsmonster. Und die Nachfolgeserie steht schon in den Startlöchern, da lohnt es sich evtl drauf zu warten. Was die GPU betrifft kannst du aber schon jetzt zuschlagen. Bis die neuen GPUs von AMD draußen sind und deren Unterstützung in Distributionen ohne gefrickel gegeben ist, vergeht bestimmt noch ein Jahr nach Release.

Ach ja: Die Sicherheitslücken sind, insbesondere bei AMD unter Linux, nicht relevant da entweder nicht vorhanden oder (über den Kernel) gepatcht, soweit ich aktuell informiert bin. Da ist es auch egal ob man die "alte" gen nimmt oder Zen+ oder in ein paar Wochen Zen2.
 
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@Old Knitterhemd/ghecko: Ok, das heißt, eine heutige APU hat deultich mehr Leistung als meine antike 8600GTS (wundert mich auch nicht).

@ghecko: Kennst Du eine RX570/580, die bei wenig Beanspruchung keinen Mucks von sich gibt (Lüfter aus)? Würdest Du davon abraten, so eine Karte in meinen jetzigen Rechner einzubauen (als Übergangslösung für 4K, bis ein neuer Rechner da ist)?

Ich habe hier im Forum neulich irgendwo gelesen, daß es mit der RX470 Videocodecprobleme unter Linux gibt, die es mit der RX460 nicht gibt, finde das aber grad nicht mehr. Weißt Du, wie das bei der RX570/580 aussieht?
 
Die IGP vom 2200/2400G dreht Kreise im Handstand um eine 8600GTS. Und die sind immer noch ein Witz gegen die RX570.

Bei deinem jetzigen Netzteil würde ich eher Richtung 570 gehen, abgesehen davon sehe ich kein Problem darin, jetzt schon eine neue GPU zu verbauen.
Falls die hier in dein Gehäuse passt: https://geizhals.de/sapphire-pulse-radeon-rx-570-8g-g5-11266-36-20g-a1749790.html?hloc=at&hloc=de
Die ist nur unter Volllast hörbar.

Weche Distribution betreibst du aktuell? Denke dran den Nvidia-Treiber zu deinstallieren falls du ihn verwendest. Ich hatte nach dem Wechsel von meiner GTX950 auf die RX560 unter Xubuntu 18.04 3D-Performanceprobleme, die erst nach einer Neuinstallation weg waren. Das lag wohl daran dass ich zu viel in der Struktur des Grafikstacks gepfuscht hatte, um NVDEC und CUDA zum Laufen zu bekommen.
Jetzt läuft es wie Hulle. Ich betreibe einen R7 2700 (sehr sparsam!) und eine RX560, mach ebenfalls mit Hugin Panoramas, zusätzlich noch E-CAD und Elektronikentwicklung, aber auch mal Filme encoden und 3D-Zeug mit Blender. Eigentlich war die RX560 für einen Hackintosh gedacht, aber nachdem ich das System unter Linux getestet hatte, steckt jetzt die GTX950 im Hackintosh und die RX560 in meinem Rechner :D

Videocecodierprobleme solltest du sowohl mit der 4XX als auch mit der 5XX Serie unter linux nicht haben, wenn die Distribution aktuell ist. Nach Einbau der Karte ist Treiber und VAAPI meist direkt einsatzbereit. Zum Testen nehme ich immer mpv. Allgemein nehme ich als Videoplayer mpv, kann ich dir ebenfalls empfehlen. Ist einfach der beste Videoplayer für Enthusiasten. Wenn es ein Feature gibt, wird es von mpv unterstützt.
 
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Danke für den Tip, die würde von der Länge noch gut passen. Hab grad den Test der Powercolor RX 570 Red Devil von Gamestar offen. Das ist ja ein Monster.

Spricht etwas gegen die 4G-Variante der Sapphire? Die gibt es haufenweise gebraucht.

Im Moment läuft hier Mint 18.3, spiele aber mit dem Gedanken auf Manjaro oder etwas ganz anderes umzusteigen. Ich habe bis jetzt nichts weiter getan, als Nvidia-Treiber zu installieren und testweise zwischen den Versionen zu wechseln. Am Grafikstack habe ich nichts gemacht.
 
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Bei Manjaro ist natürlich alles Topaktuell, aber unter Mint 18.3 sollte es auch ootb funktionieren. Falls du dennoch Performanceprobleme hast können Reste der Nvidia-Treiberinstallation das verursachen. Das herauszufriemeln ist mehr Arbeit als eine saubere Neuinstallation.

An sich spricht nichts gegen eine günstige 4GB-Variante, wenn man aber in Zukunft mit 4K arbeiten will und neuere Spiele spielen ist die Lebensdauer der 8GB-Variante länger. Ich bin mit 2GB VRAM und 2x 2560x1440 Bildschirmen an der absoluten Kotzgrenze, wenn ich mit Blender Szenen in EVEE darstelle. Da mangelt es nicht an Grafikleistung, nur am Speicher.
 
@ghecko
Er hat einen Core 2 Quad Q9650 verbaut!!!

Das System ist so alt, es ist sehr wahrscheinlich, dass die Grafikkarte nicht mal unterstützt wird vom Mainboard.
muhl schrieb:
Würdest Du davon abraten, so eine Karte in meinen jetzigen Rechner einzubauen (als Übergangslösung für 4K, bis ein neuer Rechner da ist)?


Das macht keinen Sinn!

Zu so einer GPU müsste mindestens auch das Netzteil erneuert werden und dann ist, wie oben erwähnt, nicht mal sicher dass sie erkannt wird.
 
Old Knitterhemd schrieb:
Das System ist so alt, es ist sehr wahrscheinlich, dass die Grafikkarte nicht mal unterstützt wird vom Mainboard.
Das würde ich nicht pauschalisieren. Durch meine Finger geht oft alte Hardware, die ich dann zum Testen in unterschiedlichsten Hardwarekonfigurationen starte. Kompatiblitätsprobleme zwischen Grafikkarten und Mainboards habe ich bisher nur ein mal gehabt. Das sind eher Sonderfälle bei OEM-Boards. Mein Testboard für Grafikkarten ist übrigens auch ein Gigabyte GA-G31M-ES2L, das hatte bis jetzt mit keiner einzigen Grafikkarte Probleme bereitet und ist sogar noch älter.

Und das bequiet Straight Power 10 400W reicht für den Q9650 und eine RX570 vollkommen aus. Selbst für eine RX580 könnte es knapp reichen.
 
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Weißt Du, ob man unter Linux für jeden Monitor ein eigenes Farbprofil hinterlegen kann, wenn man mehrere Monitore gleichzeitig benutzt? Hängt das davon ab, ob man einen AMD- oder einen Intel-Chip benutzt (also je nach Treiber)?

Verschiedene Pixeldichten für die Monitore einzustellen geht ja glaube ich leider nicht.
 
DisplayCAL ist dazu jedenfalls in der Lage. Wie das mit den Profilen genau funktioniert kann ich dir allerdings nicht sagen, da ich darauf bis jetzt keinen Wert gelegt habe und kein Colorimeter besitze.
Zwischen Intel und AMD sollte es kaum Unterschiede geben, da beide als freie Treiber auf dieselbe Infrastruktur zurückgreifen. Bei Nvidia wird das ganz sicher wieder irgendwie anders gelöst, möglich ist es aber in allen 3 Fällen.

Und ja, DPI-Scaling mit unterschiedlichen Monitoren ist ein Schlachtfeld.
 
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