Joker23 hat recht! Trillerpfeife ist nicht erlaubt. Call-Center-Jobs sind eh das letzte, was unsere Gesellschaft zu bieten hat. Viele Leute dort würden lieber Bahnhofs-Toiletten putzen. Lest mal nach, was Günter Wallraff in der ZEIT dazu gesagt hat.
Also besser:
- höflich bleiben
- nach dem Namen des anrufenden Mitarbeites fragen, evtl. auch, ob er schon ein "erfahrene" Mitarbeiter des Unternehmens ist
- die Adresse, Gerichtsstand (Handelsregistereintrag des Unternehmens) und Handelsregisternummer erfragen
- sagen, daß man online keinerlei Vertragsangelegenheiten bespricht UND auch KEINE Verträge abschließt, damit sie es auf ihren Aufnahmebändern explizit so drauf haben
... dann legen die auf, und wenn letzteres seriös klang, rufen zumindest diese hier wegen zu geringer Erfolgschancen auch nie wieder an, sondern halten sich lieber an Rentner, Suchtkranke oder Dummköpfe.
Und was man dann als rechtschaffener Bürger noch machen kann ist eine e-Mail an seinen Bundestagsabgeordneten zu schreiben und ihn zu bitten für ein Gesetz zu stimmen, das besagt, daß telefonische Vertragsangelegenheiten ihre Gültigkeit erst nach beiderseitiger Aushändigung des vollständigen, unterschriebenen schriftlichen Vertragstext erlangen und die 14-tägige Rücktrittsfrist auch erst dann beginnt.
Dann wäre der Call-Center-Spuk auf einen Schlag vorbei.