@bruteforce9860 Vielleicht fällt es dir auch einfach nur schwer zu akzeptieren, dass da jeder eine andere Messlatte hat. Ich selber finde Aloy zwar nicht hässlich, aber im Vergleich zu anderen Figuren aus anderen Spielen, würde sie den Wettbewerb trotzdem recht früh verlassen. Und wenn er von Spielen halt anderes gewohnt ist, fällt ihm das schnell auf.
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News Tencent investiert mehr: Ubisoft lagert Assassin’s Creed, Far Cry und Tom Clancy aus
bruteforce9860
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@blauescabrio
Aussehen ist kein binäres System, wo es nur die Extreme hübsch und hässlich gibt.
@Kuristina
Glückwunsch, du findest Aloy nicht extrem hässlich, dann musst du den Bullshitkommentar von sebish auch nicht verteidigen.
Aussehen ist kein binäres System, wo es nur die Extreme hübsch und hässlich gibt.
@Kuristina
Glückwunsch, du findest Aloy nicht extrem hässlich, dann musst du den Bullshitkommentar von sebish auch nicht verteidigen.
dann muss er wohl mal öfters vor die Türe, wenn er vergessen hat, wie Menschen aussehen.Kuristina schrieb:Und wenn er von Spielen halt anderes gewohnt ist,
Ich kann seinen Kommentar aber problemlos nachvollziehen. Wie reale Menschen vor der Tür aussehen, spielt überhaupt keine Rolle. In einem Spiel dürfen sie ruhig hübscher sein oder auch einem Ideal entsprechen und diese Spiele gibt es ja. Und damit verglichen, darf er Aloy dann auch hässlich finden. Ist ganz allein sein Ding. Da muss man sich nicht künstlich aufregen.bruteforce9860 schrieb:dann musst du den Bullshitkommentar von sebish auch nicht verteidigen
Selten so einen Schwachsinn gelesen.... Es ist ein Spiel... Yasuke bietet einen Blick von außen auf das asiatische, Naoe ist einheimisch und hat dadurch eine andere Sichtweise auf die Dinge, das ist doch letztlich sehr gut gelöst. AC war noch nie geschichtlich akkurat und weist auch seit mindestens 15 Jahren darauf hin..., keine Ahnung was du für einen Film fährst.PhilipMU schrieb:Das Spiel ist Müll. Ich habe viele japanische fruende die alle sagen, dass das unfassbar ist. Vor allem da sie mit authentischer Geschichte usw. Punkten wollten. Yasuke gab es so nie und sowas will dort und auch hier einfach nicht jeder spielen. Es passt einfach nicht.
Sollen sie untergehen das Spiel wird ein Flop bzw. ist schon einer das Geld bekommen sie zum Glück nie wieder rein.
Dabei wäre es so leicht gewesen.
Das ist ja auch typisch Assassins Creed. In Origins spielten wir ja auch einen Griechen in Ägypten, oder in Odyssey einen Ägypter in Griechenland. Falls es irgendwann nochmal ein AC in Afrika geben wird, sollte dann ein spielbarer Charakter ein Weißer sein, um den "Blick von außen" wiederzugeben?Liatama schrieb:Yasuke bietet einen Blick von außen
Was bietet das denn genau für einen Mehrwert gegenüber zb Ghost of Tsushima? Wäre das ein besseres Spiel würde man einen Europäer, Südamerikaner oder eben einen Schwarzen spielen?
Ein AC mit einem Japaner und einer Japanerin (oder auch nur einer Japanerin), dass sich eben genau auf die konzentriert, hätte mich deutlich mehr interessiert, als ein Schwarzer Samurai, bei dem auch noch Hiphop in den Kämpfen gespielt wird. Allgemein moderne Musik finde ich in so einem Spiel absolut Immersions brechend. Was genau hat das mit "Blick von Außen" zu tun? Yasuke hätte man ja als Nebencharakter einbauen können.
