Suche Linux Lösung für kleinen Fileserver

paule123

Lt. Junior Grade
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Hallo,

ich suche eine möglichst fertige Linux Lösung, um mir einen kleinen Fileserver fürs Netzwerk zu basteln. Gibts es da was geeignetes? Ansonsten würde ich Fedora nehmen, da ich damit schon gearbeitet habe.
Laufen wird das ganze auf nem Athlon Xp 1800+ mit 512Mb Ram, MB steht noch nicht fest. Was ich nicht brauche ist RAID/SCSI. Sind mehrere(2) Netzwerkkarten sinnvoll, damit mehrere User gleichzeitig Dateien schneller kopieren können? Die Clients sind alle Win Pcs.
 
Das sieht nach einem Fall für ein NAS (Network Attached Storage) aus.

Da gibt es das freie FreeNAS:

screens10_20060304_437074279.png


Distrowatch: http://distrowatch.com/table.php?distribution=freenas
Projekt: http://www.freenas.org/
Bericht: http://hardware.newsforge.com/article.pl?sid=06/05/19/1349206


und das kommerzielle NASLite:
Seite: http://www.serverelements.com/index.php
Funktion: http://www.serverelements.com/info/NASLite-2/htm/server.htm
ab ca. 30$

Vielleicht ist ja etwas dabei.


gruss, limoni
 
vielen dank für die links, FreeNAS hört sich sehr gut an, ich werde es mir auf jeden Fall erstmal laden, allerdings geht aus dem Artikel ein Problem hervor: der Autor schreibt, das ein User entweder Vollzugriff oder gar keinen Zugriff hat, falls ich das richtig verstanden habe.

Wenn nicht hat sich das erledigt, wenn doch ist meine Frage: Ist es möglich nur Lesezugriff für die Freigaben zu erteilen?

Und nochmal zu den Netzwerkkarten, kann man mit FreeNAS mehrer Netzwerkarten benutzen und damit die Performance steigern?
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man mal in die Feature List schaut:
FreeNAS support in the current release:

* Filesystem: UFS, FAT32, EXT2/EXT3, NTFS (limited read-only)
* Protocol: CIFS (samba) , FTP, NFS, SSH, RSYNC and AFP
* Hard drive: ATA/SATA, SCSI, USB and Firewire
* GPT/EFI partitionning for hard drive bigger than 2TB
* Networks cards: All supported by FreeBSD 6 (including wireless card!)
* Boot from USB key
* Hardware RAID cards: All supported by FreeBSD 6
* Software RAID 0, 1 and 5
* Management of the groups and the users (Local User authentication and Microsoft Domain)
Dann ist der Zugriff auf NTFS auf read only beschränkt (da ist noch kein ntfs-3g integriert). Blos wie kommen dann die Daten dann erstmal da drauf?

Am Besten ausprobieren, gibt es ja auch als VMWare Image:
http://www.freenas.org/downloads/vmware/FreeNAS_VM_0.671.zip
Oder mal im Forum fragen:
http://sourceforge.net/forum/forum.php?forum_id=507589


Zu der Frage mit den zusätzlichen Netzwerkkarten => JA
Dazu aus der Doku:
5.1.1 Additional LAN interfaces
In addition to the LAN interface, additional Ethernet Interfaces can be defined, if required. This can
be either wired Ethernet interface or Wireless interfaces. See section 5.1.3 for more information
relating to wireless LAN interfaces.
The additional interfaces may be used to administer FreeNAS or to access the shares, so it can be a
useful redundant interface to FreeNAS for either function.
The addiditonal Ethernet Interface can be within the existing LAN subnet or on a completely
different subnet depending on your networks configuration. Where the additional interface is on a
different subnet to that of the LAN interface, additional static routes may be required to facilitiate
connections to the other subnet, for example, the other subnet’s gateway and beyond.
Before adding an additional Ethernet Interface to FreeNAS, ensure that the addiditonal interfaces ar
installed when FreeNAS is booted.
To add an additional interface, go to the Interfaces (assign) page. If your additional Ethernet
interface is recognised, you will have a + alongside the standard display, as shown below. If you do
not have a + on this display, your interface is either not correctly installed or not recognised by
FreeNAS.
http://www.freenas.org/downloads/docs/user-docs/FreeNAS-SUG.pdf


