Systemabbild WIN 11-Pro mit USB-Stick nicht möglich!?

KEIN IT'ler

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Hallo

Ich möchte ein komplettes Systemabbild von WIN 11-Pro machen, nur auf einem physischen Datenträger (also in keiner Cloud, o.ä.)

Unter Systemabbild möchte ich bitte verstanden wissen:

Physischen Datenträger (USB-Stick oder externe Festplatte) in alten oder neuen PC einstecken bzw. mit ihm verbinden und dann
einfach alles wieder so starten können wie „vorher“, bzw. mit einer deutsch-sprachigen Benutzeroberfläche rein für Anwender (ohne „IT-Spezial-Verschlüsselungs-Sprache“).


Ich habe mich natürlich schon etwas vor-orientiert.

Und bin dabei leider auf ein erstes evtl. Missverständnis gestoßen:

In der reinen Systemsteuerung direkt von WIN 11-Pro bin ich im Prinzip außer mit der bezgl. Option-Cloud (die ich nicht will) gar nicht weiter gekommen.

Erst in der älteren Version der WIN-7-Systemsteuerung öffnet sich dann das:

20260611_133001.jpg




Also geht das nicht mit USB-Stick sondern nur mit externer Festplatte (obwohl das ja auch ein Wechseldatenträger ist ???)

Ich will einfach einen externen Datenträger mit laufen lassen, der alles aktuell als Systemabbild spiegelt.



Danke
 
Diese Windowssicherung kannst Du vergessen. Die Entwicklung und Pflege wurde von Microsoft schon vor langer Zeit eingestellt. Du brauchst ein Klonprogramm wie Acronis TrueImage, Clonezilla und Konsorten.
 
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Die Funktion ist abgekündigt und sollte mit Windows 11 nicht genutzt werden. Deshalb ist diese inzwischen auch so versteckt, die ist nur aus Kompatibilitätsgründen noch da.

Nutze eine Software die dafür gedacht ist.
 
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Einfach so anstecken klappt normalerweise nur wenn man den Datenträger 1:1 Clont. Ansonsten braucht man Software um das alles zu wiederherstellen.
Benutzt am besten passende Software.
 
Also bringt eine BitLocker-Einrichtung auch nichts?

Weder bei Stick noch externer SSD ?

Screenshot 2026-06-11 141312.png


Habe den Stick mit NTFS formatiert, weil das im Web so steht bei Systemwiederherstellung
 
Schau Dir Wimage von der c't an, da kannst Du ein Image Deines Rechners oder auch aller Deiner Rechner machen und auf einem USB Datenträger speichern. Du startest die Image-Erstellung direkt im gebooteten Windows und kannst vom USB Datenträger booten, um das Image auch auf abweichender Hardware wiederherzustellen.

Nutze ich seit geraumer Zeit und funktioniert prima:

https://www.heise.de/hintergrund/c-t-WIMage-3863074.html

Grüsse

Gulp
 
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Hallo in die Runde,

ich kann DISM++ empfehlen.

Mit DISM++ kann man eine Datei wie "install.wim" erstellen, diese kopiert (ersetzt) man dann auf dem USB-Stick (Windows Setup-Stick) mit der erststellten "install.wim". Den Stick dann in den PC mit der neuen Festplatte stecken und das Setup starten. (Achtung, hier muss beim installieren unbedingt auf "Vorherige Installaitonswiese" wählen, sonst kommt ein Fehler. Ist die Installation dann abgeschlossen, hat mein ein Win wie es zuvor auf dem anderenen Rechner vorinstalliert war auf dem nun neuen Rechner bzw. auf der neuen Platte.

Viel Erfolg
 
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Danke zwischendurch für die aufschlußreichen Tipps, auch für diesen, aber:

Screenshot 2026-06-11 145201.png

Ergänzung ()

Gibt es überhaupt emfehlenswerte kostenlose Programme,
die automatsche Backups beinhalten?
 