Nur, weil er jemanden hässlich findet, ist das kein Bullshitkommentar. Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters, wenn er das so sieht, lass ihn doch. Aloy hab ich mit einer Mod auch hübscher gemacht, da ich gerne mit hübschen Charakteren spiele. Man möchte ja auch eine schöne Grafik haben, warum dann nicht auch schöne Charaktere? Spiele grad Final Fantasy XVI und ich find es optisch ausgesprochen gelungen, auch weil die Charaktere größtenteils recht hübsch sind.bruteforce9860 schrieb:dann musst du den Bullshitkommentar von sebish auch nicht verteidigen.
Ubisoft ist beim Marketing aber auch in jedes Fettnäpfchen reingetreten, was man sich nur denken kann, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie ja angeblich einen Historiker als Berater hatten und dann so ein Merch bringen mit dem Torii Tor aus Hiroshima, oder die chinesischen Gebäude im Spiel.
Das Ausgliedern der Marken ist jetzt ihr letzter Strohhalm, sie haben quasi ihr Tafelsilber an Tencent verkauft. Noch ein Flop können sie sich nicht erlauben. Wenn man an der eigenen Kundschaft immer vorbeientwickelt, dann wird es schwierig wieder in die Erfolgsspur zu kommen.
Fresh-D
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Das Problem ist hier das du hier die alte Bedeutung von Woke mit der neuen gleichsetzt.Ranayna schrieb:Haette es damals schon "Woke" als Verunglimpfungsbegriff gegeben, aber Hallo waere Star Trek als "woke" bezeichnet worden.
Woke früher = Leute die abseits der normalen Bahnen gedacht haben und so auf neue Ideen gekommen sind und diese umgesetz haben bzw. diese auch gesellschaftlich angestoßen haben (z.B. Frauen Rechte, Rechte für Schwule und Lesben, (spezifisch USA) Rechte für Farbige, usw.)
Woke heute = Leute die abseits der normalen Bahnen denken und diese Denke bzw. ihr Weltbild mit allen Mitteln (auch politisch) durchsetzen wollen, egal was die Gesellschaft davon hält (z.B. LGBTQ-Bewegung, Frauen Bewegung (spezifisch die heutige auslegung des Feminismus), Black Lives Matter, usw.)
Der Begriff "Woke" bzw. die DEI Regeln (Diversity, Equity, Inclusion; in Unternehmen), die Pride-Flagge und Bewegungen dieser Art sind längst zu festen politischen Mitteln geworden, die weiter als jemals von ihren ursprünglichen Werten und Zielen entfernt sind. Und gerade in den Medien, egal ob Fernsehen/Streaming, Spiele, Filme/Serien, Bücher oder Musik versucht man mit aller Macht auf dieser Welle mitzuschwimmen und die Agenda und in vielen Fällen auch Propaganda, durchzudrücken, auch weil es aus gewissen Ecken dafür beträchtliche Summen an Geld gibt.
Die Agenda an sich ist nicht das Problem, da gibt es ja genug Konkurrenz auf der Gesellschaftsbühne, aber dieses auf Teufel komm raus reindrücken, fällt mittlerweile vielen Menschen negativ auf.
Dazu kommt ein starker Qualitätsverlust was das Thema Story Writing und die Implementierung von diesen Charakteren in die Geschichte/das (Ursprungs-)Material betrifft. Wenn es eine gute Story gibt und die Charaktere gut darin eingearbeitet sind, würden sich die meisten (>90 %) nicht an den Themen stören. Leider sind gute Stories rar geworden heutzutage.
Wie @real_vader999 schon schrieb, kann man an gewissen Kriterien schon von außen sehen oder zumindest erahnen, das das Endprodukt nicht gut werden wird. (u.a. auch dank der schlechten Qualität die viele dieser Produkte bzw. Produktionen im letzten Jahrzehnt hatten; Hautfarbe, politische Agenda und Sexualität > Qualität der Darsteller/Writer)
Zum Thema hässliche Charaktere:
Menschen sehen lieber schönen Dingen zu. Schön oder hässlich ist zu einem gewissen Teil subjektiv, aber es gibt gewisse Elemente die quasi alle schön bzw. hässlich finden. (das hat mit dem Paarungsverhalten zu tun, das führt hier aber glaube ich zu weit
Das z.B. die Frauen immer hässlicher in den Spielen werden, wird auch von vielen Frauen kritisiert.