Dann gibt es da noch die Alternative Openfiler:
Projekt: http://www.openfiler.com/about/
Soll schwieriger zu konfigurieren sein, aber mehr Möglichkeiten bieten.

ps:
Das Thema interessiert mich auch, war aber bisher zu faul mir soetwas tatsächlich einzurichten.
Daher kann ich dazu auch nicht viel mehr sagen.
Berichte mal, wie es klappt.


gruss, limoni
 
Zuletzt bearbeitet:
in solchen fällen nehm ich einfach irgendeine distri und konfiguriere samba. in 99% aller fälle ist eine zugriffskontrolle gewünscht (support soll nicht in den marketing ordner und umgekehrt, geschäftsleitung lesend auf alles, aber nicht schreibend (nicht das cheffe versehentlich löscht oder so) etc.pp. irgendwann kommt man an den punkt wo man eh händsich in der samba config rumbastelt, dann kann man sich auch gleich von anfang an damit auseinandersetzen. raid+mehrere netzwerkports ist ne geldfrage. wenn ich kohle für 2 platten bekomme, dann konfiguriere ich es aber immer so, dass täglich inkrementelle backups auf die 2. platte gespielt werden. bringt imho mehr, als das bischen mehr speed.
 
Vielen Dank für die Hilfe,
ich werde den Server in den nächsten Tagen einrichten, ich werde dann berichten wie es geklappt hat. Raid werde ich nicht einrichten, ich bin froh wenn ich eine Platte auftreibe. Und mir geht es hauptsächlich darum, schnell und einfach nen Fileserver zum Laufen zu bringen.
 
Braucht man aber ne GUI für und nen X-Server, der meiner Meinung nach auf einem Server übeflüssig ist ;)

Ansonsten gibt es auch noch SWAT für die Konfiguration von Samba, allerdings auch GUI :cool_alt:
 
Soo, ich hab mir 4x Seagate 2GB IDE Platten besorgt, mal schauen was ich damit zustande bekomme, vielleicht kann man dann doch noch nen RAID-Array machen...

:edit:
Noch mal zu den Netzwerkkarten:
Bringt es mehr Geschwindigkeit, wenn ich z.b. 2 LAN-Karten habe(vorrausgesetzt es ziehen auch mehrere User).

Dann noch ne Frage zum RAID:
Es gibt doch ein RAID Format, mit dem man mehrere Festplatten zu einer zusammenfassen kann, wie heisst das? Und wie sieht das mit der Geschwindigkeit und Stabilität aus?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt Raid0, damit kann man z.B. 2x120GB zu 1x240GB zusammenfassen :)
Nur ist das Risiko, wenn eine Platte den Geist aufgibt, sind beide verloren ;)


Würde dir statt 2xLAN 1xGigabit-LAN empfehlen, das bringt was ;)
 
paule123 schrieb:
Soo, ich hab mir 4x Seagate 2GB IDE Platten besorgt,
Der ist ja mal wirklich klein;) und wahrscheinlich auch saulangsam.

Zum Raid:
http://de.wikipedia.org/wiki/RAID
gebräuchlich:
http://de.wikipedia.org/wiki/RAID#Die_gebr.C3.A4uchlichen_RAID-Level_im_einzelnen

Ich denke, am meisten Performance wirst du mit einer aktuellen Festplatte erreichen, die du zur Sicherheit über ein Raid 1 auf einer 2. Platte spiegeln solltest,
alles andere ist für dieses kleine Projekt sicher überdimensioniert. Die verwendeten Onboard "Fake" Raids sind in der Regel eh nicht besonders leistungsfähig, so würde noch ein zusätzlicher Hardwarecontroller mit eigenem Prozessor anfallen.

