Vielen Dank für eure zahlreichen Antworten.
Leider gab es wohl (anfangs) ein paar Missverständnisse. Mir ist klar und wie ich eingangs auch geschrieben habe, sollte man natürlich seine "Lieblingsmusik" mitnehmen.
Aber da ich einen sehr weitläufigen Musikgeschmack habe (halt alles was mir gefällt), hätte ich echt von Sigur Ros über Nine Inch Nails, Katzenjammer, Nirvana, Salif Keita, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, David Darling, Miss Platnum, Bohren & der Club Of Gore, Tori Amos, Little Boots, Dub FX, Chilly Gonzales, Anthony Rother, Dota und die Stadtpiraten, Rainer von Vielen, Johnny Cash, Lisa Bassenge, Tool, Karen Elson, Anathema, Haggard, Faun, Lacrimas Profundere, Deine Lakaien u.v.w. (um mal ein paar verschiedene Eckpunkte in der Musiksammlung zu nennen und die große Bandbreite aufzuzeigen)
Mit anderen Worten, da ist Klassik, Rock, Pop, Liedermacher, Folk, Mittelalter, Metal, Gothic, Elektro, Ambiente, Lounge, EBM, Industrial, Alternative, Country, HipHop und mehr. Wobei ich natürlich bevorzugt eher den Rock, Gothic, Metal-Bereich höre.
Aber darum bin ich ja verschiedenen Vorschlägen offen gegenüber. Mir ging es vorallem darum, worauf man achten sollte.
Das eine Lied ist vielleicht gut, Blechbläserqualitäten der Lautsprecher zu hören, das andere für einen Kickbass, das nächste für Männerstimmen, das andere für mehrere Gitarren usw.
Darum fand ich einige Antworten ganz Hilfreich. Und die "Chesky Records - The Ultimate Demonstration Disc" ist vielleicht das, was ich suchte ... da wird offensichtlich zu jedem Lied sehr viel erklärt, worauf man achten kann und sollte.
Schließlich geht es ja auch, dafür ein Gehör zu entwickeln.
Ihr wisst ja selbst, dass der Mensch sich ziemlich schnell an etwas gewöhnen kann. Auch an schlechte Lautsprecher. Und woher dann das Gehör, die Schulung, den Sinn dafür nehmen, wenn man nicht weiß, worauf man hinarbeiten soll?
Wir könnten ja auch alle glücklich sein mit billigen Küchenradios und Plastiksound, mit entsprechender Gewöhnung, aber das ist ja nicht unser Ziel.
Zum Beispiel letztens beim Kopfhörer-Probehören klangen vor allem die Kopfhörer, die "Lauter" waren, besser ... unabhängig vom Preis. So lässt sich halt das Gehirn täuschen ;-)