Hier ein aktuelles Bespiel, weibliche Charaktere mit Bart:
Das ist nur noch reine Comedy mittlerweile, was da von den Entwicklern kommt. Aber das spiegeln ja auch die Verkaufszahlen wieder.
Um das hier abzuschließen, ich glaube bis heute, dass wenn wir noch eine ordentliche Diskussionskultur hätten und die Leute Kritik nicht immer gleich als Hass oder Angriff auf ihre Person intepretieren würden (weil sie eben ironischerweise nicht außerhalb ihrer Blase denken können), das mehr für die Themen
Aber dieses Wunschdenken von mir spiegelt eben nicht die Realität wieder.
Topic (um nicht komplett Off-Topic hier zu sein):
Ich glaube nicht das das Ubisoft retten wird. Möglicherweise werden sie untergehen oder sich stark schrumpfen müssen, aber das weiß meine Glaskugel gerade nicht. Wenn sie Qualität wieder einen höheren Spielraum geben, dann könnten sie das Ruder noch rumreißen glaube ich. Aber da sehe ich ehrlicherweise schwarz für Ubisoft. Ich weiß nicht ob Rainbow Six, Far Cry und Assassins Creed ausreichen, Ubisoft ist nicht EA oder Activision Blizzard.
Ergänzung ()
Warum nicht, es gibt ja genug weiße Afrikaner, z.B. in Südafrika oder Namibia. Wenn die Story da spielt könnte man das durchaus machen._Cassini_ schrieb:Falls es irgendwann nochmal ein AC in Afrika geben wird, sollte dann ein spielbarer Charakter ein Weißer sein, um den "Blick von außen" wiederzugeben?
Aber ich wäre auf offen für eine afrikanische Geschichte aus dem Kongo oder aus Ghana. Das wäre zumindest mal wirklich etwas neues.
Zuletzt bearbeitet:
Wenn ich mich richtig entsinne, sind das aber Nachfahren von weißen Kolonisten. Wenn ich jetzt einen Weißen in Afrika spiele, grade in der Zeit, in der Assassins Creed normalerweise spielt, hätte das schon ein gewisses Geschmäkle, da weiße Kolonisten in der Regel nicht viel von den Afrikanern hielten. Klar könnte man in einem Spiel einen der "netten" Weißen zeigen. Ich mag es dann trotzdem mit jemandem zu spielen, der dort beheimatet ist, sehe eben auch keinen wirklichen Mehrwert da jemanden von außerhalb als Protagonist einzubauen. Ich als nicht Japaner hab doch sowieso schon einen Blick von Außen auf diese japanische Epoche in AC:S.Fresh-D schrieb:Warum nicht, es gibt ja genug weiße Afrikaner,
Davon mal ab, würde das sicherlich einen gigantischen Shitstorm für Ubisoft geben, wenn sie dass machen würden. Wenn da ein weißer Meuchelmörder reihenweise Schwarze niedermetzelt, oh das Netz würde brennen. 😅
bruteforce9860
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Synonyme zu hässlich: abscheulich, abstoßend, ekelhaft, ekligKuristina schrieb:Ich kann seinen Kommentar aber problemlos nachvollziehen. Wie reale Menschen vor der Tür aussehen, spielt überhaupt keine Rolle. In einem Spiel dürfen sie ruhig hübscher sein oder auch einem Ideal entsprechen und diese Spiele gibt es ja. Und damit verglichen, darf er Aloy dann auch hässlich finden. Ist ganz allein sein Ding. Da muss man sich nicht künstlich aufregen.
Weil du es ja so schön nachvollziehen kannst, wirst du sicher mutmaßen können, was der User an dem realistischen Charaktermodell von Aloy (mit echten Face Model) so extrem abstoßend und ekelhaft findet. Solche Begriffe könnte man bei stark von der Norm abweichenden, eventuell entstellten Gesichtern empfinden (was es nicht ok macht, dies zu äußern), aber Aloy? Im schlimmsten Fall ist sie durchschnittlich, wie auch von dir angemerkt.
Und ich möchte dich nochmal daran erinnern, in welchem Kontext die Aussage fiel, es ging nicht um "wen findet man hübsch und wen nicht".