Zum Lan:
Wenn die 2. NIC's im gleichen Netz sind, benötigst du eine Lastverteilung über Loadbalancer, ich denke, das wird nicht billig.
Für die Performance - Am besten, du verwendest überall 1Gigabit Karten und auch fähige Router/Switches.
 
so, nas ist eingerichtet, mit den 4 platten. ging super schnell und einfach, nur kann ich nix draufkopieren, bzw. außer über die verwaltungsebene gar nicht drauf zugreifen. FTP und CFIS sind aktiviert, aber trotzdem will das nich so richtig klappen, da muss ich mich wohl noch reinfuchsen.
Die Platten sind gar nicht so langsam, zumindest nicht wesentlich langsamer als normale IDE Platten. Ich werd noch mal nen bischen mit Hardware-RAID und Software-RAID rumspielen, mal schauen ob ich da noch was zustande bringe, am besten Raid-0. Bald kommt auch noch ne größere Platte, Gigabit Lan kommt nicht in Frage da teuer.

:edit:
achja, ich hab alle Platte als FAT32 formatiert, das mit NTFS war mir zu heikel

hmm, ich glaub das wird doch nix, hab gerade entdeckt das FAT auch read only ist, nur UFS wird voll unterstützt. Die Frage ist nur, wie ich die Daten dann auf die Platte kriege...

:edit2:
nochmal nachgeforscht, es ist wohl so das read/write access auf fat32 möglich, aber nicht empfohlen wird, da es unstabil sein KANN, ich werd es testen und berichten, falls es nicht funzt lad ich schon mal openfiler runter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du sprichst jetzt von FreeNAS?

Bei CIFS steckt ja Samba dahinter - Hast du auch die entsprechenden Win-User angelegt? Unter Users and Groups? Dort können die Rechte verwaltet werden.
Zuerst eine Gruppe anlegen, danach die User.

Setup and User Guide:
http://www.freenas.org/downloads/docs/user-docs/FreeNAS-SUG.pdf

Dort die Kapitel: 4.4 / 4.5 und 5.6

From another PC on the FreeNAS subnet (in this example I am using XP Pro).
Select Start and Run and enter \\ followed by the FreeNas PC IP Address (\\192.168.8.128 in my
case).
Click OK and the mounted Share, should appear complete with the Share name you entered in the
Mount process.
This Share is available to the network for Read/Write access and you can map a local drive to the
share.

Test it by copying some data to it.
If you have ‘show hidden files and folders’ enabled in your Explorer settings, you will see a hidden
and read only folder in there called .snap - ignore it.

Wenn du die Platten nur in diesem NAS verwendest, was spricht dann gegen die Verwendung von UFS als Filesystem, wenn es denn sämtliche Funktionalitäten bietet? Scheint so, als würde nur UFS vollständig unterstützt. siehe auch Punkt 1.2 Limitations.
UFS formatted Storage drives are supported and will work with Windows across the LAN.
NTFS formatted Storage drives will incorrectly identify sub-directories (sub-folders) as files
when viewed across the share. When viewed via FTP, sub-directories are correctly displayed.
(FreeBSD limitation)
NTFS drives are read-only at this time.
Also NTFS nur, wenn man schon bestehende Datenbestände integrieren will für Read Only, sonst halt UFS.
Der Windows Client bekommt die Internas des Filesystems ja gar nicht mit, ist also kein Problem, da kümmert sich ja das NAS drum.
Verwendet wird das UFS zur Zeit in der Variante Berkeley Fast File System von verschiedenen BSD-Derivaten wie FreeBSD, NetBSD und OpenBSD sowie in Solaris und NeXTStep. Unter Linux und Mac OS X ist es ebenfalls verfügbar, gehört jedoch nicht zum Standard. Das Linuxdateisystem ext2 ist ein Abkömmling von UFS.
wikipedia
 
Zuletzt bearbeitet:
ja ich spreche von FreeNAS, allerdings habe ich einiges noch nicht so richtig verstanden:
Ich kann also auf dem NAS als Filesystem UFS verwenden und von einem Win Rechner darauf schreiben und lesen?