Zuletzt bearbeitet:
@KEIN IT'ler Das ist richtig, aber das war doch nicht das Thema. Es wurde niergends gesagt dass man bevorzugt, dass ein automatisches Backup angelegt wird. Dazu eignet sich DISM++ natürlich nicht. Aber man kann sich so einen Setup-Stick erstellen wie man es nach seinen Wünschen haben möcht.

Ach ja, und wer von Chip downloadte muss sich nicht wunder wenn man sich seine Gurke verseucht!
 
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KEIN IT'ler schrieb:
Gibt es überhaupt emfehlenswerte kostenlose Programme,
die automatsche Backups beinhalten?
Irgendwoher kommt halt der Preis und das ist das Argument. Du möchtest halt 1:1 wiederherstellen und alles automatisch.


KEIN IT'ler schrieb:
Ich möchte ein komplettes Systemabbild von WIN 11-Pro machen

Also ich würde schauen, dass ich eine vernünftige Datensicherung etabliere und von Zeit zu Zeit dann noch ein Image/Abbild der Systempartition mit Tools wie z.b. DISM++ oder WIMage erstelle, damit ich flott meinen vorigen Zustand habe.
Und eine Datensicherung ist doch etwas ganz anderes als ein Image. Das Image kann ruhig ein paar Tage älter sein, aber die Sicherung sollte halt mit mehreren Versionen, möglichst aktuell und Speicherorten existieren. Kommt natürlich auf deine Daten an, was du da "wichtiges" hast.

KEIN IT'ler schrieb:
Ich will einfach einen externen Datenträger mit laufen lassen, der alles aktuell als Systemabbild spiegelt.
Und eine Komprimitierung des Systems knallt dir dann alles weg?
 
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oppps schrieb:
@KEIN IT'ler Das ist richtig, aber das war doch nicht das Thema. Es wurde niergends gesagt dass man bevorzugt, dass ein automatisches Backup angelegt wird.
"Na ja", ich habe es in meinem Eingangs-Thread geäußert.

KEIN IT'ler schrieb:
Ich will einfach einen externen Datenträger mit laufen lassen, der alles aktuell als Systemabbild spiegelt.
Danke
Ergänzung ()

VDC schrieb:
Und eine Komprimitierung des Systems knallt dir dann alles weg?
Aha, also wenn ein Virus rein kommt ist alles beides tot (PC und Backup) !?
 
KEIN IT'ler schrieb:
Aha, also wenn ein Virus rein kommt ist alles beides tot (PC und Backup) !?
Wenn das dauerhaft zusammensteckt und sich automatisch abgleicht, dann ja. Oder wenn die Schadsoftware da mit Verschlüsselung über alle Datenträger flitzt oder ein elektrischer Schaden den Rechner himmelt oder .... .
 
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KEIN IT'ler schrieb:
Gibt es überhaupt emfehlenswerte kostenlose Programme,
die automatsche Backups beinhalten?
Ja - Hasleo Backup Suite Free z.B. kann automatische Backups, es enthält einen vollwertigen Zeitplaner. Dieses Tool benutze ich selbst.
 
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Man sollte auch unterscheiden zwischen Backup und geklontes System.
 
KEIN IT'ler schrieb:
Aha, also wenn ein Virus rein kommt ist alles beides tot (PC und Backup) !?
Wenn das Virus unbemerkt zum Zeitpunkt des Backups bereits drauf ist, ja.

Du solltest Dich unbedingt mal mit Backups tiefer beschäftigen, und Dir ein gutes Backupkonzept überlegen. Ein gutes Backupkonzept
a) trennt Daten von System. Das heißt, Deine wichtigen Daten werden separat gesichert, ohne Betriebssystem und Programme, so daß Du immer als letzten Notfall eine komplette Neuinstallation durchführen kannst, und Deine wichtigen Daten separat zurücksichern kannst.
b) hat mehrere Versionen über einen längeren Zeitraum. Das arbeitet mit Images, und nicht über komplettes Klonen.

Ein schlechtes Backupkonzept baut nur auf einer einzigen Sicherung auf, so wie Du es im Eingang hier beschreibst. Hier könnten zu viele Probleme gleichzeitig genau zu dem Zeitpunkt auftauchen, gerade wenn Du das Backup benötigst.
 
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