Fresh-D schrieb:Hier ein aktuelles Bespiel, weibliche Charaktere mit Bart:
Krass, ein Vollbart wirkt also maskulin. Haben wir wieder was gelernt.
Dass die Gesichter mit voller Absicht breiter gezogen wurden, hast du wohl vergessen zu erwähnen?
Fresh-D
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@_Cassini_
Das Land wurde von den Afrikanern bzw. eher den damals dort ansässigen Stämmen erorbert. Der Eroberer ist im Recht und da diese Eroberung schon ein paar hundert Jahre zurückliegt, finde ich das Wort "Kolonisten" in dem Bezug fehl am Platz. Zumal auf dem Land was die Siedler kolonisiert haben, zuvor auch oft gar nichts war. (gerade in Südafrika)
Die ersten Kolonisten waren diese Siedler und damit die Vorfahren der heutigen weißen Einwohner, die weißen Südafrikaner sind heute genauso Südafrikaner wie ihre dunkleren Landsleute.
Wenn das Spiel in der Neuzeit spielen würde könnte es durchaus da spielen und dann wäre ein weißer Protagonist oder eine Protagonistin auch kein Problem. AC muss ja auch nicht immer in der fernen Vergangenheit spielen.
🤦♂️
@bruteforce9860
Das Gesicht von Aloy aus meinem Screenshot sieht doch gar nicht so verändert aus.
Das du einfach Bärte auf die Gesichter klatschen kannst und es nicht komisch aussieht, ist ja das Problem.
Wobei die Geschichte um die Entwicklung von HZD2 auch reinste Comedy ist. Gerade wenn man weiß das das Spiel quasi direkt an die Handlung des ersten Teils anschließt, also nicht x Jahre der Veränderung da sind. Was man ja mit der Story hätte machen können, aber nein man hat die visuellen Entscheidungen einfach so durchgedrückt. (Fans und Kontinuität, egal)
Man ist sehenden Auges in den Shitstorm reingesprungen. Aber wie sagt man so schön, schlechte Presse ist auch Presse.
Das Land wurde von den Afrikanern bzw. eher den damals dort ansässigen Stämmen erorbert. Der Eroberer ist im Recht und da diese Eroberung schon ein paar hundert Jahre zurückliegt, finde ich das Wort "Kolonisten" in dem Bezug fehl am Platz. Zumal auf dem Land was die Siedler kolonisiert haben, zuvor auch oft gar nichts war. (gerade in Südafrika)
Die ersten Kolonisten waren diese Siedler und damit die Vorfahren der heutigen weißen Einwohner, die weißen Südafrikaner sind heute genauso Südafrikaner wie ihre dunkleren Landsleute.
Wenn das Spiel in der Neuzeit spielen würde könnte es durchaus da spielen und dann wäre ein weißer Protagonist oder eine Protagonistin auch kein Problem. AC muss ja auch nicht immer in der fernen Vergangenheit spielen.
Du kannst die Palästinenser auch nicht alle als Flüchtlinge bezeichnen, da man den Flüchtlingsstatus nicht vererben kann. Die Enkel der damaligen Flüchtlinge sind eben keine, wenn sie einen festen Wohnort haben, auch wenn die Wohnort ein ehemaliges Flüchtlingslanger in Jordanien ist.
Weil sonst könnte ich mich auch noch als Flüchtling bezeichnen, da ein Teil meiner Familie aus dem ehemaligen Osten Deutschlands vertrieben wurde.
Weil sonst könnte ich mich auch noch als Flüchtling bezeichnen, da ein Teil meiner Familie aus dem ehemaligen Osten Deutschlands vertrieben wurde.
Aus dem Grund wirds wahrscheinlich auch kein Resident Evil 5 Remake geben. Auch wenn man die ganze Zeit nur auf Zombies bzw. Mutanten schießt, aber hey es sind schwarze Zombies.Wenn da ein weißer Meuchelmörder reihenweise Schwarze niedermetzelt, oh das Netz würde brennen.
@bruteforce9860
Das Gesicht von Aloy aus meinem Screenshot sieht doch gar nicht so verändert aus.