Von Benutzer anlegen für CIFS steht in deinem Zitat nichts, im Manual auch nicht, da fehlt mir irgendwie der Überblick.
 
Hab gedacht, du liest dir die o.a. Kapitel auch mal durch...
Dort die Kapitel: 4.4 / 4.5 und 5.6
5.6 User Management
5.6.1 Local User Management
Note – FreeNAS 0.6 introduces ‘Local’ User Management which Permits/Restricts users access to
the FreeNAS shares. User management also influences FTP access to FreeNAS storage.

Firsly you need to add a group by selecting the Access/Users and Groups page.
Click the Groups TAB and click the + to add a Group.
Enter a group name – note, only a-z,A-Z and 0-9 are supported. _ (underscores) and spaces are not
supported.
Enter a description then click Add and Apply Changes
Once a Group is created then users can be created.
As shown below, Enter the users login name, their Full Name name, a password, select the group
they belong to and Click Add.
Das musst du mal ausprobieren. Da ist die Doku ein wenig zu dürftig.

Und ja, es ist (fast) völlig egal, welches Filesystem verwendet wird, so es denn unterstützt wird. UFS hat nur kein Journaling wie auch EXT2, während unter Linux normalerweise EXT3 oder ReiserFS mit journaling verwendet wird.
Das regelt alles SAMBA, wobei die unterschiedlichen Versionen von Samba auch einen unterschiedlichen Funktionsumfang haben.
Wenn du mit FTP einen Download von einem Server machst, sind ja auch die allerwenigsten Platten mit NTFS formatiert.
 
erst mal vielen dank für dein bemühen.
ich hab mir die kapitel schon durchgelesen, aber nichts über benutzer in verbindung mit CIFS gefunden. Und darum geht es mir hauptsächlich, FTP muss nicht unbedingt sein. Also bleibt meine Frage ob man mit CIFS von einem Win Rechner auf die UFS Platten zugreifen kann. Und ich hab im Prinzip schon alles gemacht was in der Doku steht, also Gruppe und User eingerichtet, versucht per IP auf den Server zu kommen etc., klappt leider nicht.
 
So, hab mir das ganze mal als VMWare Image gezogen.
Ist ein Raid5 System mit UFS und ich kann drauf zugreifen.

Details folgen...

1. Booten
2. Konfiguration der FreeNAS Console
a) Punkt 1) Interfaces => LAN auf "lnc0" gesetzt - war Voreinstellung - entspricht eth0 , also 1. Netzwerkkarte bei mir
b) Punkt 2) Setup LAN IP adress => 192.168.0.20 => Maske => 24 - entspricht 255.255.255.0 - Musst du natürlich für dein Netz anpassen
das wars
3. Unter VMWare Settings für die Maschine => Ethernet 1 auf "bridged" gesetzt, also physikalische Adresse benutzen

4. Hab leider gerade kein Win-Client am laufen und VistaRC1 ist bereits abgelaufen(konnte nicht aktivieren, da Netzwerkkarte nicht erkannt wurde;) )

5. Im Firefox2.0 komme ich mit Eingabe von:
http://192.168.0.20/
in die Webbasierte Konfigurationsoberfläche, siehe auch Screenshots von oben

6. Und im Konqueror kann ich durch die Eingabe von
\\192.168.0.20
welches automatisch umgesetzt wird in
smb://192.168.0.1/
auf das Share "raid5" zugreifen - ist das schon fertig eingerichtete Share

7. Dort kann ich mit Mausklick draufgehen und Verzeichnisse anlegen und Dateien speichern

Habe vorerst keine Gruppen und User angelegt.

Evtl. ist ja bei dir noch eine Firewall dazwischen, die blockt, wenn es nicht funktioniert?
Bei mir findet zum Testen auch alles im gleichen Subnetz statt - 192.169.0.x
Wenn nicht fehlt evtl. noch ein Gateway Eintrag?


Edit:
Durch Anlegen von Gruppen und User ändert sich auch nichts, soweit ich im Moment sehen kann.
Es besteht auch gar keine Möglichkeit, Unterverzeichnisse als weitere Shares zu definieren und diesen entsprechende Rechte zuzuweisen.

So bleibt eigentlich nur die Möglichkeit, komplette Platten als Shares zuzuweisen.

Wenn du also mehr brauchst, dann bleibt als Fertiglösung ohne Kosten wohl nur noch Openfiler übrig.
Dort ist wesentlich mehr konfigurierbar.
Evtl. probiere ich das am Wochenende auch noch mal aus, wenn Zeit und Lust;)

Oder du schaust dir halt doch noch mal SAMBA mit SWAT oder WEBMIN als Konfigtools auf deiner Fedora genauer an.

so, muss gleich weg...


gruss, limoni
 
Zuletzt bearbeitet:
hallo,
nachdem ich einige probleme mit meinem serverchen hatte(netzteil war anscheinend nicht mit dem mainboard kompatibel??), werde ich mich heute nochmal ransetzen. ich glaub mein fehler war das ich keine platte freigegeben hatte, mal sehen wo man das macht. wenn das alles funzt würde mir der funktionsumfang schon reichen, wird halt die ganze platte freigegeben, is ja kein ding. spannend wird halt noch die sache mit ufs von windows aus, ich werde dann berichten.

:edit:
So, jetzt läuft es fast, ich hab jetzt 4 Platten als Raid0 Verbund laufen und eine Platte für FreeNAS. Das Array hab ich erst als UFS hinzugefügt, dann unter "Mountpoints" hinzugefügt, allerdings meldet er mir da immer bei Status "Error - again?" Von Win kann ich jetzt mit Eingabe von \\192.168.0.254 auf den Server rauf, ich seh die Freigabe auch, aber wenn ich drauf will kommt "Keine Zugriffsberechtigung blabla...". Entweder das liegt jetzt am Error oder an Windows, denk ich mal.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zieh dir doch mal die VMWare Version
http://www.freenas.org/downloads/vmware/FreeNAS_VM_0.671.zip
Dann kannst du die Einstellungen vergleichen

Was hast du denn für Win-Clients?

Bei mir komme ich mit meinem Samsung X20 mit XPHome SP2 im Explorer sofort auf das Share "raid5", einfach in der Adressleiste
\\192.168.0.20
eingeben.
Man kann auch unter "Extras" => "Netzlaufwerkhinzufügen" einen Laufwerksbuchstaben zuweisen
In der Netzwerkumgebung erscheint es auch als "freenas/raid5" oder ähnlich, hab ich nicht mehr genau im Kopf.
Unter XP scheint also alles klar zu sein.

Mit meinem P200 mit W2Kpro SP4 + update_rollup + Winboard UpdatePack 1.27 geht es nicht über den Explorer - "keine Verbindung zum Server"
Anpingen geht im Dos Fenster:
#>ping 192.168.0.20

Im Firefox mit "ftp://192.168.0.20" bin ich sofort per FTP drauf.
Die Verwaltungsoberfläche geht auch.
Irgendwie fehlt da noch was unter W2K?
Ich muss noch mal die Netzwerkdienste vergleichen.
NetBios? SMB?

edit:
Bei freenas kann man unter "Services / CIFS / Authentication die Anmeldeart wählen:
"Anonymous" - keinerlei Beschränkungen
"Local User" - muss man wohl unter "Groups and Users" vorher definieren, mal ausprobieren, da wird dann sicherlich User/Passwort verlangt
"Domain" - Anmeldung über Active Directory?

gruss, limoni
 
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