Das du einfach Bärte auf die Gesichter klatschen kannst und es nicht komisch aussieht, ist ja das Problem.
Wobei die Geschichte um die Entwicklung von HZD2 auch reinste Comedy ist. Gerade wenn man weiß das das Spiel quasi direkt an die Handlung des ersten Teils anschließt, also nicht x Jahre der Veränderung da sind. Was man ja mit der Story hätte machen können, aber nein man hat die visuellen Entscheidungen einfach so durchgedrückt. (Fans und Kontinuität, egal)
Man ist sehenden Auges in den Shitstorm reingesprungen. Aber wie sagt man so schön, schlechte Presse ist auch Presse.
Zuletzt bearbeitet:
bruteforce9860
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@Fresh-D
Es sieht auch nicht komisch aus, wenn die Bildbearbeitung halbwegs gut erfolgt ist. Meinst du da ist in den letzten 20 Jahren noch niemand drauf gekommen, Frauen einen Bart anzuheften? Gibt genug Fotos von Celebrities.
Und dass die Gesichter verbreitert wurden kann man in einem x-beliebigen Grafikprogramm mit Layern nachprüfen.
Es sieht auch nicht komisch aus, wenn die Bildbearbeitung halbwegs gut erfolgt ist. Meinst du da ist in den letzten 20 Jahren noch niemand drauf gekommen, Frauen einen Bart anzuheften? Gibt genug Fotos von Celebrities.
Und dass die Gesichter verbreitert wurden kann man in einem x-beliebigen Grafikprogramm mit Layern nachprüfen.
Darf ich darauf hoffen, dass Tom Clancy’s Rainbow Six an alte Tugende herangeführt werden solle? Weg von dem Multiplayer-Trash "Siege" - hin zu "Vegas"?
Ich würde es begrüßen, man lege von Tom Clancy’s Rainbow Six Vegas und Tom Clancy’s Ghost Recon Advanced Warfighter Remasters auf.
Ich würde es begrüßen, man lege von Tom Clancy’s Rainbow Six Vegas und Tom Clancy’s Ghost Recon Advanced Warfighter Remasters auf.
Bulletchief
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"prognostizierten Vervierfachung des Umsatzes"
Das klingt nach absolut solidem, realistischem Wirtschaften.
Ich sehe dabei keinerlei Probleme für Ubi aufkommen...
Das klingt nach absolut solidem, realistischem Wirtschaften.
Ich sehe dabei keinerlei Probleme für Ubi aufkommen...
Blutschlumpf
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Das war auch mein erster Gedanke, total realistisch so ne Vervierfachung in 2 Jahren in nem Markt, der ein paar Prozent pro Jahr wächst:
https://www.game.de/deutscher-games-markt-2023-starke-entwicklung-in-stuermischen-zeiten/
https://www.game.de/deutscher-games-markt-2023-starke-entwicklung-in-stuermischen-zeiten/
Fresh-D schrieb:Um das hier abzuschließen, ich glaube bis heute, dass wenn wir noch eine ordentliche Diskussionskultur hätten und die Leute Kritik nicht immer gleich als Hass oder Angriff auf ihre Person intepretieren würden (weil sie eben ironischerweise nicht außerhalb ihrer Blase denken können), das mehr für die Themengetanerreicht worden wäre, als wir heute haben.
Aber dieses Wunschdenken von mir spiegelt eben nicht die Realität wieder.![]()
Diese rechte/konservative Reaktanz ist so ermüdend. Da raunst du hier Verschwörungen in den Raum ("gibt gut Geld aus gewissen Ecken"), aber wenn jemand direkt widerspricht, oder ne andere Meinung hat, sitzt man natürlich in einer Blase. Du selbst siehst dich natürlich als "normal" und (vermutlich) "unpolitisch" und eigentlich irgendwo auch als fortschrittlichen Menschen.
Du akzeptierst Errungenschaften aus den letzten Jahrzehnten, beklagst aber jede weitergehende Entwicklung. BLM entstand noch mal warum genau? Weil der Soros da irgendwo seine linksgrünversifften Gutmenschen-Millionen reingekippt hat? Und du bist schon irgendwie für Schwulenrechte, aber gegen LGBTQ (Lesbian, Gay, ...). Wilde Spekulation meinerseits nach deinen Beiträgen: du wärst damals (so wie du schreibst), als das, was du heute akzeptierst, erkämpft wurde, genauso dagegen gewesen. Du bist halt einfach im Grunde deines Herzens gegen gesellschaftliche Veränderung und akzeptierst irgendwann dann das, was erkämpft wurde.
Das eigentliche Problem sprichst du selbst an: Stories haben teils einen Qualitätsmangel. Ich habe aber auch das Gefühl, dass die Story noch so gut sein könnte - die gegenwärtige "Gegenbewegung" verteufelt alles, was im entferntesten progressiv ist und das vollkommen unabhängig von der tatsächlichen Qualität. The Last of Us Pt. 2 anyone?
Siehe zum Beispiel den Beef zwischen Musk und HasanAbi._Cassini_ schrieb:Ubisoft ist beim Marketing aber auch in jedes Fettnäpfchen reingetreten, was man sich nur denken
Da hat der Hasskommentar vom Elmo ein paar k likes, während der vom AC Acc 500k hat?
Sinngemäß hat der Tweet gesagt: "Hat dir das Typ gesagt, der deinen poe2 Account spielt?"
Kann keine Quelle einfügen, da keinen Account und ich einen Teufel tun werde Twitter oder wegen meiner X zu besuchen. Findest alternativ auf YT
Sie machen nur in den Augen einer kleinen lautstarken bubble alles falsch.
Edit: doch fix eine Quelle, war der erste Treffer für "HasanAbi Musk"
https://mein-mmo.de/elon-musk-assassins-creed-ratio/
Wer Twitter/X hat kann ja selbst nachgucken.

Bei den Likes muss man noch bedenken:
If User=elmo than visibility 150%
Und seine Bots, die ihn liken. Und der Zeitpunkt dieser Aufnahme ist 4 Tage her.
Zuletzt bearbeitet:
Ja, könnte ich, aber das ist ja müßig. Jeder hat da eigene Empfindungen, nachdem man etwas als (besonders) schön oder (extrem) hässlich wahrnimmt. Oder halt die Grautöne dazwischen. Und das wirst du auch mit Gegenreden nicht ändern können.bruteforce9860 schrieb:Weil du es ja so schön nachvollziehen kannst, wirst du sicher mutmaßen können
Das eigentlich Schräge ist ja was anderes: Er hat dem Fragesteller offen und ehrlich geantwortet. Und er hätte weniger Gegenwind bekommen, wenn er ihm stattdessen einfach ins Gesicht gelogen hätte.
Gedankenpause. ^^
So baut man Scheinwelten auf. Bei ehrlichen, aber für einen selber unbequemen Antworten Feuer geben, um die Leute zu konditionieren, künftig lieber zu lügen oder zu schweigen. Vorteil dieser Methode ist ein scheinbarerer Seelenfrieden. Nachteil davon ist, du weißt nicht mehr, was die Menschen um dich herum tatsächlich denken.
Fresh-D
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Von welchen Verschwörungen sprichst du? Es gibt Fonds, die die zertifizierte Umsetzung der DEI Regeln voraussetzen. Wenn man die nicht umsetzt bekommt man keine Zertifizierung und folglich auch kein Geld daraus.cmi777 schrieb:Da raunst du hier Verschwörungen in den Raum ("gibt gut Geld aus gewissen Ecken"), aber wenn jemand direkt widerspricht, oder ne andere Meinung hat, sitzt man natürlich in einer Blase. Du selbst siehst dich natürlich als "normal" und (vermutlich) "unpolitisch" und eigentlich irgendwo auch als fortschrittlichen Menschen.
Das hat nichts mit Verschwörung zu tun. Zu mal das alles offen in der Öffentlichkeit stattfindet.
Ich sehe mich nicht als "Normal", aber das macht nichts. Politisch ist jeder Einwohner dieses Landes, ob man will oder nicht, niemand ist/lebt im Vakuum. Jeder hat eine Meinung und/oder hat mit den Auswirkungen von politischen Entscheidungen zu kämpfen. Aber nicht jeder tut seine Meinung kund und das ist ja auch in Ordnung, wobei das auch immer mehr Leute werden.
Es gibt eben keine Grenzen in die andere Richtung und das ist historisch betrachtet eine schlechte Entwicklung. Wir sind sozusagen von dem einen extrem (alles ist verboten/moralisch geächtet) in das andere gerutscht (alles ist erlaubt, egal wie unmoralisch oder peinlich es ist) und es gibt in der großen Öffentlichkeit bei uns keinen Diskurs der die Sachen wirklich kritisiert. Alles ist in Ordnung oder empowered (um hier mal einen der Totschlag Begriffe zu verwenden) oder es wird einfach gar nicht diskutiert, weil wenn das Problem nicht diskutiert wird/nicht stattfindet, ist es ja nicht da.cmi777 schrieb:Du akzeptierst Errungenschaften aus den letzten Jahrzehnten, beklagst aber jede weitergehende Entwicklung. BLM entstand noch mal warum genau? Weil der Soros da irgendwo seine linksgrünversifften Gutmenschen-Millionen reingekippt hat? Und du bist schon irgendwie für Schwulenrechte, aber gegen LGBTQ (Lesbian, Gay, ...). Wilde Spekulation meinerseits nach deinen Beiträgen: du wärst damals (so wie du schreibst), als das, was du heute akzeptierst, erkämpft wurde, genauso dagegen gewesen. Du bist halt einfach im Grunde deines Herzens gegen gesellschaftliche Veränderung und akzeptierst irgendwann dann das, was erkämpft wurde.
Beispiel BLM:
BLM hat sich über den Unfalltod (während der Festnahme) eines Afroamerikaners gebildet. Das dieser selbst ein Verbrecher war und davor schon Menschen bedroht/beraubt hat, wurde stumpf unter den Teppich gekehrt. (ist erst im Nachhinein richtig rausgenommen) Dazu ist jeder von der Polizei erschossen Schwarze in den USA eine Top News auf Seite eins. Jeder andere Erschossenen Weiße, Latino oder Asiate bekommt das nicht. Gerade bei dem Bevölkerungsanteil der Afroamerikaner eigentlich unverständlich. (Es werden jedes Jahr mehr weiße als schwarze Einwohner bei Polizei Einsätzen getötet, aber das ist keine News wert.)
Das BLM anschließend genutzt wurde um unschuldigen Bügern ihr Hab und Gut wegzunehmen, durch Plünderungen und Brandschatzung während der Proteste, und es als "Ausgleichszahlungen" für vergangenes Unrecht zu bezeichnen, ging weit über das Ziel bzw. die ursprünglichen Proteste hinaus und ist mehr als fragwürdig.
Eben eine typisch extremistische Bewegung dieser Zeit, die nur die Extreme kennt. Stumpf gesagt, entweder bist du für BLM oder gegen BLM, einen Mittelweg gibt es nicht und ist auch nicht von der Bewegung erwünscht.
Wie gesagt, da sind die Macher zu einem gewissen Teil selbst Schuld. Deshalb ist die Gegenbewegung jetzt auch so stark. Wenn sich das in der Mitte irgendwo wieder eingependelt hat, dann setzt sich hoffentlich die Qualität auch wieder durch. Aber da sind wir eben noch nicht wieder, da sind wir uns ja einig.cmi777 schrieb:Das eigentliche Problem sprichst du selbst an: Stories haben teils einen Qualitätsmangel. Ich habe aber auch das Gefühl, dass die Story noch so gut sein könnte - die gegenwärtige "Gegenbewegung" verteufelt alles, was im entferntesten progressiv ist und das vollkommen unabhängig von der tatsächlichen Qualität. The Last of Us Pt. 2 anyone?
bruteforce9860
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@Kuristina
Wir lassen das an dieser Stelle. Dass du wenn es dir politisch in den Kram passt, jede noch so lächerliche Aussage relativierst und auf gutgläubig machst, ist ja bekannt.
Wir lassen das an dieser Stelle. Dass du wenn es dir politisch in den Kram passt, jede noch so lächerliche Aussage relativierst und auf gutgläubig machst, ist ja bekannt.